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Die neue Geldmarie: Geld anlegen für Frauen: Wa...
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In der Männer dominierten Welt haben Frauen oft das Nachsehen, das macht sich nicht nur an der Besetzung von Führungspositionen in Unternehmen bemerkbar, sondern auch, wenn es um Gehälter sowie das Thema Geldanlage geht. Für Frauen ist das in der Regel deutlich schwerer, als für Männer. Anders als andere Geldanlage Bücher, konzentriert sich dieser Frauen Ratgeber auf die Bedürfnisse des vermeintlich schwächeren Geschlechts. Die Gefahr, dass eine Frau in die Altersarmut abrutscht, ist wesentlich höher, als bei einem Mann. Somit wird das Thema Geldanlage für Frauen immer wichtiger, auch vor dem aktuellen Hintergrund des demografischen Wandels. Ein weiterer Aspekt ist, dass die Vermögensberater in der Regel dem männlichen Geschlecht angehören und oft überhaupt nicht im Sinne der Klienten handeln. Um der Gefahr vorzubeugen, im Alter arm zu sein, ohne sich dabei auf den Mann als Altersvorsorge zu verlassen, erfahren die Leserinnen alles wissenswerte über Finanzen.Die Frage, woher das Geld, das angelegt und schlussendlich vermehrt werden soll, kommen soll, steht in diesem Hörbuch im Mittelpunkt. Die Hörerinnen erfahren, wo und an welchen Stellen Geld gespart werden kann, welches dann als gewinnbringende Geldanlage die Türen und Tore zu der finanziellen Unabhängigkeit öffnen.Es handelt sich um ein Investition Hörbuch für Frauen, dass nicht nur das Thema Geld Sparen beinhaltet, sondern alles, was zu einer wahren finanziellen Unabhängigkeit gehört, behandelt. Dazu zählen unter anderem Themen wie der nachhaltige, langfristige Vermögensaufbau, die Altersvorsorge und Geld anlegen allgemein, zum Beispiel im Rahmen des Aktien Handels, sprich an der Börse. Dafür werden im Unterabschnitt "Das kleine ABC der Börse" zunächst die Grundlagen des Geschehens an der Börse behandeltund außerdem genau darauf eingegangen, wie die Wahl des richtigen Brokers und der richtigen Handelsplattform gelingt. Auch Aktienfonds und die beliebten Excha 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Robin Iyanoye. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/151167/bk_acx0_151167_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.02.2020
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Der Weg zur finanziellen Intelligenz: langfrist...
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**Für kurze Zeit zum Sonderpreis!**Reichtum, Status und Luxus - das sind sie, die wohl häufigsten Träume in unseren Köpfen. Doch wie soll man diesen Zustand eigentlich erreichen, wenn das Mangelgefühl ständig mit Konsum getröstet wird und der Kontostand dabei aus dem Blickfeld gerät?Geldsorgen bestimmen den Alltag vieler hart arbeitender Menschen. Jedoch scheint in unserem Land das, was für viele das Wichtigste und Erstrebenswerteste ist - das Geld - aus den eigenen Augen verloren und in die Hände von fremden, selbsternannten Experten gelegt zu werden. Und alles nur, weil man scheinbar weder über Geld reden noch sich damit intensiver beschäftigen möchte. Dabei ist der Weg zur finanziellen Intelligenz bei Weitem kein Hexenwerk.Finanzielle Intelligenz besteht aus den Bausteinen: Schuldenabbau, Kostenoptimierung und Vermögensaufbau. All das wird in diesem Buch ausführlich und praxisnah behandelt und kombiniert mit wirtschaftlichem Grundwissen. Das Buch richtet sich vor allem an Neueinsteiger in Sachen Vermögensaufbau, Finanzen und Börse, die damit beginnen möchten, eigenverantwortlich zu handeln und ihre aktuelle Situation positiv zu beeinflussen. Aber auch all jene, die bereits mit der Materie vertrauter sind, bekommen einen vertiefenden Rundumblick.Diese Themen erwarten Sie unter anderem:Allgemeines zum Thema GeldPsychologie des GeldesDie Macht von Zins und ZinseszinsGute und schlechte SchuldenFinanziellen Überblick schaffenSchulden abbauen und Sparpotentiale erkennenTipps zum Führen eines HaushaltsbuchesBestehende Einnahmen erhöhenNeue Einnahmequellen erschließenAllgemeines zum VermögensaufbauDas Verhältnis von Rendite zu RisikoHerdenverhalten und Trends an der BörseInfos zu Anlageklassen / Assets wie Aktien, Anleihen, Fonds 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Daniel Klein. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/126722/bk_acx0_126722_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigen...
