Angebote zu "Ihre" (38 Treffer)

Kategorien

Shops

Der Weg zur finanziellen Intelligenz: langfrist...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

**Für kurze Zeit zum Sonderpreis!**Reichtum, Status und Luxus - das sind sie, die wohl häufigsten Träume in unseren Köpfen. Doch wie soll man diesen Zustand eigentlich erreichen, wenn das Mangelgefühl ständig mit Konsum getröstet wird und der Kontostand dabei aus dem Blickfeld gerät?Geldsorgen bestimmen den Alltag vieler hart arbeitender Menschen. Jedoch scheint in unserem Land das, was für viele das Wichtigste und Erstrebenswerteste ist - das Geld - aus den eigenen Augen verloren und in die Hände von fremden, selbsternannten Experten gelegt zu werden. Und alles nur, weil man scheinbar weder über Geld reden noch sich damit intensiver beschäftigen möchte. Dabei ist der Weg zur finanziellen Intelligenz bei Weitem kein Hexenwerk.Finanzielle Intelligenz besteht aus den Bausteinen: Schuldenabbau, Kostenoptimierung und Vermögensaufbau. All das wird in diesem Buch ausführlich und praxisnah behandelt und kombiniert mit wirtschaftlichem Grundwissen. Das Buch richtet sich vor allem an Neueinsteiger in Sachen Vermögensaufbau, Finanzen und Börse, die damit beginnen möchten, eigenverantwortlich zu handeln und ihre aktuelle Situation positiv zu beeinflussen. Aber auch all jene, die bereits mit der Materie vertrauter sind, bekommen einen vertiefenden Rundumblick.Diese Themen erwarten Sie unter anderem:Allgemeines zum Thema GeldPsychologie des GeldesDie Macht von Zins und ZinseszinsGute und schlechte SchuldenFinanziellen Überblick schaffenSchulden abbauen und Sparpotentiale erkennenTipps zum Führen eines HaushaltsbuchesBestehende Einnahmen erhöhenNeue Einnahmequellen erschließenAllgemeines zum VermögensaufbauDas Verhältnis von Rendite zu RisikoHerdenverhalten und Trends an der BörseInfos zu Anlageklassen / Assets wie Aktien, Anleihen, Fonds 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Daniel Klein. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/126722/bk_acx0_126722_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Trading Psychologie: Mit klarem Kopf erfolgreic...
9,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Jeden Morgen nach dem Aufstehen mache ich mir einen frisch gepressten Orangensaft. Ein paar Vitamine können ja sicher nicht schaden, denke ich.Was denken Sie, passiert, wenn ich eine Orange nach einigen Streicheleinheiten langsam, behutsam und penibel genau mittig aufschneide, dann vorsichtig in die Saftpresse lege und mit größter Vorsicht zerreibe?Es kommt Saft heraus.Das wird Sie vermutlich wenig überraschen.Was passiert aber, wenn ich die gleiche Orange, weil ich einen schlechten Tag habe, wütend auf den Boden schmeiße, darauf herumtrete und sie immer wieder auf den Boden werfe?Es kommt Saft raus.Eigentlich auch wenig überraschend, aber was wir daraus lernen können, ist:Es kommt nicht auf die äußeren Umstände an, wie wir reagieren, sondern auf das, was in uns ist.Das Gute daran ist, im Gegensatz zu den Märkten oder Aktienkursen können wir das, was in uns ist und unsere Reaktion auf äußere Umstände kontrollieren.Dieses Hörbuch wird Ihnen helfen, mehr Kontrolle über sich selbst zu erlangen, angemessen an der Börse zu handeln und zu reagieren. Es ist ein Werkzeug, geschrieben, um Ihnen und mir zu helfen, die täglichen Herausforderungen als Trader an den Börsen besser zu meistern.Das Hörbuch ist für alle geschrieben, die bereits an der Börse und anderen Handelsplattformen für beispielsweise digitale Währungen, Aktien, Forex oder Rohstoffen aktiv sind oder es vorhaben.Es analysiert den Handel an der Börse (Trading / Daytrading) aus psychologischer Sicht. Ich werde auf häufige Denkmuster, typische Fehler und Verhaltensweisen eingehen, die zu Verlusten führen. Ich werde Ihnen aufzeigen, wie Sie beim Trading Ihre Gefühle besser kontrollieren können. Wir sehen uns Trading-Routinen an und betrachten die wichtigsten Themen, wie Sie zum besseren Trader werden können.Die im Hörbuch vorgestellten Prinzipien gelten auch für viele andere Lebensbereiche. Wer er 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Thomas Dahlmann. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/145735/bk_acx0_145735_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigen...
