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Tradingpsychologie für Beginner
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Tradingpsychologie für Beginner ab 15.9 € als Taschenbuch: Lernen Sie wie die Aktien Profis zu handeln & zu denken. Alles über Aktien Handel Mentaltraining un. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Tradingpsychologie für Beginner
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Tradingpsychologie für Beginner ab 25.9 € als gebundene Ausgabe: Lernen Sie wie die Aktien Profis zu handeln & zu denken. Alles über Aktien Handel Mentaltraining un. Aus dem Bereich: Bücher, Ratgeber, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.02.2020
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Tradingpsychologie für Beginner: Lernen Sie wie...
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Tradingpsychologie Trading ist heute im Trend und sehr beliebt. Auch deshalb versuchen sich immer mehr Menschen darin, um ihr Einkommen aufzubessern. Die Psyche spielt im Rahmen des Tradings eine bedeutende Rolle und entscheidet schlussendlich zwischen Erfolg oder Misserfolg, sprich über Gewinn und Verlust. Auch vor dem Hintergrund, dass über 90 % aller Trader Verluste erzielen und gleichzeitig in etwa 90 % des menschlichen Verhaltens auf unbewusste Art und Weise erfolgt, lässt sich der Stellenwert der Psyche beim Trading erkennen. Im Rahmen dieses Buches wird der Leser zunächst kurz in die Geschichte der Finanzpsychologie eingeführt, bevor dann auf wichtige Denk- und Verhaltensmuster eingegangen wird. Der Leser lernt unter anderen den Framing-, Dispositions- und Sunk-Cost-Effekt kennen und weiß, was Heuristiken sind. Nach dem ersten Kapitel verfügt der Leser bereits über spezifisches Wissen, was die wichtigen menschlichen Denk- und Verhaltensmuster angeht, die auf das Trading übertragen werden.Innerhalb des zweiten Kapitels wird die Angst behandelt, die die große Mehrheit der Trader täglich spürt und schlussendlich für die Abnahme des Urteilsvermögens sorgt. Die Ängste sind auch durch die Sicht- und Handelsweisen jedes einzelnen Traders beziehungsweise Menschen begründet. Der Leser lernt, dass das Trading in einem starken Gegensatz zu dem menschlichen Bedürfnis nach Sicherheit steht. In diese Überlegung wird die Maslowsche Bedürfnispyramide miteinbezogen.Das dritte und vorletzte Kapitel dieses Buches stellt eine Verbindung zwischen dem Trading und Stress her. Der Leser lernt außerdem die Gefahr von schnellen Gewinnen kennen und was beachtet werden sollte, um unkontrollierte Aggressionen zu verhindern. Abschließend werden einige Tipps und Lösungsansätze vorgestellt, die dabei helfen, sinnvoll und mit Bedacht zu traden. ?Jetzt sichern und zum Trading Profi werden !Das Cherry Media Versprechen./b 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Robin Iyanoye. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/135232/bk_acx0_135232_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Schnelles Denken, langsames Denken, Hörbuch, Di...
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Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Warum ist Zögern ein überlebensnotwendiger Reflex, und was passiert in unserem Gehirn, wenn wir andere Menschen oder Dinge beurteilen? Daniel Kahneman, Nobelpreisträger und einer der einflussreichsten Wissenschaftler unserer Zeit, zeigt anhand ebenso nachvollziehbarer wie verblüffender Beispiele, welchen mentalen Mustern wir folgen und wie wir uns gegen verhängnisvolle Fehlentscheidungen wappnen können. Geldhändler, die ganze Bankenimperien ruinieren; Finanzmärkte, die außer Rand und Band sind; Kleinanleger, die ihr Erspartes in Aktien anlegen, ohne je den Wirtschaftsteil einer Zeitung gelesen zu haben: Wer in diesen Zeiten noch an den Homo oeconomicus als rational agierendes Wesen glaubt, dem ist nicht zu helfen. Daniel Kahneman liefert eine völlig andere Sichtweise, die nah am wirklichen menschlichen Verhalten orientiert ist und die Wirtschaftsakteure nicht als berechenbare Roboter betrachtet. Sein Fazit: Wir werden niemals immer und überall optimal handeln, wichtige Entscheidungen bleiben unsicher und fehleranfällig. Doch gibt es viele alltägliche Situationen, in denen wir die Qualität und die Folgen unseres Urteils entscheidend verbessern können. Ein Hörbuch, das unser Denken verändern wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jürgen Holdorf. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hoer/001043/bk_hoer_001043_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Trading Psychologie: Mit klarem Kopf erfolgreic...