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Eine der wichtigsten Aufgaben im Rahmen eines Unternehmenskaufs ist die Aufbringung, Strukturierung und Sicherung der Akquisitionsfinanzierung.Auf das Wesentliche reduziert, müssen dazu beim Erwerber zwei Voraussetzungenvorliegen: eigenes Kapital und Sicherheiten. Eigenkapital, um den Kaufpreis zu bestreiten, zu Sicherungszwecken taugliche Vermögensgegenstände, um aufgenommenes Fremdkapital zu besichern. Kann der Erwerber weder die eine noch die andere Voraussetzung hinlänglich erfüllen, verbleibt ihm schließlich die Möglichkeit, das Vermögen der zu erwerbenden Gesellschaft heranzuziehen. Diese finanzielle Unterstützung einer Aktiengesellschaft zum Erwerb ihrer eigenen Aktien durch einen Dritten und ihre Vereinbarkeit mit dem aktienrechtlichen Kapitalerhaltungssystem ist Inhalt der folgenden Untersuchungen. Im Aktienrecht wird die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigener Aktienallein in 71a Abs. 1 AktG ausdrücklich behandelt. Gemäß 71a Abs. 1Satz 1 AktG ist ein Rechtsgeschäft, das die Gewährung eines Vorschusses oder Darlehens oder die Leistung einer Sicherheit durch die Gesellschaft an einen anderen zum Zweck des Erwerbs von Aktien dieser Gesellschaft zum Gegenstand hat, nichtig. 71a Abs. 1 Satz 1 AktG ist nicht nur im Aktienrecht, sondern im gesamten deutschen Gesellschaftsrecht die einzige Norm, die explizit Maßnahmen der Erwerbsfinanzierung benennt. Sie ist daher – betrachtet man das einschlägige Schrifttum – vermeintlicher Kern der Reglementierung der finanziellen Unterstützung zum Erwerb eigener Aktien. Aus diesem Grund ist 71a Abs. 1 Satz 1 AktG auch Ausgangspunkt der folgenden Ausführungen. Insbesondere bei einem so genannten Leveraged Buyout (LBO) entfaltet 71a Abs. 1 Satz 1 AktG besondere Relevanz. In praxi machen diese den Kernbereich der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien aus. Bei einem Leveraged Buyout handelt es sich zunächst um einen gewöhnlichen Unternehmenskauf, genauer: einen Erwerb aller Anteile oder der Anteilsmehrheit eines Rechtsträgers. Er wird oftmals von Private-Equity-Häusern betrieben2und fokussiert vornehmlich mittelständische, nicht börsennotierte Unternehmen. Ziel ist die Optimierung der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie eine Steigerung der Effizienz der operativen Tätigkeit innerhalb der Haltedauer von etwa fünf bis sieben Jahren. Die Veräußerung erfolgt dann typischerweise im Wege eines »Trade Sale«, also des Verkaufs an einen strategischen oder industriellen Investor beziehungsweise an eine andere Private-Equity-Gesellschaft (»Secondary-Sale«) oder über einen Börsegang, das so genannte»Initial Public Offering« (IPO). Um eine Wertsteigerung zu erzielen, strebt der Erwerber mithilfe ambitionierter Businesspläne danach, Ineffizienzen aufzudecken, mangelnde Expertise zu ersetzen und ungenutztes Unternehmenspotential freizusetzen. Typisch ist dabei der Wechsel von einer auf Diversifikation ausgerichteten Strategie zu einer Konzentration auf das Kerngeschäft, vor allem durch Ausgliederung einzelner Betriebe oder Betriebsteile. Im Für und Wider zu den Auswirkungen eines Leveraged Buyout führen seine Befürworter vor allem diese Effizienzoptimierungen und eine aus verbessertem Management resultierende, erhöhte Wertsteigerung des Unternehmens an. Seine Kritiker sprechen indes von einem Kapitaltransfer zu Lasten der Zielgesellschaft, die erwirtschafteten Renditen könnten nicht auf neu generiertes Vermögen, sondern auf eine Umverteilung bestehender Werte zurückgeführt werden. Dennoch eintretende Wertsteigerungen seien durch intrinsische und nicht durch extrinsische Faktoren bedingt. Vorliegend soll aber weder eine ökonomische Analyse dieser betriebswirtschaftlichgeprägten Fragen unternommen, noch eine Antwort zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Leveraged Buyout erarbeitet werden. Kern der folgenden Ausführungen ist vielmehr das Hauptcharakteristikum des Leveraged Buyout, nämlich eine Finanzierung des Erwerbs fast ausschließlich mit Hilfe aufgenommenen Fremdkapitals unter Rückgriff auf das Vermögender Zielgesellschaft. Seinen Namen verdankt der Leveraged Buyout der Hebelwirkung 12 des Fremdkapitals für die Eigenkapitalrendite. Ist die Gesamtrenditegrößer als der Fremdkapitalzins, steigt die Eigenkapitalrendite mit zunehmendem Fremdkapitalanteil. Die Durchführung eines Leveraged Buyout zielt mithin auf das für die Anteilseigneroptimale Verhältnis von Fremd- und Eigenkapital in der Gesellschaft. Dem Gedanken des »Shareholder