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Der einfache Weg zum Wohlstand
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In seinem Buch zeigt Gottfried Heller dem Leser, dass richtig sparen bei Weitem nicht so kompliziert ist, wie es Banken, Versicherungen und Finanzvertriebe glauben machen. Vor dem Hintergrund einer radikal veränderten Finanzwelt ermutigt er den Anleger, die alten, ausgetretenenPfade zu verlassen, die nur in eine Sackgasse und für viele in die Altersarmut führen.Angesicht kaum noch vorhandener Erträge der meisten Bank- und Versicherungsanlagen unddrohender Inflation rät Heller ganz klar zu Aktien und Anleihen. Aber er belässt es nicht bei bloßem Rat: Er demonstriert, eindringlich und anschaulich, wie durch ein einzigartig gestaltetes Wertpapierdepot langfristig die Rendite gesteigert und gleichzeitig das Risiko reduziert werdenkann.Mit einfachen Mitteln, ohne großen Zeitaufwand und mit geringen Kosten sind die Grundlagen für mehr Wohlstand zu schaffen. Letztlich gelingt Gottfried Heller das Kunststück, die Materie ohne das sonst übliche Fachchinesisch so darzustellen, dass sie für den Leser nachvollziehbarund anwendbar ist.Dieses Buch ist ein Muss für alle, die sich nicht nur Gedanken um ihr Geld machen, sondern vor allem handeln möchten.

Anbieter: buecher
Stand: 03.12.2020
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Aktien &amp, Börse - ETF - Daytrading Das Große...
39,95 € *
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Erfolgreich Vermögen aufbauen, durch intelligentes Investment trotz WirtschaftskriseWie Sie mit Börse & Aktien, ETFs & Daytrading effektiv Ihr Geld anlegen und ein Vermögen aufbauen können!Börse für Einsteiger ist ein Muss, für jeden der erfolgreich an der Börse handeln möchte.Nehmen Sie den direkten Weg und werden Sie innerhalb kürzester Zeit ein erfolgreicher Anleger!Mithilfe des Expertenwissens und den praxiserprobten Tipps, sowie vielen nützlichen Strategien (inkl. 10 Aktienstrategien) rund um das Thema Börse & Aktien, ETFs & Daytrading, die ganz einfach umzusetzen sind, lernen Sie, wie Sie Ihr Geld geschickt vermehren können und ein stetiger Vermögensaufbau stattfindet. Intelligentes investieren einfach gemacht.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Initial Public Offering als Instrument zur Wach...
39,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,8, FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Frankfurt früher Fachhochschule (Studiengang Banking & Finance), Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn von einem Börsengang bzw. IPO (Initial Public Offering) gesprochen wird, so ist damit i.d.R. die Verbriefung der Aktien eines Unternehmens an einer Börse gemeint. Die Möglichkeit des Börsengangs ist ausschließlich für Unternehmen vorbehalten, die gemäß ihrer Rechtsform durch einen Börsengang die Emissionsfähigkeit erhalten. Eine der möglichen Rechtsformen ist die AG (Aktiengesellschaft). Eine weitere mögliche Rechtsform ist die KGaA (Kommanditgesellschaft auf Aktien). Die letzte zu nennende Rechtsform ist die SE (Societas Europae) oder auch europäische Aktiengesellschaft genannt und ist eine Rechtsformmöglichkeit für Unternehmen innerhalb der EU (Europäische Union).Jedoch sind nicht ausschließlich die Aktien von Unternehmen an einer Wertpapierbörse handelbar. Zusätzlich können Unternehmen weitere Arten von Wertpapieren an einer Börse emittieren. Dabei ist eine bestehende Notierung der Anteile des Unternehmens an einer Börse nicht zwingend notwendig. Es bedarf die Erfüllung anderer Kriterien, auf welche in späteren Kapiteln näher eingegangen wird, die maßgeblich entscheidend für eine Notierung der Wertpapiere sind.Es können zahlreiche Motive Anlass dazu geben, weshalb sich ein Unternehmen zur Emission von Wertpapieren entscheidet. Diese wissenschaftliche Arbeit fokussiert sich dabei auf das Motiv der Finanzierung mit der Zielsetzung "Wachstum". Konkret bedeutet dies, ob