86,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Eine der wichtigsten Aufgaben im Rahmen eines Unternehmenskaufs ist die Aufbringung, Strukturierung und Sicherung der Akquisitionsfinanzierung.Auf das Wesentliche reduziert, müssen dazu beim Erwerber zwei Voraussetzungenvorliegen: eigenes Kapital und Sicherheiten. Eigenkapital, um den Kaufpreis zu bestreiten, zu Sicherungszwecken taugliche Vermögensgegenstände, um aufgenommenes Fremdkapital zu besichern. Kann der Erwerber weder die eine noch die andere Voraussetzung hinlänglich erfüllen, verbleibt ihm schließlich die Möglichkeit, das Vermögen der zu erwerbenden Gesellschaft heranzuziehen. Diese finanzielle Unterstützung einer Aktiengesellschaft zum Erwerb ihrer eigenen Aktien durch einen Dritten und ihre Vereinbarkeit mit dem aktienrechtlichen Kapitalerhaltungssystem ist Inhalt der folgenden Untersuchungen. Im Aktienrecht wird die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigener Aktienallein in 71a Abs. 1 AktG ausdrücklich behandelt. Gemäß 71a Abs. 1Satz 1 AktG ist ein Rechtsgeschäft, das die Gewährung eines Vorschusses oder Darlehens oder die Leistung einer Sicherheit durch die Gesellschaft an einen anderen zum Zweck des Erwerbs von Aktien dieser Gesellschaft zum Gegenstand hat, nichtig. 71a Abs. 1 Satz 1 AktG ist nicht nur im Aktienrecht, sondern im gesamten deutschen Gesellschaftsrecht die einzige Norm, die explizit Maßnahmen der Erwerbsfinanzierung benennt. Sie ist daher – betrachtet man das einschlägige Schrifttum – vermeintlicher Kern der Reglementierung der finanziellen Unterstützung zum Erwerb eigener Aktien. Aus diesem Grund ist 71a Abs. 1 Satz 1 AktG auch Ausgangspunkt der folgenden Ausführungen. Insbesondere bei einem so genannten Leveraged Buyout (LBO) entfaltet 71a Abs. 1 Satz 1 AktG besondere Relevanz. In praxi machen diese den Kernbereich der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien aus. Bei einem Leveraged Buyout handelt es sich zunächst um einen gewöhnlichen Unternehmenskauf, genauer: einen Erwerb aller Anteile oder der Anteilsmehrheit eines Rechtsträgers. Er wird oftmals von Private-Equity-Häusern betrieben2und fokussiert vornehmlich mittelständische, nicht börsennotierte Unternehmen. Ziel ist die Optimierung der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie eine Steigerung der Effizienz der operativen Tätigkeit innerhalb der Haltedauer von etwa fünf bis sieben Jahren. Die Veräußerung erfolgt dann typischerweise im Wege eines »Trade Sale«, also des Verkaufs an einen strategischen oder industriellen Investor beziehungsweise an eine andere Private-Equity-Gesellschaft (»Secondary-Sale«) oder über einen Börsegang, das so genannte»Initial Public Offering« (IPO). Um eine Wertsteigerung zu erzielen, strebt der Erwerber mithilfe ambitionierter Businesspläne danach, Ineffizienzen aufzudecken, mangelnde Expertise zu ersetzen und ungenutztes Unternehmenspotential freizusetzen. Typisch ist dabei der Wechsel von einer auf Diversifikation ausgerichteten Strategie zu einer Konzentration auf das Kerngeschäft, vor allem durch Ausgliederung einzelner Betriebe oder Betriebsteile. Im Für und Wider zu den Auswirkungen eines Leveraged Buyout führen seine Befürworter vor allem diese Effizienzoptimierungen und eine aus verbessertem Management resultierende, erhöhte Wertsteigerung des Unternehmens an. Seine Kritiker sprechen indes von einem Kapitaltransfer zu Lasten der Zielgesellschaft, die erwirtschafteten Renditen könnten nicht auf neu generiertes Vermögen, sondern auf eine Umverteilung bestehender Werte zurückgeführt werden. Dennoch eintretende Wertsteigerungen seien durch intrinsische und nicht durch extrinsische Faktoren bedingt. Vorliegend soll aber weder eine ökonomische Analyse dieser betriebswirtschaftlichgeprägten Fragen unternommen, noch eine Antwort zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Leveraged Buyout erarbeitet werden. Kern der folgenden Ausführungen ist vielmehr das Hauptcharakteristikum des Leveraged Buyout, nämlich eine Finanzierung des Erwerbs fast ausschließlich mit Hilfe aufgenommenen Fremdkapitals unter