Value« entsprechend, sei es wirtschaftlich geboten, finanzielle Reserven an die Aktionäre auszuschütten und den Verschuldungsgrad der Gesellschaft zu erhöhen, sobald die durch die Aktiengesellschafterwirtschaften Renditen geringer sind als die Kosten einer Fremdkapitalaufnahme. Lehnt der Vorstand aus nicht zuletzt opportunistischen Gründen eine Fremdkapitalaufnahme ab, verwendet aber das vorhandene Kapital nichtrentabel für im Interesse der Gesellschaft liegende Investitionen, sondern thesaurierter die Gewinne lediglich, sei eine Ausschüttung und Reinvestition derMittel für die Aktionäre sinnvoller. Da die Aktionärsschaft aufgrund der 111 Abs. 4 AktG und 76 Abs. 1 AktG eine Ausschüttung nicht über den Aufsichtsraterzwingen könne, werde die Erhöhung des Fremdkapitals der Gesellschaftzwangsläufig, weil marktgesteuert, im Wege eines Anteilserwerbs mit Refinanzierungaus den thesaurierten Gewinnen, also im Wege des Leveraged Buyout erreicht. Allein die Aussicht, Ziel eines Leveraged Buyout zu werden, habe eine solche generalpräventive Wirkung, dass das Management einer Gesellschaft angehalten sein wird, inaktive Vermögenswerte wieder zu mobilisieren. Schließlich werden als Vorteile einer hohen Verschuldung ein durch den hohen Fremdkapitaleinsatz bedingter erhöhter Leistungsdruck und die Intensivierung der Unternehmenskontrolle genannt. Das Management werde zu einer größeren Sensibilität im Umgang mit den Vermögenswerten des Unternehmensveranlasst und der Aktiengesellschaft entstehe eine weitere Kontrollinstanz in Person der Fremdkapitalgeber. Abgesehen von einem angestrebten Leverage-Effekt, ist die hohe Fremdmittelaufnahme oftmals dadurch bedingt, dass die Erwerber nur einen geringen Teil des Kaufpreises in Form von Eigenkapital aufbringen können. Kurz gesagt,ein Leveraged Buyout kommt in Betracht, wenn Eigenkapital knapp und teuer, Fremdkapital aber zinsgünstig ist. Gesellschaftsrechtlich gestaltet sich ein Leveraged Buyout in der Regel folgendermaßen:Als Akquisitionsvehikel wird eine nur mit geringem Eigenkapitalausgestattete Zwischengesellschaft gegründet. Diese so genannte New Company(NewCo) wird in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft auftreten, da so die persönliche Haftung der Erwerber weitgehend ausgeschlossen wird und steuerrechtliche Vorteile genutzt werden können. Schließlich ermöglicht die Zwischenschaltung einer Akquisitionsgesellschaft schon im Vorfeld, Regelungen für das Innenverhältnis der Erwerber in der Satzung zu treffen. Bevorzugt fällt daher die Wahl auf die GmbH, da diese im Gegensatz zur Aktiengesellschaftweit reichende Spielräume in der Satzungsgestaltung gewährt und eine weniger strenge Vermögensbindung festlegt Die NewCo nimmt im weiteren Verlauf Fremdmittel auf und erwirbt die Aktiender zu übernehmenden Gesellschaft (im Folgenden: Zielgesellschaft). Der hohe Fremdfinanzierungsanteil bei entsprechend geringer Eigenkapitalausstattung der Erwerbergesellschaft führt zwangsläufig zu einem hohen Sicherungsinteresse der Fremdkapitalgeber. Eine Besicherung der Kredite ist zum einen durch Verpfändung der Anteile an der Zielgesellschaft möglich und auch üblich. Jedoch hat eine solche Anteilsverpfändung für den Kreditgeber nur bedingten Sicherungsnutzen, da der Wert der Anteile unmittelbar abhängig vom Wert des Zielunternehmens ist, also von dessen Vermögen und seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Da das Vermögender Erwerbergesellschaft seinerseits aber im Wesentlichen nur aus den Anteilen an der Zielgesellschaft besteht, hängt die für die Kreditaufnahme maßgebliche Bonität des Erwerbers unmittelbar von der Entwicklung der Zielgesellschaft ab. Damit liegt auch das Risiko des Fremdmittelgebers vornehmlich indem wirtschaftlichen Erfolg der Zielgesellschaft. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Erwerbers wird folglich regelmäßig auch die Zielgesellschaft notleidend geworden sein und werden ihre Anteile aufgrund der strukturellen Nachrangigkeit gegenüber den Forderungen der Gesellschaftsgläubiger in Bezug auf die verbliebenen Vermögensgegenstände der Zielgesellschaft in der Insolvenz ohne Wert sein. Der Fremdkapitalgeber wird mithin zu Sicherungszwecken auf umfassende direkte Zugriffsmöglichkeiten auf das Vermögen der Zielgesellschaft drängen. Als Sicherheit werden daher regelmäßig Garantien für die Erfüllung sämtlicher Ansprüche aus den Darlehensverträgen, die Einräumung von Pfandrechten an gehaltenen Gesellschaftsanteilen, Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens, Sicherungsabtretung von Forderungen, Abtretung