und in wie weit ein Unternehmen durch den möglichen Finanzierungseffekt, welcher aus der Verbriefung von Wertpapieren resultiert, einen Unternehmenswachstum generieren kann. In diesem Zusammenhang muss jedoch die Definition von Unternehmenswachstum berücksichtigt werden.Grundsätzlich muss dabei zwischen quantitativen und qualitativem Wachstum differenziert werden. Quantitativer Wachstum ist ein klar zu quantifizierender Mengenwachstum. Bezogen auf ein Unternehmen handelt es sich um positive Wachstumsraten in Bereichen, wie z.B. Umsatzwachstum, Belegschaftswachstum oder Filialausbau. Qualitativer Wachstum bedeutet eine höhere Ergebnisqualität in allen Dimensionen und ist somit schwieriger messbar. Dabei kann es sich beispielsweise um eine Qualitätssteigerung in den Produkten oder Dienstleistungen handeln sowie im ökologischen Nutzen des Unternehmens als auch um eine nachhaltige wirtschaftliche Qualität bzw. Situation.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Tradingpsychologie für Beginner
18,90 € *
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Tradingpsychologie für Beginner - Die zweite Auflage: Wie Märkte beeinflusst werden Sie haben das vielleicht selbst schon einmal beobachtet: In den Medien kursiert eine schlechte Nachricht über ein Unternehmen, etwa ein Lebensmittelskandal. Und schon stürzt der Kurs der jeweiligen Aktie ins Bodenlose, obwohl die fundamentalen Wirtschaftsdaten eigentlich für das Unternehmen sprechen würden. Der Grund dafür liegt darin, dass beim Handel an der Börse psychologische Faktoren eine äußerst wichtige Rolle spielen.Besonders in unserer heutigen Informationsgesellschaft wird dieser Trend immer weiter verstärkt.Für den Autor Wolfgang Justilius ist deshalb klar:Wer heutzutage an der Börse erfolgreich sein will, der muss sich mit dem Thema Börsenpsychologie auseinandersetzen. Denn wer die Tradingpsychologie versteht:Der erhöht die Wahrscheinlichkeit langfristig an der Börse erfolgreich zu seinVersteht die Zusammenhänge an den Märkten besserSieht dort Chance wo Andere nur Risiken sehen! Erfolgreich handeln mit Psychologie Sie erfahren in diesem Buch, wie die große Masse der Anleger tickt. Denn viele Menschen werden bezüglich ihres Anlageverhaltens immer noch von Emotionen wie Euphorie oder Angst getrieben. Derartige Emotionen sind beim Handel an der Börse jedoch komplett fehl am Platz. Sehr viel wichtiger ist ein strategisches und diszipliniertes Verhalten, damit Sie Ihrer gewählten Tradingstrategie auch treu bleiben können. Denn verlieren Sie bei starken Kursschwankungen auch die Nerven und handeln hektisch, haben Sie in aller Regel auch schon bares Geld verloren. Mit diesem Buch können Sie es ganz einfach schaffen sich Ihre eigene Tradingtrategie herauszuarbeiten und behalten auch in schwierigen Situationen besser die nerven! Ein praxisnahes Buch Auf mehr als 450 Seiten erfahren Sie nicht nur wissenswerte Informationen zum Thema Tradingpsychologie, sondern auch Hintergründe zu Aktien, Börsen und Finanzmärkten. Das Buch ist also auch ideal für Einsteiger und Börsenneulinge geeignet. Inhaltlich abgerundet wird das Buch durch praxisnahe Methoden und Strategien, die Sie direkt umsetzen können. Selbstverständlich erfahren Sie außerdem, wie Sie Börsencharts analysieren und richtig deuten. Außerdem erwartet Sie: Grundlegendes zum Thema Börse und Aktienhandel Grundkenntnisse der menschlichen Psychologie Alles über die Emotionen Angst und Gier Wann Märkte überreagieren und wie Sie davon profitieren können Wie Sie die Emotionen der Anleger aus einem Chart ablesen können Wie Sie ihre eigene Trading Strategie entwickeln Alles zum Thema News-Trading Zahlreiche Fallbeispiele direkt aus der Praxis Wie Sie noch heute anfangen können Also worauf warten Sie noch? Tauchen Sie ein, in die Welt der Finanzmärkte und entdecken Sie ganz neue Möglichkeiten!

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Market Making und Betreuung im Börsenaktienhandel.