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Jeden Morgen nach dem Aufstehen mache ich mir einen frisch gepressten Orangensaft. Ein paar Vitamine können ja sicher nicht schaden, denke ich.Was denken Sie, passiert, wenn ich eine Orange nach einigen Streicheleinheiten langsam, behutsam und penibel genau mittig aufschneide, dann vorsichtig in die Saftpresse lege und mit größter Vorsicht zerreibe?Es kommt Saft heraus.Das wird Sie vermutlich wenig überraschen.Was passiert aber, wenn ich die gleiche Orange, weil ich einen schlechten Tag habe, wütend auf den Boden schmeiße, darauf herumtrete und sie immer wieder auf den Boden werfe?Es kommt Saft raus.Eigentlich auch wenig überraschend, aber was wir daraus lernen können, ist:Es kommt nicht auf die äußeren Umstände an, wie wir reagieren, sondern auf das, was in uns ist.Das Gute daran ist, im Gegensatz zu den Märkten oder Aktienkursen können wir das, was in uns ist und unsere Reaktion auf äußere Umstände kontrollieren.Dieses Hörbuch wird Ihnen helfen, mehr Kontrolle über sich selbst zu erlangen, angemessen an der Börse zu handeln und zu reagieren. Es ist ein Werkzeug, geschrieben, um Ihnen und mir zu helfen, die täglichen Herausforderungen als Trader an den Börsen besser zu meistern.Das Hörbuch ist für alle geschrieben, die bereits an der Börse und anderen Handelsplattformen für beispielsweise digitale Währungen, Aktien, Forex oder Rohstoffen aktiv sind oder es vorhaben.Es analysiert den Handel an der Börse (Trading / Daytrading) aus psychologischer Sicht. Ich werde auf häufige Denkmuster, typische Fehler und Verhaltensweisen eingehen, die zu Verlusten führen. Ich werde Ihnen aufzeigen, wie Sie beim Trading Ihre Gefühle besser kontrollieren können. Wir sehen uns Trading-Routinen an und betrachten die wichtigsten Themen, wie Sie zum besseren Trader werden können.Die im Hörbuch vorgestellten Prinzipien gelten auch für viele andere Lebensbereiche. Wer er 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Thomas Dahlmann. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/145735/bk_acx0_145735_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigen...