der Schutzrechte, Verpfändung der Bankkonten sowie Einräumung erstrangiger Grundschulden an geeigneten Immobilienverlangt. Neben der Gewährung von Sicherheiten ist in der Praxis zudem die Variante der Darlehensaufnahme durch die Zielgesellschaft mit anschließender Weiterleitung der Darlehensvaluta an den Erwerber von großer Relevanz. Bei den genannten Varianten spricht man auch vom externen Leveraged Buyout. Ebenso denkbar ist die Variante des internen Leveraged Buyout. Hierbei stundet der veräußernde Aktionär seine Kaufpreisforderung gegen den Erwerber, wobei die Gesellschaft gleichzeitig angewiesen wird, die Forderung zu besichern. Terminologisch wird ferner nach den beteiligten Personen differenziert. Zu nennen ist vor allem der Management Buyout (MBO). Hierbei erwerben die im Unternehmen bereits tätigen leitenden Angestellten die Gesellschaft. Bei den genannten Leveraged Buyout-Transaktionen entstehen teilweise hochkomplexe gesellschaftsrechtliche Gebilde, auf die an dieser Stelle jedoch noch nicht im Detail eingegangen werden soll. Folge dieser Finanzierungstechniken ist, dass sich auf Erwerberseite sämtliche Risiken und Lasten letztlich in der Zielgesellschaft konzentrieren. Der Erwerber steht lediglich mit seiner geringen Eigenkapitalquote im Risiko. Dieses spiegelt sich schließlich auch in der Refinanzierung des Erwerbs wieder, denn die Tilgung der aufgenommen Fremdmittel und die anfallenden Zinsenmüssen aus dem Cashflow der Zielgesellschaft bestritten werden. Dabei wird die Tilgung regelmäßig nicht allein aus Gewinnausschüttungen und freien Rücklagen erbracht werden können, typischerweise bedarf es eines Rückgriffs auf den gesamten Cashflow der Gesellschaft. Selbst wenn die Zielgesellschaft über unbelastete Aktiva und erhebliche liquide Mittel verfügt, ist oftmals dieVeräußerung einzelner nicht im betriebsnotwendigen Vermögen enthaltener Aktiva und damit verbunden die Realisierung stiller Reserven notwendig.Es ist dabei keinesfalls zu verkennen, welches deutliche Risiko der Rückgriffa uf das Vermögen der Zielgesellschaft zur Refinanzierung des Aktienerwerbs in sich birgt. Zunächst ginge ein unangemessen hoher Kaufpreis zu Lasten der Gesellschaft, wenn sie den Erwerb finanziert. Aber auch bei angemessener Anteilsbewertung reduziert sich das Kapital der Gesellschaft allein zugunsten einer höheren Fremdfinanzierung. Die hohe Verschuldung führt zu einem erhöhten Kapitalstrukturrisiko, sodass in einer Krisensituation der Gesellschaft der nötige Rückhalt an rettender Substanz fehlen kann und das Unternehmen zusammenbricht. Entscheidend für eine erfolgreiche Fortführung der Gesellschaft ist also ein konstanter Verlauf der operativen Tätigkeit und des Umsatzes während der gesamten Fremdkapitalrückführungsphase, die aufgrund des Prognosecharakters der ambitionierten und eng aufgestellten Businesspläne einem hohen Maß an Unsicherheit unterliegen. Sobald der Fremdkapitalzins die Gesamtkapitalrendite übersteigt, weil sich die Performance des Unternehmens verschlechtert oder der Fremdkapitalzins steigt, kehrt sich die Hebelwirkung um. Folgerichtig steigen die Risiken proportional zum Verschuldungsgrad. Abgesehen von der erhöhten Insolvenzanfälligkeit kann die finanzielle Anspannung das Unternehmen zu kurzfristigem Denken beim Steuern und Handeln zwingen, unternehmerische nachhaltige Initiativen einschränken und damit einen nicht zu kompensierenden Wettbewerbsnachteil begründen. Schließlich können die Erwerber allein durch kurzfristiges Profitdenken motiviert sein. Neben den erhöhten Zahlungsunfähigkeitsrisiken und Rezessionsgefahren besteht dann die Gefahr der Ausplünderung der Gesellschaft durch den Erwerber, das so genannte »asset stripping«. Zwar ist es regelmäßig nicht im Interesse der Erwerber, die Zielgesellschaft so weit auszuschlachten, dass sich der Leverage-Effekt umzukehren droht und eine gewinnbringende Veräußerung der Anteile in der Desinvestitionsphase unmöglich wird. Ungeachtet dessen können die Erwerber aber vom so genannten »conglomerate discount effect« zuprofitieren suchen. Dieser besagt, dass der Marktwert des gesamten Konglomerats geringer ist als die Summe der einzelnen Unternehmensteile im Falle der Zerschlagung. Diese Risiken des Leveraged Buyout werden durch empirische Studien bestätigt. Im Ergebnis partizipieren die Eigenkapitalinvestoren überproportional an der Wertsteigerung, während ihr möglicher Maximalverlust konstant und vor allem gering bleibt. Die außergewöhnlich hohen Renditen, die nach einem Leveraged Buyout erzielt werden, gelten als ökonomischer