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Der Börsenhandel in Deutschland war traditionell als sog. Order driven Market organisiert, in dessen Zentrum Makler oder Skontroführer standen. Ihre Rechtsstellung ist gesetzlich gesondert geregelt und durch Literatur und Rechtsprechung weiterentwickelt und analysiert worden. Ausgelöst insbesondere durch die stärkere Öffnung für jüngere und kleinere Emittenten sowie durch die Elektronisierung des Handels entwickelten sich als sog. Quote driven Markets organisierte Systeme, deren zentraler Intermediär nicht mehr ein Makler, sondern der Market Maker ist. Diese Märkte haben den maklergestützten Handel praktisch verdrängt, ohne gesetzlich geregelt oder rechtswissenschaftlich untersucht worden zu sein.Josef Hofschroer erläutert diese Entwicklungen und die Pflichten der Market Maker am Beispiel der Designated Sponsors des Xetra-Systems der Frankfurter Wertpapierbörse. Detailliert untersucht er sowohl ihre Stellung nach der Börsenordnung als auch ihre privatrechtlichen Vereinbarungen mit den Emittenten.Der Autor zeigt sodann, dass die Tätigkeit als Market Maker in eigenen Aktien aktienrechtlich ebenso zulässig ist wie das Handeln aufgrund eines Vertrages, auf dessen Grundlage der Market Maker für seine Handelstätigkeit von dem Emittenten vergütet wird. Der Market Maker-Handel wird anschließend kapitalmarktrechtlich untersucht, wobei der Autor die grundsätzliche Zulässigkeit, aber auch die insbesondere aus den Verboten des Insiderhandels und der Marktmanipulation folgenden Grenzen aufzeigt.Im letzten Teil beleuchtet Hofschroer die weiteren von den Designated Sponsors übernommenen Aufgaben, insbesondere ihre Werbemaßnahmen für die Aktien der betreuten Gesellschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigen...
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Eine der wichtigsten Aufgaben im Rahmen eines Unternehmenskaufs ist die Aufbringung, Strukturierung und Sicherung der Akquisitionsfinanzierung.Auf das Wesentliche reduziert, müssen dazu beim Erwerber zwei Voraussetzungenvorliegen: eigenes Kapital und Sicherheiten. Eigenkapital, um den Kaufpreis zu bestreiten, zu Sicherungszwecken taugliche Vermögensgegenstände, um aufgenommenes Fremdkapital zu besichern. Kann der Erwerber weder die eine noch die andere Voraussetzung hinlänglich erfüllen, verbleibt ihm schließlich die Möglichkeit, das Vermögen der zu erwerbenden Gesellschaft heranzuziehen. Diese finanzielle Unterstützung einer Aktiengesellschaft zum Erwerb ihrer eigenen Aktien durch einen Dritten und ihre Vereinbarkeit mit dem aktienrechtlichen Kapitalerhaltungssystem ist Inhalt der folgenden Untersuchungen. Im Aktienrecht wird die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigener Aktienallein in 71a Abs. 1 AktG ausdrücklich behandelt. Gemäß 71a Abs. 1Satz 1 AktG ist ein Rechtsgeschäft, das die Gewährung eines Vorschusses oder Darlehens oder die Leistung einer Sicherheit durch die Gesellschaft an einen anderen zum Zweck des Erwerbs von Aktien dieser Gesellschaft zum Gegenstand hat, nichtig. 71a Abs. 1 Satz 1 AktG ist nicht nur im Aktienrecht, sondern im gesamten deutschen Gesellschaftsrecht die einzige Norm, die explizit Maßnahmen der Erwerbsfinanzierung benennt. Sie ist daher – betrachtet man das einschlägige Schrifttum – vermeintlicher Kern der Reglementierung der finanziellen Unterstützung zum Erwerb eigener Aktien. Aus diesem Grund ist 71a Abs. 1 Satz 1 AktG auch Ausgangspunkt der folgenden Ausführungen. Insbesondere bei einem so genannten Leveraged Buyout (LBO) entfaltet 71a Abs. 1 Satz 1 AktG besondere Relevanz. In praxi machen diese den Kernbereich der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien aus. Bei einem Leveraged Buyout handelt es sich zunächst um einen gewöhnlichen Unternehmenskauf, genauer: einen Erwerb aller Anteile oder der Anteilsmehrheit eines Rechtsträgers. Er wird oftmals von Private-Equity-Häusern betrieben2und fokussiert vornehmlich mittelständische, nicht börsennotierte Unternehmen. Ziel ist die Optimierung der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie eine Steigerung der Effizienz der operativen Tätigkeit innerhalb der Haltedauer von etwa fünf bis sieben Jahren. Die Veräußerung erfolgt dann typischerweise im Wege eines »Trade Sale«, also des Verkaufs an einen strategischen oder industriellen Investor beziehungsweise an eine andere Private-Equity-Gesellschaft (»Secondary-Sale«) oder über einen Börsegang, das so genannte»Initial Public Offering« (IPO). Um eine Wertsteigerung zu erzielen, strebt der Erwerber mithilfe ambitionierter Businesspläne danach, Ineffizienzen aufzudecken, mangelnde Expertise zu ersetzen und ungenutztes Unternehmenspotential freizusetzen. Typisch ist dabei der Wechsel von einer auf Diversifikation ausgerichteten Strategie zu einer Konzentration auf das Kerngeschäft, vor allem durch Ausgliederung einzelner Betriebe oder Betriebsteile. Im Für und Wider zu den Auswirkungen eines Leveraged Buyout führen seine Befürworter vor allem diese Effizienzoptimierungen und eine aus verbessertem Management resultierende, erhöhte Wertsteigerung des Unternehmens an. Seine Kritiker sprechen indes von einem Kapitaltransfer zu Lasten der Zielgesellschaft, die erwirtschafteten Renditen könnten nicht auf neu generiertes Vermögen, sondern auf eine Umverteilung bestehender Werte zurückgeführt werden. Dennoch eintretende Wertsteigerungen seien durch intrinsische und nicht durch extrinsische Faktoren bedingt. Vorliegend soll aber weder eine ökonomische Analyse dieser betriebswirtschaftlichgeprägten Fragen unternommen, noch eine Antwort zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Leveraged Buyout erarbeitet werden. Kern der folgenden Ausführungen ist vielmehr das Hauptcharakteristikum des Leveraged Buyout, nämlich eine Finanzierung des Erwerbs fast ausschließlich mit Hilfe aufgenommenen Fremdkapitals unter Rückgriff auf das Vermögender Zielgesellschaft. Seinen Namen verdankt der Leveraged Buyout der Hebelwirkung 12 des Fremdkapitals für die Eigenkapitalrendite. Ist die Gesamtrenditegrößer als der Fremdkapitalzins, steigt die Eigenkapitalrendite mit zunehmendem Fremdkapitalanteil. Die Durchführung eines Leveraged Buyout zielt mithin auf das für die Anteilseigneroptimale Verhältnis von Fremd- und Eigenkapital in der Gesellschaft. Dem Gedanken des »Shareholder Value« entsprechend, sei es wirtschaftlich geboten, finanzielle Reserven an die Aktionäre auszuschütten und den Verschuldungsgrad der Gesellschaft zu erhöhen, sobald die durch die Aktiengesellschafterwirtschaften Renditen geringer sind als die Kosten einer Fremdkapitalaufnahme. Lehnt der Vorstand aus nicht zuletzt opportunistischen Gründen eine Fremdkapitalaufnahme ab, verwendet aber das vorhandene Kapital nichtrentabel für im Interesse der Gesellschaft liegende Investitionen, sondern thesaurierter die Gewinne lediglich, sei eine Ausschüttung und Reinvestition derMittel für die Aktionäre sinnvoller. Da die Aktionärsschaft aufgrund der 111 Abs. 4 AktG und 76 Abs. 1 AktG eine Ausschüttung nicht über den Aufsichtsraterzwingen könne, werde die Erhöhung des Fremdkapitals der Gesellschaftzwangsläufig, weil marktgesteuert, im Wege eines Anteilserwerbs mit Refinanzierungaus den thesaurierten Gewinnen, also im Wege des Leveraged Buyout erreicht. Allein die Aussicht, Ziel eines Leveraged Buyout zu werden, habe eine solche generalpräventive Wirkung, dass das Management einer Gesellschaft angehalten sein wird, inaktive Vermögenswerte wieder zu mobilisieren. Schließlich werden als Vorteile einer hohen Verschuldung ein durch den hohen Fremdkapitaleinsatz bedingter erhöhter Leistungsdruck und die Intensivierung der Unternehmenskontrolle genannt. Das Management werde zu einer größeren Sensibilität im Umgang mit den Vermögenswerten des Unternehmensveranlasst und der Aktiengesellschaft entstehe eine weitere Kontrollinstanz in Person der Fremdkapitalgeber. Abgesehen von einem angestrebten Leverage-Effekt, ist die hohe Fremdmittelaufnahme oftmals dadurch bedingt, dass die Erwerber nur einen geringen Teil des Kaufpreises in Form von Eigenkapital aufbringen können. Kurz gesagt,ein Leveraged Buyout kommt in Betracht, wenn Eigenkapital knapp und teuer, Fremdkapital aber zinsgünstig ist. Gesellschaftsrechtlich gestaltet sich ein Leveraged Buyout in der Regel folgendermaßen:Als Akquisitionsvehikel wird eine nur mit geringem Eigenkapitalausgestattete Zwischengesellschaft gegründet. Diese so genannte New Company(NewCo) wird in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft auftreten, da so die persönliche Haftung der Erwerber weitgehend ausgeschlossen wird und steuerrechtliche Vorteile genutzt werden können. Schließlich ermöglicht die Zwischenschaltung einer Akquisitionsgesellschaft schon im Vorfeld, Regelungen für das Innenverhältnis der Erwerber in der Satzung zu treffen. Bevorzugt fällt daher die Wahl auf die GmbH, da diese im Gegensatz zur Aktiengesellschaftweit reichende Spielräume in der Satzungsgestaltung gewährt und eine weniger strenge Vermögensbindung festlegt Die NewCo nimmt im weiteren Verlauf Fremdmittel auf und erwirbt die Aktiender zu übernehmenden Gesellschaft (im Folgenden: Zielgesellschaft). Der hohe Fremdfinanzierungsanteil bei entsprechend geringer Eigenkapitalausstattung der Erwerbergesellschaft führt zwangsläufig zu einem hohen Sicherungsinteresse der Fremdkapitalgeber. Eine Besicherung der Kredite ist zum einen durch Verpfändung der Anteile an der Zielgesellschaft möglich und auch üblich. Jedoch hat eine solche Anteilsverpfändung für den Kreditgeber nur bedingten Sicherungsnutzen, da der Wert der Anteile unmittelbar abhängig vom Wert des Zielunternehmens ist, also von dessen Vermögen und seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Da das Vermögender Erwerbergesellschaft seinerseits aber im Wesentlichen nur aus den Anteilen an der Zielgesellschaft besteht, hängt die für die Kreditaufnahme maßgebliche Bonität des Erwerbers unmittelbar von der Entwicklung der Zielgesellschaft ab. Damit liegt auch das Risiko des Fremdmittelgebers vornehmlich indem wirtschaftlichen Erfolg der Zielgesellschaft. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Erwerbers wird folglich regelmäßig auch die Zielgesellschaft notleidend geworden sein und werden ihre Anteile aufgrund der strukturellen Nachrangigkeit gegenüber den Forderungen der Gesellschaftsgläubiger in Bezug auf die verbliebenen Vermögensgegenstände der Zielgesellschaft in der Insolvenz ohne Wert sein. Der Fremdkapitalgeber wird mithin zu Sicherungszwecken auf umfassende direkte Zugriffsmöglichkeiten auf das Vermögen der Zielgesellschaft drängen. Als Sicherheit werden daher regelmäßig Garantien für die Erfüllung sämtlicher Ansprüche aus den Darlehensverträgen, die Einräumung von Pfandrechten an gehaltenen Gesellschaftsanteilen, Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens, Sicherungsabtretung von Forderungen, Abtretung der Schutzrechte, Verpfändung der Bankkonten sowie Einräumung erstrangiger Grundschulden an geeigneten Immobilienverlangt. Neben der Gewährung von Sicherheiten ist in der Praxis zudem die Variante der Darlehensaufnahme durch die Zielgesellschaft mit anschließender Weiterleitung der Darlehensvaluta an den Erwerber von großer Relevanz. Bei den genannten Varianten spricht man auch vom externen Leveraged Buyout. Ebenso denkbar ist die Variante des internen Leveraged Buyout. Hierbei stundet der veräußernde Aktionär seine Kaufpreisforderung gegen den Erwerber, wobei die Gesellschaft gleichzeitig angewiesen wird, die Forderung zu besichern. Terminologisch wird ferner nach den beteiligten Personen differenziert. Zu nennen ist vor allem der Management Buyout (MBO). Hierbei erwerben die im Unternehmen bereits tätigen leitenden Angestellten die Gesellschaft. Bei den genannten Leveraged Buyout-Transaktionen entstehen teilweise hochkomplexe gesellschaftsrechtliche Gebilde, auf die an dieser Stelle jedoch noch nicht im Detail eingegangen werden soll. Folge dieser Finanzierungstechniken ist, dass sich auf Erwerberseite sämtliche Risiken und Lasten letztlich in der Zielgesellschaft konzentrieren. Der Erwerber steht lediglich mit seiner geringen Eigenkapitalquote im Risiko. Dieses spiegelt sich schließlich auch in der Refinanzierung des Erwerbs wieder, denn die Tilgung der aufgenommen Fremdmittel und die anfallenden Zinsenmüssen aus dem Cashflow der Zielgesellschaft bestritten werden. Dabei wird die Tilgung regelmäßig nicht allein aus Gewinnausschüttungen und freien Rücklagen erbracht werden können, typischerweise bedarf es eines Rückgriffs auf den gesamten Cashflow der Gesellschaft. Selbst wenn die Zielgesellschaft über unbelastete Aktiva und erhebliche liquide Mittel verfügt, ist oftmals dieVeräußerung einzelner nicht im betriebsnotwendigen Vermögen enthaltener