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Eine der wichtigsten Aufgaben im Rahmen eines Unternehmenskaufs ist die Aufbringung, Strukturierung und Sicherung der Akquisitionsfinanzierung.Auf das Wesentliche reduziert, müssen dazu beim Erwerber zwei Voraussetzungenvorliegen: eigenes Kapital und Sicherheiten. Eigenkapital, um den Kaufpreis zu bestreiten, zu Sicherungszwecken taugliche Vermögensgegenstände, um aufgenommenes Fremdkapital zu besichern. Kann der Erwerber weder die eine noch die andere Voraussetzung hinlänglich erfüllen, verbleibt ihm schließlich die Möglichkeit, das Vermögen der zu erwerbenden Gesellschaft heranzuziehen. Diese finanzielle Unterstützung einer Aktiengesellschaft zum Erwerb ihrer eigenen Aktien durch einen Dritten und ihre Vereinbarkeit mit dem aktienrechtlichen Kapitalerhaltungssystem ist Inhalt der folgenden Untersuchungen. Im Aktienrecht wird die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigener Aktienallein in 71a Abs. 1 AktG ausdrücklich behandelt. Gemäß 71a Abs. 1Satz 1 AktG ist ein Rechtsgeschäft, das die Gewährung eines Vorschusses oder Darlehens oder die Leistung einer Sicherheit durch die Gesellschaft an einen anderen zum Zweck des Erwerbs von Aktien dieser Gesellschaft zum Gegenstand hat, nichtig. 71a Abs. 1 Satz 1 AktG ist nicht nur im Aktienrecht, sondern im gesamten deutschen Gesellschaftsrecht die einzige Norm, die explizit Maßnahmen der Erwerbsfinanzierung benennt. Sie ist daher – betrachtet man das einschlägige Schrifttum – vermeintlicher Kern der Reglementierung der finanziellen Unterstützung zum Erwerb eigener Aktien. Aus diesem Grund ist 71a Abs. 1 Satz 1 AktG auch Ausgangspunkt der folgenden Ausführungen. Insbesondere bei einem so genannten Leveraged Buyout (LBO) entfaltet 71a Abs. 1 Satz 1 AktG besondere Relevanz. In praxi machen diese den Kernbereich der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien aus. Bei einem Leveraged Buyout handelt es sich zunächst um einen gewöhnlichen Unternehmenskauf, genauer: einen Erwerb aller Anteile oder der Anteilsmehrheit eines Rechtsträgers. Er wird oftmals von Private-Equity-Häusern betrieben2und fokussiert vornehmlich mittelständische, nicht börsennotierte Unternehmen. Ziel ist die Optimierung der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie eine Steigerung der Effizienz der operativen Tätigkeit innerhalb der Haltedauer von etwa fünf bis sieben Jahren. Die Veräußerung erfolgt dann typischerweise im Wege eines »Trade Sale«, also des Verkaufs an einen strategischen oder industriellen Investor beziehungsweise an eine andere Private-Equity-Gesellschaft (»Secondary-Sale«) oder über einen Börsegang, das so genannte»Initial Public Offering« (IPO). Um eine Wertsteigerung zu erzielen, strebt der Erwerber mithilfe ambitionierter Businesspläne danach, Ineffizienzen aufzudecken, mangelnde Expertise zu ersetzen und ungenutztes Unternehmenspotential freizusetzen. Typisch ist dabei der Wechsel von einer auf Diversifikation ausgerichteten Strategie zu einer Konzentration auf das Kerngeschäft, vor allem durch Ausgliederung einzelner Betriebe oder Betriebsteile. Im Für und Wider zu den Auswirkungen eines Leveraged Buyout führen seine Befürworter vor allem diese Effizienzoptimierungen und eine aus verbessertem Management resultierende, erhöhte Wertsteigerung des Unternehmens an. Seine Kritiker sprechen indes von einem Kapitaltransfer zu Lasten der Zielgesellschaft, die erwirtschafteten Renditen könnten nicht auf neu generiertes Vermögen, sondern auf eine Umverteilung bestehender Werte zurückgeführt werden. Dennoch eintretende Wertsteigerungen seien durch intrinsische und nicht durch extrinsische Faktoren bedingt. Vorliegend soll aber weder eine ökonomische