Treiber dieser Transaktionsform. Laut Jahresstatistik 2007 des Bundesverbandes deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften stieg das Investitionsvolumen in Fällen des Leveraged Buyout in Deutschland von 99,2 Millionen Euro in Jahr 1998 auf 2.443,5 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Gesellschaft hingegen investiert lediglich in den Wechsel der eigenenKontrollmehrheit. Dabei verschärft sie ihre Risikoposition und parallel auch das Ausfallrisiko der Gesellschaftsgläubiger. Ob sich die betriebswirtschaftlichen Maßnahmen der neuen Anteilseigner tatsächlich positiv für die Gesellschaft auswirken, ist davon völlig unabhängig. Die Erwerbstechnik des Leveraged Buyout ist in der Öffentlichkeit auf weitgehendes Missfallen gestoßen. So betonte bereits 1987 der Bankier Hermann Josef Abs, dass die »verbrecherische Neigung, ein Unternehmen mit dem Geld des übernommenen Unternehmens zu bezahlen«, in Deutschland noch nichtverbreitet sei, jedoch ständen »die Räuber schon vor der Tür.« Eine heftige öffentliche Diskussion löste schließlich der Bundesvorsitzende der SPD, Franz Müntefering, aus, als er behauptete: »manche Finanzinvestorenverschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter«. Begriffewie »Private Equity« und »Hedgefonds« sind in der öffentlichen Meinung seither überwiegend negativ belegt. In den letzten Jahren ist aber auch wieder eine lebhafte akademische Diskussion zu verzeichnen – insbesondere aufgrund des Verkaufs der Anteile an der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG durch die Babcock Borsig AG und des sich anschließenden gerichtlichen Verfahrens sowie aufgrund der Änderungsrichtlinie2006/68/EG zur Kapitalrichtlinie ist die Praxis der finanziellen Unterstützung wieder stärker ins Blickfeld des juristischen Schrifttums gerückt. Rechtspolitische Erwägungen haben dabei immer wieder Einfluss auf die rechtliche Bewertung der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien und vor allem auf das Verständnis des 71a Abs. 1 Satz 1 AktG genommen. Die folgende Arbeit soll durch kritische Auseinandersetzung dazu beitragen, losgelöst von der rechtspolitischen Frage der Zweckmäßigkeit dieser Praxis, Schutzzweck und Reichweite des Verbots der finanziellen Unterstützung nach 71a Abs. 1 Satz 1 AktG aufzuhellen und in Anbetracht des zuvor Gesagten insbesondere sein Verhältnis zu Leveraged-Buyout-Vorgängen zu klären. Dabei wird zur Verdeutlichung der maßgeblichen Gesamtstruktur kapitalerhaltungsrechtlicher Verknüpfungen zudem vertieft auf den Regelungsgehalt des allgemeinen Verbots der Einlagenrückgewähr nach 57 Abs. 1 Satz 1 AktG eingegangen. Im weiteren Verlauf werden sodann die rechtlichen Besonderheiten der finanziellen Unterstützung im Konzern thematisiert und zuletzt die sich aus der Änderungsrichtlinie ergebenden Vereinfachungen der financial assistance analysiert.

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Überrenditen und Markteffizienzhypothese
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Fachhochschule Worms (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Der Wertpapiermarkt unterliegt makroökonomischen Gesetzen, Schwankungen und Einflüssen wie alle anderen Märkte auch. Auf dem Marktplatz, der Börse, treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. Die Portfoliomanager, Vermögensverwalter, Institutionellen oder Privatinvestoren, welche man als die Einkäufer oder Nachfrager betrachten könnte, stehen hier vor einer ganz essentiellen Frage: Sie müssen entscheiden welche Produkte, Aktien, usw. sie am Markt nachfragen bzw. ins Portfolio nehmen.Die Globalisierung der Finanzmärkte, gefördert durch die Deregulierungen an den nationalen Märkten, die immer schneller fortschreitenden Informationstechnologien und die zunehmende Verzahnung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen förderten eine Vielzahl neuer Finanzanlageprodukten und Assetstrategien. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass der Suche nach den richtigen und besten Produkten des Marktes eine zentrale Rolle zukommt.Nicht zuletzt aufgrund des Performancedrucks der Portfoliomanager, ausgelöst durch medial publizierte Hitlisten und Benchmarks, müssen Kapitalanlagegesellschaften und deren Geldverwalter für das anvertraute Geld ihrer Anleger eine möglichst hohe Performance bzw. Rendite erwirtschaften. Die Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Versicherer und andere haben sich diese Trends zunutze gemacht, um ihrerseits daran geschäftlich zu partizipieren. Immer mehr ist in der Presse von angeblich sicheren und mit Höchstrenditen behafteten Finanzprodukten zu lesen.Die große und weitgehend undurchschaubare Produktlandschaft in der modernen Finanzwelt macht einfache, leicht nachvollziehbare und funktionierende Anlagestrategien zunehmend sowohl für den Privatanleger als auch für den institutionellen Anleger interessanter. Oder um es auf den Punkt zu bringen: Welche Anlagestrategien waren ex-post unter Rendite-Risiko-Gesichtspunkten am vielversprechendsten?Das von Graham/Dodd konzipierte umfassende Instrumentarium zur Analyse und Bewertung von Aktien verspricht Antworten auf die essentiellen Fragen der Investoren nach dem wahren Wert einer Aktie. Der Vergleich des inneren Wertes mit dem tatsächlichen Preis als Ergebnis der Bewertung durch die Börse soll zeigen, ob eine Aktie fair, unter- oder überbewertet ist.Die Fundamentalisten verfolgen verschiedene Ansätze zur Erzielung von Überrenditen. Diverse Anlagestrategien, mit denen Anleger versuchen, antizyklisch zu handeln, beruhen auf dem Glaubenssatz, dass man konträr zur großen Masse investieren sollte, um Überrenditen erzielen zu können ( Contrarian Investing ).Eine dieser antizyklischen Strategien besteht darin, dass man Aktien mit tiefen Preisen bzw. Kursen im Verhältnis zu Fundamentalgrößen wie Gewinn, Cashflow, Buchwert oder Dividenden ins Portfolio aufnimmt. Solche Strategien nennt man Value-Strategien.Erfolgsversprechende, einfach nachvollziehbare Anlagestrategien haben in den letzten Jahren vor dem Hintergrund volatiler Kurse an den internationalen Kapitalmärkten und dem abnehmenden Vertrauen der Anleger in Fonds, Assetmanager und Analysten an Bedeutung gewonnen.Auf die Euphorie in den Jahren des Internethypes und der New Economy folgten mit dem Platzen der Spekulationsblase für einen Großteil der Kleinanleger, aber auch für institutionelle Anleger, enorme Vermögensverluste. Als unmittelbare Folge dessen wurde der Ruf nach konservativen Anlagestrategien wieder laut, die sich auf quantitative bzw. empirische Erfolge der Finanzanalyse in der Vergangenheit stützen konnten und eine gute Performance auch in schwierigen Zeiten versprechen.Aufgrund der bekannten Entwicklungen an den internationalen Kapitalmärkten und dem einhergehenden Kursverfall in den Wachstums...

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Stand: 28.02.2020
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So optimieren Sie Ihr Trading
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Anleger, die im Jahr 2000 in Unternehmen des DAX-Index investierten und eine Buy-and-Hold-Strategie verfolgten, stehen heute mit Verlusten da. Der aktive Trader jedoch konnte durch die hohe Volatilität dieser Jahre mit Long- und Shortpositionen auf CFDs, Aktien, Forex, Futures oder Optionen hohe Gewinne erzielen. Wie kommt es aber, dass sehr viele Anleger, die versuchen, diese kurzfristigen Trends an der Börse auszunutzen, sehr viel Geld verlieren? Oft ist der Mensch selbst das größte Hindernis auf dem Weg zum Börsenerfolg.Lernen Sie in diesem Buch, wie Sie sich selbst nicht im Weg stehen und durch die Anwendung grundsätzlicher Regeln des Risikomanagements Ihren Tradingstil optimieren, um langfristig profitabel zu handeln. Durch das Zusammenführen von Technischer Analyse mit den Erkenntnissen der Kapitalmarktforschung und der Behavioral Finance kann das Trading systematisch verbessert werden. Dem Leser werden nicht nur Tradingmöglichkeiten und Handelssysteme erläutert, es werden auch mögliche Fehler analysiert und Hinweise gegeben, wie diese zu vermeiden sind, um dadurch das Trading weiter zu optimieren.

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Einfach richtig Geld verdienen mit Grundlagen d...
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Was ist eigentlich eine Börse? Und was machen die da? Kann ich das auch? Wie kann auch ich mein Geld dort vermehren? Was muss ich beachten?Diese und andere Fragen beantwortet Chris-Oliver Schickentanz in "Einfach richtig Geld verdienen mit den Grundlagen der Börse", einem Einsteigerbuch für Anleger.Nach einer Einführung und einer Darstellung des historischen Hintergrunds erhält der Leser zunächst einen Überblick über das, was Börsianer über die Wirtschaft wissen sollten. Danach wird angelegt: in Anleihen, Aktien und andere Anlageklassen wie Immobilien, Rohstoffe, alternative Investmentformen, Liquidität und Wertpapierprodukte.Chris-Oliver Schickentanz zeigt, wie Sie strukturiert anlegen und diszipliniert handeln. Er warnt vor den typischen Anlagefehlern und weiht Sie in die zehn Gebote der Geldanlage ein.