Aktiva und damit verbunden die Realisierung stiller Reserven notwendig.Es ist dabei keinesfalls zu verkennen, welches deutliche Risiko der Rückgriffa uf das Vermögen der Zielgesellschaft zur Refinanzierung des Aktienerwerbs in sich birgt. Zunächst ginge ein unangemessen hoher Kaufpreis zu Lasten der Gesellschaft, wenn sie den Erwerb finanziert. Aber auch bei angemessener Anteilsbewertung reduziert sich das Kapital der Gesellschaft allein zugunsten einer höheren Fremdfinanzierung. Die hohe Verschuldung führt zu einem erhöhten Kapitalstrukturrisiko, sodass in einer Krisensituation der Gesellschaft der nötige Rückhalt an rettender Substanz fehlen kann und das Unternehmen zusammenbricht. Entscheidend für eine erfolgreiche Fortführung der Gesellschaft ist also ein konstanter Verlauf der operativen Tätigkeit und des Umsatzes während der gesamten Fremdkapitalrückführungsphase, die aufgrund des Prognosecharakters der ambitionierten und eng aufgestellten Businesspläne einem hohen Maß an Unsicherheit unterliegen. Sobald der Fremdkapitalzins die Gesamtkapitalrendite übersteigt, weil sich die Performance des Unternehmens verschlechtert oder der Fremdkapitalzins steigt, kehrt sich die Hebelwirkung um. Folgerichtig steigen die Risiken proportional zum Verschuldungsgrad. Abgesehen von der erhöhten Insolvenzanfälligkeit kann die finanzielle Anspannung das Unternehmen zu kurzfristigem Denken beim Steuern und Handeln zwingen, unternehmerische nachhaltige Initiativen einschränken und damit einen nicht zu kompensierenden Wettbewerbsnachteil begründen. Schließlich können die Erwerber allein durch kurzfristiges Profitdenken motiviert sein. Neben den erhöhten Zahlungsunfähigkeitsrisiken und Rezessionsgefahren besteht dann die Gefahr der Ausplünderung der Gesellschaft durch den Erwerber, das so genannte »asset stripping«. Zwar ist es regelmäßig nicht im Interesse der Erwerber, die Zielgesellschaft so weit auszuschlachten, dass sich der Leverage-Effekt umzukehren droht und eine gewinnbringende Veräußerung der Anteile in der Desinvestitionsphase unmöglich wird. Ungeachtet dessen können die Erwerber aber vom so genannten »conglomerate discount effect« zuprofitieren suchen. Dieser besagt, dass der Marktwert des gesamten Konglomerats geringer ist als die Summe der einzelnen Unternehmensteile im Falle der Zerschlagung. Diese Risiken des Leveraged Buyout werden durch empirische Studien bestätigt. Im Ergebnis partizipieren die Eigenkapitalinvestoren überproportional an der Wertsteigerung, während ihr möglicher Maximalverlust konstant und vor allem gering bleibt. Die außergewöhnlich hohen Renditen, die nach einem Leveraged Buyout erzielt werden, gelten als ökonomischer Treiber dieser Transaktionsform. Laut Jahresstatistik 2007 des Bundesverbandes deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften stieg das Investitionsvolumen in Fällen des Leveraged Buyout in Deutschland von 99,2 Millionen Euro in Jahr 1998 auf 2.443,5 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Gesellschaft hingegen investiert lediglich in den Wechsel der eigenenKontrollmehrheit. Dabei verschärft sie ihre Risikoposition und parallel auch das Ausfallrisiko der Gesellschaftsgläubiger. Ob sich die betriebswirtschaftlichen Maßnahmen der neuen Anteilseigner tatsächlich positiv für die Gesellschaft auswirken, ist davon völlig unabhängig. Die Erwerbstechnik des Leveraged Buyout ist in der Öffentlichkeit auf weitgehendes Missfallen gestoßen. So betonte bereits 1987 der Bankier Hermann Josef Abs, dass die »verbrecherische Neigung, ein Unternehmen mit dem Geld des übernommenen Unternehmens zu bezahlen«, in Deutschland noch nichtverbreitet sei, jedoch ständen »die Räuber schon vor der Tür.