Analyse dieser betriebswirtschaftlichgeprägten Fragen unternommen, noch eine Antwort zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Leveraged Buyout erarbeitet werden. Kern der folgenden Ausführungen ist vielmehr das Hauptcharakteristikum des Leveraged Buyout, nämlich eine Finanzierung des Erwerbs fast ausschließlich mit Hilfe aufgenommenen Fremdkapitals unter Rückgriff auf das Vermögender Zielgesellschaft. Seinen Namen verdankt der Leveraged Buyout der Hebelwirkung 12 des Fremdkapitals für die Eigenkapitalrendite. Ist die Gesamtrenditegrößer als der Fremdkapitalzins, steigt die Eigenkapitalrendite mit zunehmendem Fremdkapitalanteil. Die Durchführung eines Leveraged Buyout zielt mithin auf das für die Anteilseigneroptimale Verhältnis von Fremd- und Eigenkapital in der Gesellschaft. Dem Gedanken des »Shareholder Value« entsprechend, sei es wirtschaftlich geboten, finanzielle Reserven an die Aktionäre auszuschütten und den Verschuldungsgrad der Gesellschaft zu erhöhen, sobald die durch die Aktiengesellschafterwirtschaften Renditen geringer sind als die Kosten einer Fremdkapitalaufnahme. Lehnt der Vorstand aus nicht zuletzt opportunistischen Gründen eine Fremdkapitalaufnahme ab, verwendet aber das vorhandene Kapital nichtrentabel für im Interesse der Gesellschaft liegende Investitionen, sondern thesaurierter die Gewinne lediglich, sei eine Ausschüttung und Reinvestition derMittel für die Aktionäre sinnvoller. Da die Aktionärsschaft aufgrund der 111 Abs. 4 AktG und 76 Abs. 1 AktG eine Ausschüttung nicht über den Aufsichtsraterzwingen könne, werde die Erhöhung des Fremdkapitals der Gesellschaftzwangsläufig, weil marktgesteuert, im Wege eines Anteilserwerbs mit Refinanzierungaus den thesaurierten Gewinnen, also im Wege des Leveraged Buyout erreicht. Allein die Aussicht, Ziel eines Leveraged Buyout zu werden, habe eine solche generalpräventive Wirkung, dass das Management einer Gesellschaft angehalten sein wird, inaktive Vermögenswerte wieder zu mobilisieren. Schließlich werden als Vorteile einer hohen Verschuldung ein durch den hohen Fremdkapitaleinsatz bedingter erhöhter Leistungsdruck und die Intensivierung der Unternehmenskontrolle genannt. Das Management werde zu einer größeren Sensibilität im Umgang mit den Vermögenswerten des Unternehmensveranlasst und der Aktiengesellschaft entstehe eine weitere Kontrollinstanz in Person der Fremdkapitalgeber. Abgesehen von einem angestrebten Leverage-Effekt, ist die hohe Fremdmittelaufnahme oftmals dadurch bedingt, dass die Erwerber nur einen geringen Teil des Kaufpreises in Form von Eigenkapital aufbringen können. Kurz gesagt,ein Leveraged Buyout kommt in Betracht, wenn Eigenkapital knapp und teuer, Fremdkapital aber zinsgünstig ist. Gesellschaftsrechtlich gestaltet sich ein Leveraged Buyout in der Regel folgendermaßen:Als Akquisitionsvehikel wird eine nur mit geringem Eigenkapitalausgestattete Zwischengesellschaft gegründet. Diese so genannte New Company(NewCo) wird in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft auftreten, da so die persönliche Haftung der Erwerber weitgehend ausgeschlossen wird und steuerrechtliche Vorteile genutzt werden können. Schließlich ermöglicht die Zwischenschaltung einer Akquisitionsgesellschaft schon im Vorfeld, Regelungen für das Innenverhältnis der Erwerber in der Satzung zu treffen. Bevorzugt fällt daher die Wahl auf die GmbH, da diese im Gegensatz zur Aktiengesellschaftweit reichende Spielräume in der Satzungsgestaltung gewährt und eine weniger strenge Vermögensbindung festlegt Die NewCo nimmt im weiteren Verlauf Fremdmittel auf und erwirbt die Aktiender zu übernehmenden Gesellschaft (im Folgenden: Zielgesellschaft). Der hohe Fremdfinanzierungsanteil bei entsprechend