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Stand: 28.02.2020
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Die neue Geldmarie
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Geld Anlage für Sie leicht gemacht! In der Männer dominierten Welt haben Frauen oft das Nachsehen, das macht sich nicht nur an der Besetzung von Führungspositionen in Unternehmen bemerkbar, sondern auch, wenn es um Gehälter sowie das Thema Geldanlage geht. Für Frauen ist das in der Regel deutlich schwerer, als für Männer. Anders als andere Geldanlage Bücher, konzentriert sich dieser Frauen Ratgeber auf die Bedürfnisse des vermeintlich schwächeren Geschlechts. Die Gefahr, dass eine Frau in die Altersarmut abrutscht, ist wesentlich höher, als bei einem Mann. Somit wird das Thema Geldanlage für Frauen immer wichtiger, auch vor dem aktuellen Hintergrund des demografischen Wandels. Ein weiterer Aspekt ist, dass die Vermögensberater in der Regel dem männlichen Geschlecht angehören und oft überhaupt nicht im Sinne der Klienten handeln. Um der Gefahr vorzubeugen, im Alter arm zu sein, ohne sich dabei auf den Mann als Altersvorsorge zu verlassen, erfahren die Leserinnen alles wissenswerte über Finanzen. Natürlich können Frauen auf dieselben Möglichkeiten zurückgreifen, wie auch die Männer, allerdings ist es für die meisten Frauen schwer, die Finanzen in die eigene Hand zu nehmen. Die Frage, woher das Geld, das angelegt und schlussendlich vermehrt werden soll, kommen soll, steht in diesem Buch im Mittelpunkt. Die Leserinnen erfahren, wo und an welchen Stellen Geld gespart werden kann, welches dann als gewinnbringende Geldanlage die Türen und Tore zu der finanziellen Unabhängigkeit öffnen. Es handelt sich um ein Investition Buch für Frauen, dass nicht nur das Thema Geld Sparen beinhaltet, sondern alles, was zu einer wahren finanziellen Unabhängigkeit gehört, behandelt. Dazu zählen unter anderem Themen wie der nachhaltige, langfristige Vermögensaufbau, die Altersvorsorge und Geld anlegen allgemein, zum Beispiel im Rahmen des Aktien Handels, sprich an der Börse. Dafür werden im Unterkapitel "Das kleine ABC der Börse" zunächst die Grundlagen des Geschehens an der Börse behandelt und außerdem genau darauf eingegangen, wie die Wahl des richtigen Brokers und der richtigen Handelsplattform gelingt. Auch Aktienfonds und die beliebten Exchange Traded Funds (ETFs), die eine interessante Möglichkeit der passiven Geldanlage bieten, werden genau erklärt und beleuchtet. Besonders aktuell ist auch das Thema Kryptowährungen. Im Rahmen dieses Buches lernen die Leserinnen, was das Fintech Banking ist, welche Vorteile das Trading im Vergleich zu dem Handel mit Aktien bietet und wie wichtig es ist, beim Trading die Emotionen außen vor zu lassen und sich ausschließlich auf die zuvor gewählte Strategie zu stützen. Keinesfalls sollen den Leserinnen die alternativen Investments vorenthalten werden, beispielsweise mit Hedgefonds, Rohstoffen oder Commodities. Des Weiteren werden die Peer-to-Peer Kredite (P2P Kredite) vorgestellt, die eine spannende Möglichkeit darstellen, ein passives Einkommen zu generieren.

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Geld Anlage für Sie leicht gemacht! In der Männer dominierten Welt haben Frauen oft das Nachsehen, das macht sich nicht nur an der Besetzung von Führungspositionen in Unternehmen bemerkbar, sondern auch, wenn es um Gehälter sowie das Thema Geldanlage geht. Für Frauen ist das in der Regel deutlich schwerer, als für Männer. Anders als andere Geldanlage Bücher, konzentriert sich dieser Frauen Ratgeber auf die Bedürfnisse des vermeintlich schwächeren Geschlechts. Die Gefahr, dass eine Frau in die Altersarmut abrutscht, ist wesentlich höher, als bei einem Mann. Somit wird das Thema Geldanlage für Frauen immer wichtiger, auch vor dem aktuellen Hintergrund des demografischen Wandels. Ein weiterer Aspekt ist, dass die Vermögensberater in der Regel dem männlichen Geschlecht angehören und oft überhaupt nicht im Sinne der Klienten handeln. Um der Gefahr vorzubeugen, im Alter arm zu sein, ohne sich dabei auf den Mann als Altersvorsorge zu verlassen, erfahren die Leserinnen alles wissenswerte über Finanzen. Natürlich können Frauen auf dieselben Möglichkeiten zurückgreifen, wie auch die Männer, allerdings ist es für die meisten Frauen schwer, die Finanzen in die eigene Hand zu nehmen. Die Frage, woher das Geld, das angelegt und schlussendlich vermehrt werden soll, kommen soll, steht in diesem Buch im Mittelpunkt. Die Leserinnen erfahren, wo und an welchen Stellen Geld gespart werden kann, welches dann als gewinnbringende Geldanlage die Türen und Tore zu der finanziellen Unabhängigkeit öffnen. Es handelt sich um ein Investition Buch für Frauen, dass nicht nur das Thema Geld Sparen beinhaltet, sondern alles, was zu einer wahren finanziellen Unabhängigkeit gehört, behandelt. Dazu zählen unter anderem Themen wie der nachhaltige, langfristige Vermögensaufbau, die Altersvorsorge und Geld anlegen allgemein, zum Beispiel im Rahmen des Aktien Handels, sprich an der Börse. Dafür werden im Unterkapitel "Das kleine ABC der Börse" zunächst die Grundlagen des Geschehens an der Börse behandelt und außerdem genau darauf eingegangen, wie die Wahl des richtigen Brokers und der richtigen Handelsplattform gelingt. Auch Aktienfonds und die beliebten Exchange Traded Funds (ETFs), die eine interessante Möglichkeit der passiven Geldanlage bieten, werden genau erklärt und beleuchtet. Besonders aktuell ist auch das Thema Kryptowährungen. Im Rahmen dieses Buches lernen die Leserinnen, was das Fintech Banking ist, welche Vorteile das Trading im Vergleich zu dem Handel mit Aktien bietet und wie wichtig es ist, beim Trading die Emotionen außen vor zu lassen und sich ausschließlich auf die zuvor gewählte Strategie zu stützen. Keinesfalls sollen den Leserinnen die alternativen Investments vorenthalten werden, beispielsweise mit Hedgefonds, Rohstoffen oder Commodities. Des Weiteren werden die Peer-to-Peer Kredite (P2P Kredite) vorgestellt, die eine spannende Möglichkeit darstellen, ein passives Einkommen zu generieren.