« Eine heftige öffentliche Diskussion löste schließlich der Bundesvorsitzende der SPD, Franz Müntefering, aus, als er behauptete: »manche Finanzinvestorenverschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter«. Begriffewie »Private Equity« und »Hedgefonds« sind in der öffentlichen Meinung seither überwiegend negativ belegt. In den letzten Jahren ist aber auch wieder eine lebhafte akademische Diskussion zu verzeichnen – insbesondere aufgrund des Verkaufs der Anteile an der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG durch die Babcock Borsig AG und des sich anschließenden gerichtlichen Verfahrens sowie aufgrund der Änderungsrichtlinie2006/68/EG zur Kapitalrichtlinie ist die Praxis der finanziellen Unterstützung wieder stärker ins Blickfeld des juristischen Schrifttums gerückt. Rechtspolitische Erwägungen haben dabei immer wieder Einfluss auf die rechtliche Bewertung der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien und vor allem auf das Verständnis des 71a Abs. 1 Satz 1 AktG genommen. Die folgende Arbeit soll durch kritische Auseinandersetzung dazu beitragen, losgelöst von der rechtspolitischen Frage der Zweckmäßigkeit dieser Praxis, Schutzzweck und Reichweite des Verbots der finanziellen Unterstützung nach 71a Abs. 1 Satz 1 AktG aufzuhellen und in Anbetracht des zuvor Gesagten insbesondere sein Verhältnis zu Leveraged-Buyout-Vorgängen zu klären. Dabei wird zur Verdeutlichung der maßgeblichen Gesamtstruktur kapitalerhaltungsrechtlicher Verknüpfungen zudem vertieft auf den Regelungsgehalt des allgemeinen Verbots der Einlagenrückgewähr nach 57 Abs. 1 Satz 1 AktG eingegangen. Im weiteren Verlauf werden sodann die rechtlichen Besonderheiten der finanziellen Unterstützung im Konzern thematisiert und zuletzt die sich aus der Änderungsrichtlinie ergebenden Vereinfachungen der financial assistance analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 03.12.2020
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Tradingpsychologie für Beginner
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Tradingpsychologie für Beginner - Die zweite Auflage: Wie Märkte beeinflusst werden Sie haben das vielleicht selbst schon einmal beobachtet: In den Medien kursiert eine schlechte Nachricht über ein Unternehmen, etwa ein Lebensmittelskandal. Und schon stürzt der Kurs der jeweiligen Aktie ins Bodenlose, obwohl die fundamentalen Wirtschaftsdaten eigentlich für das Unternehmen sprechen würden. Der Grund dafür liegt darin, dass beim Handel an der Börse psychologische Faktoren eine äußerst wichtige Rolle spielen.Besonders in unserer heutigen Informationsgesellschaft wird dieser Trend immer weiter verstärkt.Für den Autor Wolfgang Justilius ist deshalb klar:Wer heutzutage an der Börse erfolgreich sein will, der muss sich mit dem Thema Börsenpsychologie auseinandersetzen. Denn wer die Tradingpsychologie versteht:Der erhöht die Wahrscheinlichkeit langfristig an der Börse erfolgreich zu seinVersteht die Zusammenhänge an den Märkten besserSieht dort Chance wo Andere nur Risiken sehen! Erfolgreich handeln mit Psychologie Sie erfahren in diesem Buch, wie die große Masse der Anleger tickt. Denn viele Menschen werden bezüglich ihres Anlageverhaltens immer noch von Emotionen wie Euphorie oder Angst getrieben. Derartige Emotionen sind beim Handel an der Börse jedoch komplett fehl am Platz. Sehr viel wichtiger ist ein strategisches und diszipliniertes Verhalten, damit Sie Ihrer gewählten Tradingstrategie auch treu bleiben können. Denn verlieren Sie bei starken Kursschwankungen auch die Nerven und handeln hektisch, haben Sie in aller Regel auch schon bares Geld verloren. Mit diesem Buch können Sie es ganz einfach schaffen sich Ihre eigene Tradingtrategie herauszuarbeiten und behalten auch in schwierigen Situationen besser die nerven! Ein praxisnahes Buch Auf mehr als 450 Seiten erfahren Sie nicht nur wissenswerte Informationen zum Thema Tradingpsychologie, sondern auch Hintergründe zu Aktien, Börsen und Finanzmärkten. Das Buch ist also auch ideal für Einsteiger und Börsenneulinge geeignet. Inhaltlich abgerundet wird das Buch durch praxisnahe Methoden und Strategien, die Sie direkt umsetzen können. Selbstverständlich erfahren Sie außerdem, wie Sie Börsencharts analysieren und richtig deuten. Außerdem erwartet Sie: Grundlegendes zum Thema Börse und Aktienhandel Grundkenntnisse der menschlichen Psychologie Alles über die Emotionen Angst und Gier Wann Märkte überreagieren und wie Sie davon profitieren können Wie Sie die Emotionen der Anleger aus einem Chart ablesen können Wie Sie ihre eigene Trading Strategie entwickeln Alles zum Thema News-Trading Zahlreiche Fallbeispiele direkt aus der Praxis Wie Sie noch heute anfangen können Also worauf warten Sie noch? Tauchen Sie ein, in die Welt der Finanzmärkte und entdecken Sie ganz neue Möglichkeiten!