geringer Eigenkapitalausstattung der Erwerbergesellschaft führt zwangsläufig zu einem hohen Sicherungsinteresse der Fremdkapitalgeber. Eine Besicherung der Kredite ist zum einen durch Verpfändung der Anteile an der Zielgesellschaft möglich und auch üblich. Jedoch hat eine solche Anteilsverpfändung für den Kreditgeber nur bedingten Sicherungsnutzen, da der Wert der Anteile unmittelbar abhängig vom Wert des Zielunternehmens ist, also von dessen Vermögen und seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Da das Vermögender Erwerbergesellschaft seinerseits aber im Wesentlichen nur aus den Anteilen an der Zielgesellschaft besteht, hängt die für die Kreditaufnahme maßgebliche Bonität des Erwerbers unmittelbar von der Entwicklung der Zielgesellschaft ab. Damit liegt auch das Risiko des Fremdmittelgebers vornehmlich indem wirtschaftlichen Erfolg der Zielgesellschaft. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Erwerbers wird folglich regelmäßig auch die Zielgesellschaft notleidend geworden sein und werden ihre Anteile aufgrund der strukturellen Nachrangigkeit gegenüber den Forderungen der Gesellschaftsgläubiger in Bezug auf die verbliebenen Vermögensgegenstände der Zielgesellschaft in der Insolvenz ohne Wert sein. Der Fremdkapitalgeber wird mithin zu Sicherungszwecken auf umfassende direkte Zugriffsmöglichkeiten auf das Vermögen der Zielgesellschaft drängen. Als Sicherheit werden daher regelmäßig Garantien für die Erfüllung sämtlicher Ansprüche aus den Darlehensverträgen, die Einräumung von Pfandrechten an gehaltenen Gesellschaftsanteilen, Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens, Sicherungsabtretung von Forderungen, Abtretung der Schutzrechte, Verpfändung der Bankkonten sowie Einräumung erstrangiger Grundschulden an geeigneten Immobilienverlangt. Neben der Gewährung von Sicherheiten ist in der Praxis zudem die Variante der Darlehensaufnahme durch die Zielgesellschaft mit anschließender Weiterleitung der Darlehensvaluta an den Erwerber von großer Relevanz. Bei den genannten Varianten spricht man auch vom externen Leveraged Buyout. Ebenso denkbar ist die Variante des internen Leveraged Buyout. Hierbei stundet der veräußernde Aktionär seine Kaufpreisforderung gegen den Erwerber, wobei die Gesellschaft gleichzeitig angewiesen wird, die Forderung zu besichern. Terminologisch wird ferner nach den beteiligten Personen differenziert. Zu nennen ist vor allem der Management Buyout (MBO). Hierbei erwerben die im Unternehmen bereits tätigen leitenden Angestellten die Gesellschaft. Bei den genannten Leveraged Buyout-Transaktionen entstehen teilweise hochkomplexe gesellschaftsrechtliche Gebilde, auf die an dieser Stelle jedoch noch nicht im Detail eingegangen werden soll. Folge dieser Finanzierungstechniken ist, dass sich auf Erwerberseite sämtliche Risiken und Lasten letztlich in der Zielgesellschaft konzentrieren. Der Erwerber steht lediglich mit seiner geringen Eigenkapitalquote im Risiko. Dieses spiegelt sich schließlich auch in der Refinanzierung des Erwerbs wieder, denn die Tilgung der aufgenommen Fremdmittel und die anfallenden Zinsenmüssen aus dem Cashflow der Zielgesellschaft bestritten werden. Dabei wird die Tilgung regelmäßig nicht allein aus Gewinnausschüttungen und freien Rücklagen erbracht werden können, typischerweise bedarf es eines Rückgriffs auf den gesamten Cashflow der Gesellschaft. Selbst wenn die Zielgesellschaft über unbelastete Aktiva und erhebliche liquide Mittel verfügt, ist oftmals dieVeräußerung einzelner nicht im betriebsnotwendigen Vermögen enthaltener Aktiva und damit verbunden die Realisierung stiller Reserven notwendig.Es ist dabei keinesfalls zu verkennen, welches deutliche Risiko der Rückgriffa uf das Vermögen der