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Der Aktienkompass
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Endlich Aktien richtig bewerten lernen und erfolgreich Geld anlegen - Alles über die Bewertung von Unternehmen Aktien sind - anders, als es viele Deutsche annehmen - sehr wohl für den langfristigen Aufbau von Vermögen geeignet. Doch logischerweise kann dafür nicht eine beliebige Aktie gewählt werden, denn das wäre schlichtweg Glückspiel und im Hinblick auf attraktive Renditen und einem gleichzeitig überschaubaren Risiko alles anderes als zielführend. Dieses Buch zeigt den Leserinnen und Lesern, wie es endlich gelingt, Unternehmen und deren jeweilige Aktie zuverlässig zu bewerten. Es wird im Detail auf die Analyse von Kennzahlen, wie beispielsweise dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), eingegangen und gezeigt, wie diese dabei helfen Aktien zu bewerten. Doch dieses Buch beschränkt sich nicht nur auf die quantitativen Faktoren bzw. Kennzahlen, sondern erlaubt es, eine umfangreiche Analyse aufzustellen. Zuverlässige Unternehmensbewertung leicht gemacht - Denken und handeln wie die echten Profis Ein Bewertungsansatz, der lediglich auf quantitativen Kennzahlen basiert, ist nicht ausreichend und kann sogar ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit abbilden. Deshalb wird hier in diesem Buch zum Thema nachhaltigen Vermögensaufbau der Fokus auch auf die Fundamentalanalyse gelegt. Es wird gezeigt, wie die echten Börsenprofis vorgehen, unter anderem Warren Buffett. Letzterer ist der einer der Begründer des modernen Value Investings, beherrscht dieses wie kein anderen und ist einer der reichsten Menschen dieser Welt. Hier wird das Erfolgsrezept Warren Buffetts beleuchtet. Viele Anleger verlieren Geld, weil sie schlichtweg nicht wissen, in was sie überhaupt investieren. Deshalb wird hier auch nach dem Grundsatz von Buffett vorgegangen und nur in die Unternehmen investiert, deren Geschäftsmodell komplett nachvollzogen werden kann. So lernen auch absolute Neueinsteiger, wie endlich Gewinne an der Börse erzielt werden. Dank der Schritt für Schritt Bewertung von Unternehmen werden hier sowohl quantitative, als auch qualitative Faktoren im Rahmen der Fundamentalanalyse unter die Lupe genommen. Mit der Kennzahlenanalyse, der Aktienbewertung und dem Value Investing zum langfristigen Anlageerfolg Im Rahmen dieses Buches wird gezeigt, wie intelligent investiert wird. Dafür werden zahlreiche Beispiel-Unternehmen unter die Lupe genommen und gezeigt, wie die Bilanz und ihre einzelnen Bestandteile gelesen, analysiert und interpretiert werden. Auf Basis dieses Wissens ist es dann möglich, mithilfe der Unternehmensbewertung und der Kennzahlenanalyse die überteuerten Unternehmen von den günstigen und langfristig erfolgreicheren zu unterscheiden. Es wird also gezeigt, wie interessante Aktien, die beispielsweise 1 USD Wert sind, für 50 Cent erworben werden können. Der innere, echte Wert spielt dabei eine große Rolle und wird hier detailliert erläutert. Im Teil zur Bilanzanalyse wird gezeigt, wie es jedem gelingt, die Bilanz zu lesen und daraus wertvolle Schlüsse zu ziehen. Zahlreiche Fallbeispiel für ein lückenloses Verständnis und die einfache Umsetzung in der Praxis - Das Unternehmensbewertungs-Buch für Einsteiger Dieses Buch eignet sich grundsätzlich für alle, die ihr Wissen um die Unternehmensbewertung und die Analyse von Kennzahlen ausbauen und erweitern möchten. Allerdings ist es auch für absolute Anfänger zu empfehlen, die erstmals an der Börse investieren möchten. Das Buch trägt effektiv dazu bei, eine Menge Lehrgeld zu sparen und die Renditen zu maximieren. Dank des stets praxisnahen Bezugs dieses Buches und der zahlreichen Fallbeispiele, ist das Verständnis garantiert. Außerdem kann das erworbene Expertenwissen so ganz einfach in der Praxis umgesetzt werden und für den persönlichen Vermögensaufbau genutzt werden. Nach der Lektüre kann sofort mit dem Bewerten von Unternehmen und dem Investieren gestartet werden. Außerdem erwartet Sie unter Anderem: Die Grundlagen über die Bewertung von Aktien - Quantitative un

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Stand: 28.02.2020
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