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Stand: 03.12.2020
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Der Kunstmarkt
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Viele Millionen Mark werden jedes Jahr für Kunst ausgegeben. Die Kunstökonomie als junge Disziplin innerhalb der Volkswirtschaft untersucht die Rendite auf Kunstinvestments und vergleicht sie mit der für Aktien und festverzinsliches Wertpapier. Ihr herkömmlicher Ansatz vernachlässigt dabei, daß das Kunstwerk auch immer Gebrauchsgut mit ästhetischem Nutzen ist. Die vorliegende Arbeit stellt neben ökonomischen auch ästhetische Wertansätze vor und überprüft sie durch eine Befragung von New Yorker Galeristen, die mit zeitgenössischer Kunst handeln. Die umfassende Schilderung des internationalen Kunsthandels mag als Ratgeber für Künstler, angehende Galeristen und für Sammler dienen.

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Stand: 03.12.2020
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Die Folgen einer Finanztransaktionssteuer für K...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,0, Akademie für Arbeit und Sozialwesen des Saarlandes Anstalt des öffentlichen Rechts, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Einführung einer Finanztransaktionssteuer wird bereits seit über 40 Jahren diskutiert und kam erstmals 1972 durch den Wirtschaftsnobelpreisträger James Tobin ins Gespräch. Tobin begründete eine Einführung mit der Folge, dass eine solche Steuer die Spekulationsgeschäfte unattraktiv machen würde.Seit den 1990er gehört die Tobin-Steuer in jeden Forderungskatalog einer globalisierungskritischen Bewegung. Mit den Einnahmen sollten wirtschaftliche Ungleichverteilung finanziert werden. Tobin selbst distanzierte sich jedoch von den Globalisierungskritikern. Nach der Staats- und Finanzkrise im Jahre 2008 und 2009 kam die Finanztransaktionssteuer erneut ins Gespräch und wurde in der europäischen Kommission sowie den Ministerrat eingebracht. Mit der Einführung wollen einige Länder im europäischen Währungsraum der vermeintlich größten Ursache für die Staats- und Finanzkrise entgegenwirken. Die börsliche und außerbörsliche Spekulation (im Bereich des Hochfrequenzhandels , Anleihen , Aktien , Devisen , Call - und Put -Optionen, Fonds oder Derivate ) soll durch eine solche Steuer minimiert werden. Einzelne Spekulationen und Leerverkäufe, würden an Attraktivität verlieren, an Volumen in der Transaktionsanzahl und in der Transaktionshöhe abnehmen. Ende September 2011 hat die europäische Kommission den Entwurf einer Richtlinie für eine Finanztransaktionssteuer vorgelegt, in welchem sie die Finanztransaktionssteuer wie eine Umsatzsteuer auf Transaktionen beschreibt. Durch die Einführung dieser Steuer soll der Finanzsektor in erheblichem Umfang an den Kosten der Finanzkrise beteiligt und künftige Krisen vermieden werden. Die Auswirkungen könnten jedoch weitaus weitreichender als ursprünglich gedacht sein. So besteht der Finanzsektor in der heutigen Zeit nicht nur noch aus Großanlegern und Banken, sondern vielmehr noch aus Kleinanlegern und Anlegern welche nicht spekulativ am Finanzmarkt handeln. Vorausschauend bestünde auch die Möglichkeit, dass Finanzunternehmen die ihnen entstehenden Kosten auf ihre Kundschaft umlegen. So würden Anleger in ihrem Investment in einem größeren Rahmen belastet oder benachteiligt werden, indem ihre Bemühungen im Wert schmelzen könnten. Eine weitere Problematik ist die Ebene der Einführung. Je nach Art der Umsetzung hätte dies weitere Folgen auf den Finanzmarkt und die investierenden Anleger. Auf den folgenden Seiten soll Ihnen aufgezeigt werden wie solch eine Steuer umgesetzt werden kann und wie sie wirkt. Einen besonderen Augenschein

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