Zielgesellschaft zur Refinanzierung des Aktienerwerbs in sich birgt. Zunächst ginge ein unangemessen hoher Kaufpreis zu Lasten der Gesellschaft, wenn sie den Erwerb finanziert. Aber auch bei angemessener Anteilsbewertung reduziert sich das Kapital der Gesellschaft allein zugunsten einer höheren Fremdfinanzierung. Die hohe Verschuldung führt zu einem erhöhten Kapitalstrukturrisiko, sodass in einer Krisensituation der Gesellschaft der nötige Rückhalt an rettender Substanz fehlen kann und das Unternehmen zusammenbricht. Entscheidend für eine erfolgreiche Fortführung der Gesellschaft ist also ein konstanter Verlauf der operativen Tätigkeit und des Umsatzes während der gesamten Fremdkapitalrückführungsphase, die aufgrund des Prognosecharakters der ambitionierten und eng aufgestellten Businesspläne einem hohen Maß an Unsicherheit unterliegen. Sobald der Fremdkapitalzins die Gesamtkapitalrendite übersteigt, weil sich die Performance des Unternehmens verschlechtert oder der Fremdkapitalzins steigt, kehrt sich die Hebelwirkung um. Folgerichtig steigen die Risiken proportional zum Verschuldungsgrad. Abgesehen von der erhöhten Insolvenzanfälligkeit kann die finanzielle Anspannung das Unternehmen zu kurzfristigem Denken beim Steuern und Handeln zwingen, unternehmerische nachhaltige Initiativen einschränken und damit einen nicht zu kompensierenden Wettbewerbsnachteil begründen. Schließlich können die Erwerber allein durch kurzfristiges Profitdenken motiviert sein. Neben den erhöhten Zahlungsunfähigkeitsrisiken und Rezessionsgefahren besteht dann die Gefahr der Ausplünderung der Gesellschaft durch den Erwerber, das so genannte »asset stripping«. Zwar ist es regelmäßig nicht im Interesse der Erwerber, die Zielgesellschaft so weit auszuschlachten, dass sich der Leverage-Effekt umzukehren droht und eine gewinnbringende Veräußerung der Anteile in der Desinvestitionsphase unmöglich wird. Ungeachtet dessen können die Erwerber aber vom so genannten »conglomerate discount effect« zuprofitieren suchen. Dieser besagt, dass der Marktwert des gesamten Konglomerats geringer ist als die Summe der einzelnen Unternehmensteile im Falle der Zerschlagung. Diese Risiken des Leveraged Buyout werden durch empirische Studien bestätigt. Im Ergebnis partizipieren die Eigenkapitalinvestoren überproportional an der Wertsteigerung, während ihr möglicher Maximalverlust konstant und vor allem gering bleibt. Die außergewöhnlich hohen Renditen, die nach einem Leveraged Buyout erzielt werden, gelten als ökonomischer Treiber dieser Transaktionsform. Laut Jahresstatistik 2007 des Bundesverbandes deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften stieg das Investitionsvolumen in Fällen des Leveraged Buyout in Deutschland von 99,2 Millionen Euro in Jahr 1998 auf 2.443,5 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Gesellschaft hingegen investiert lediglich in den Wechsel der eigenenKontrollmehrheit. Dabei verschärft sie ihre Risikoposition und parallel auch das Ausfallrisiko der Gesellschaftsgläubiger. Ob sich die betriebswirtschaftlichen Maßnahmen der neuen Anteilseigner tatsächlich positiv für die Gesellschaft auswirken, ist davon völlig unabhängig. Die Erwerbstechnik des Leveraged Buyout ist in der Öffentlichkeit auf weitgehendes Missfallen gestoßen. So betonte bereits 1987 der Bankier Hermann Josef Abs, dass die »verbrecherische Neigung, ein Unternehmen mit dem Geld des übernommenen Unternehmens zu bezahlen«, in Deutschland noch nichtverbreitet sei, jedoch ständen »die Räuber schon vor der Tür.« Eine heftige öffentliche Diskussion löste schließlich der Bundesvorsitzende der SPD, Franz Müntefering, aus, als er behauptete: »manche Finanzinvestorenverschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter«. Begriffewie »Private Equity« und »Hedgefonds« sind in der öffentlichen Meinung seither überwiegend negativ belegt. In den letzten Jahren ist aber auch wieder eine lebhafte akademische Diskussion zu verzeichnen – insbesondere aufgrund des Verkaufs der Anteile an der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG durch die Babcock Borsig AG und des sich anschließenden gerichtlichen Verfahrens sowie aufgrund der Änderungsrichtlinie2006/68/EG zur Kapitalrichtlinie ist die Praxis der finanziellen Unterstützung wieder stärker ins Blickfeld des juristischen Schrifttums gerückt. Rechtspolitische Erwägungen haben dabei immer wieder Einfluss auf die rechtliche Bewertung der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien und vor allem auf das Verständnis des 71a Abs. 1 Satz 1 AktG genommen. Die folgende Arbeit soll durch kritische Auseinandersetzung dazu beitragen, losgelöst von der rechtspolitischen Frage der Zweckmäßigkeit dieser Praxis, Schutzzweck und Reichweite des Verbots der finanziellen Unterstützung nach 71a Abs. 1 Satz 1 AktG aufzuhellen und in Anbetracht des zuvor Gesagten insbesondere sein Verhältnis zu Leveraged-Buyout-Vorgängen zu klären. Dabei wird zur Verdeutlichung der maßgeblichen Gesamtstruktur kapitalerhaltungsrechtlicher Verknüpfungen zudem vertieft auf den Regelungsgehalt des allgemeinen Verbots der Einlagenrückgewähr nach 57 Abs. 1 Satz 1 AktG eingegangen. Im weiteren Verlauf werden sodann die rechtlichen Besonderheiten der finanziellen Unterstützung im Konzern thematisiert und zuletzt die sich aus der Änderungsrichtlinie ergebenden Vereinfachungen der financial assistance analysiert.

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Stand: 28.02.2020
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Der Aktienkompass
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Endlich Aktien richtig bewerten lernen und erfolgreich Geld anlegen - Alles über die Bewertung von Unternehmen Aktien sind - anders, als es viele Deutsche annehmen - sehr wohl für den langfristigen Aufbau von Vermögen geeignet. Doch logischerweise kann dafür nicht eine beliebige Aktie gewählt werden, denn das wäre schlichtweg Glückspiel und im Hinblick auf attraktive Renditen und einem gleichzeitig überschaubaren Risiko alles anderes als zielführend. Dieses Buch zeigt den Leserinnen und Lesern, wie es endlich gelingt, Unternehmen und deren jeweilige Aktie zuverlässig zu bewerten. Es wird im Detail auf die Analyse von Kennzahlen, wie beispielsweise dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), eingegangen und gezeigt, wie diese dabei helfen Aktien zu bewerten. Doch dieses Buch beschränkt sich nicht nur auf die quantitativen Faktoren bzw. Kennzahlen, sondern erlaubt es, eine umfangreiche Analyse aufzustellen. Zuverlässige Unternehmensbewertung leicht gemacht - Denken und handeln wie die echten Profis Ein Bewertungsansatz, der lediglich auf quantitativen Kennzahlen basiert, ist nicht ausreichend und kann sogar ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit abbilden. Deshalb wird hier in diesem Buch zum Thema nachhaltigen Vermögensaufbau der Fokus auch auf die Fundamentalanalyse gelegt. Es wird gezeigt, wie die echten Börsenprofis vorgehen, unter anderem Warren Buffett. Letzterer ist der einer der Begründer des modernen Value Investings, beherrscht dieses wie kein anderen und ist einer der reichsten Menschen dieser Welt. Hier wird das Erfolgsrezept Warren Buffetts beleuchtet. Viele Anleger verlieren Geld, weil sie schlichtweg nicht wissen, in was sie überhaupt investieren. Deshalb wird hier auch nach dem Grundsatz von Buffett vorgegangen und nur in die Unternehmen investiert, deren Geschäftsmodell komplett nachvollzogen werden kann. So lernen auch absolute Neueinsteiger, wie endlich Gewinne an der Börse erzielt werden. Dank der Schritt für Schritt Bewertung von Unternehmen werden hier sowohl quantitative, als auch qualitative Faktoren im Rahmen der Fundamentalanalyse unter die Lupe genommen. Mit der Kennzahlenanalyse, der Aktienbewertung und dem Value Investing zum langfristigen Anlageerfolg Im Rahmen dieses Buches wird gezeigt, wie intelligent investiert wird. Dafür werden zahlreiche Beispiel-Unternehmen unter die Lupe genommen und gezeigt, wie die Bilanz und ihre einzelnen Bestandteile gelesen, analysiert und interpretiert werden. Auf Basis dieses Wissens ist es dann möglich, mithilfe der Unternehmensbewertung und der Kennzahlenanalyse die überteuerten Unternehmen von den günstigen und langfristig erfolgreicheren zu unterscheiden. Es wird also gezeigt, wie interessante Aktien, die beispielsweise 1 USD Wert sind, für 50 Cent erworben werden können. Der innere, echte Wert spielt dabei eine große Rolle und wird hier detailliert erläutert. Im Teil zur Bilanzanalyse wird gezeigt, wie es jedem gelingt, die Bilanz zu lesen und daraus wertvolle Schlüsse zu ziehen. Zahlreiche Fallbeispiel für ein lückenloses Verständnis und die einfache Umsetzung in der Praxis - Das Unternehmensbewertungs-Buch für Einsteiger Dieses Buch eignet sich grundsätzlich für alle, die ihr Wissen um die Unternehmensbewertung und die Analyse von Kennzahlen ausbauen und erweitern möchten. Allerdings ist es auch für absolute Anfänger zu empfehlen, die erstmals an der Börse investieren möchten. Das Buch trägt effektiv dazu bei, eine Menge Lehrgeld zu sparen und die Renditen zu maximieren. Dank des stets praxisnahen Bezugs dieses Buches und der zahlreichen Fallbeispiele, ist das Verständnis garantiert. Außerdem kann das erworbene Expertenwissen so ganz einfach in der Praxis umgesetzt werden und für den persönlichen Vermögensaufbau genutzt werden. Nach der Lektüre kann sofort mit dem Bewerten von Unternehmen und dem Investieren gestartet werden. Außerdem erwartet Sie unter Anderem: Die Grundlagen über die Bewertung von Aktien - Quantitative un

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Stand: 28.02.2020
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Schnelles Denken, langsames Denken
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Intuition oder Vernunft? - Menschliches Verhalten und das Verständnis von WirtschaftWie treffen wir unsere Entscheidungen? Warum ist Zögern ein überlebensnotwendiger Reflex, und was passiert in unserem Gehirn, wenn wir andere Menschen oder Dinge beurteilen? Daniel Kahneman, Nobelpreisträger und einer der einflussreichsten Wissenschaftler unserer Zeit, zeigt anhand ebenso nachvollziehbarer wie verblüffender Beispiele, welchen mentalen Mustern wir folgen und wie wir uns gegen verhängnisvolle Fehlentscheidungen wappnen können.Geldhändler, die ganze Bankenimperien ruinieren, Finanzmärkte, die außer Rand und Band sind, Kleinanleger, die ihr Erspartes in Aktien anlegen, ohne je den Wirtschaftsteil einer Zeitung gelesen zu haben: Wer in diesen Zeiten noch an den Homo oeconomicus als rational agierendes Wesen glaubt, dem ist nicht zu helfen.Daniel Kahneman liefert eine völlig andere Sichtweise, die nah am wirklichen menschlichen Verhalten orientiert ist und die Wirtschaftsakteure nicht als berechenbare Roboter betrachtet. Sein Fazit: Wir werden niemals immer und überall optimal handeln, wichtige Entscheidungen bleiben unsicher und fehleranfällig. Doch gibt es viele alltägliche Situationen, in denen wir die Qualität und die Folgen unseres Urteils entscheidend verbessern können. Ein Buch, das unser Denken verändern wird.

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