Rückgriff auf das Vermögender Zielgesellschaft. Seinen Namen verdankt der Leveraged Buyout der Hebelwirkung 12 des Fremdkapitals für die Eigenkapitalrendite. Ist die Gesamtrenditegrößer als der Fremdkapitalzins, steigt die Eigenkapitalrendite mit zunehmendem Fremdkapitalanteil. Die Durchführung eines Leveraged Buyout zielt mithin auf das für die Anteilseigneroptimale Verhältnis von Fremd- und Eigenkapital in der Gesellschaft. Dem Gedanken des »Shareholder Value« entsprechend, sei es wirtschaftlich geboten, finanzielle Reserven an die Aktionäre auszuschütten und den Verschuldungsgrad der Gesellschaft zu erhöhen, sobald die durch die Aktiengesellschafterwirtschaften Renditen geringer sind als die Kosten einer Fremdkapitalaufnahme. Lehnt der Vorstand aus nicht zuletzt opportunistischen Gründen eine Fremdkapitalaufnahme ab, verwendet aber das vorhandene Kapital nichtrentabel für im Interesse der Gesellschaft liegende Investitionen, sondern thesaurierter die Gewinne lediglich, sei eine Ausschüttung und Reinvestition derMittel für die Aktionäre sinnvoller. Da die Aktionärsschaft aufgrund der 111 Abs. 4 AktG und 76 Abs. 1 AktG eine Ausschüttung nicht über den Aufsichtsraterzwingen könne, werde die Erhöhung des Fremdkapitals der Gesellschaftzwangsläufig, weil marktgesteuert, im Wege eines Anteilserwerbs mit Refinanzierungaus den thesaurierten Gewinnen, also im Wege des Leveraged Buyout erreicht. Allein die Aussicht, Ziel eines Leveraged Buyout zu werden, habe eine solche generalpräventive Wirkung, dass das Management einer Gesellschaft angehalten sein wird, inaktive Vermögenswerte wieder zu mobilisieren. Schließlich werden als Vorteile einer hohen Verschuldung ein durch den hohen Fremdkapitaleinsatz bedingter erhöhter Leistungsdruck und die Intensivierung der Unternehmenskontrolle genannt. Das Management werde zu einer größeren Sensibilität im Umgang mit den Vermögenswerten des Unternehmensveranlasst und der Aktiengesellschaft entstehe eine weitere Kontrollinstanz in Person der Fremdkapitalgeber. Abgesehen von einem angestrebten Leverage-Effekt, ist die hohe Fremdmittelaufnahme oftmals dadurch bedingt, dass die Erwerber nur einen geringen Teil des Kaufpreises in Form von Eigenkapital aufbringen können. Kurz gesagt,ein Leveraged Buyout kommt in Betracht, wenn Eigenkapital knapp und teuer, Fremdkapital aber zinsgünstig ist. Gesellschaftsrechtlich gestaltet sich ein Leveraged Buyout in der Regel folgendermaßen:Als Akquisitionsvehikel wird eine nur mit geringem Eigenkapitalausgestattete Zwischengesellschaft gegründet. Diese so genannte New Company(NewCo) wird in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft auftreten, da so die persönliche Haftung der Erwerber weitgehend ausgeschlossen wird und steuerrechtliche Vorteile genutzt werden können. Schließlich ermöglicht die Zwischenschaltung einer Akquisitionsgesellschaft schon im Vorfeld, Regelungen für das Innenverhältnis der Erwerber in der Satzung zu treffen. Bevorzugt fällt daher die Wahl auf die GmbH, da diese im Gegensatz zur Aktiengesellschaftweit reichende Spielräume in der Satzungsgestaltung gewährt und eine weniger strenge Vermögensbindung festlegt Die NewCo nimmt im weiteren Verlauf Fremdmittel auf und erwirbt die Aktiender zu übernehmenden Gesellschaft (im Folgenden: Zielgesellschaft). Der hohe Fremdfinanzierungsanteil bei entsprechend geringer Eigenkapitalausstattung der Erwerbergesellschaft führt zwangsläufig zu einem hohen Sicherungsinteresse der Fremdkapitalgeber. Eine Besicherung der Kredite ist zum einen durch Verpfändung der Anteile an der Zielgesellschaft möglich und auch üblich. Jedoch hat eine solche Anteilsverpfändung für den Kreditgeber nur bedingten Sicherungsnutzen, da der Wert der Anteile unmittelbar abhängig vom Wert des Zielunternehmens ist, also von dessen Vermögen und seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Da das Vermögender Erwerbergesellschaft seinerseits aber im Wesentlichen nur aus den Anteilen an der Zielgesellschaft besteht, hängt die für die Kreditaufnahme maßgebliche Bonität des Erwerbers unmittelbar von der Entwicklung der Zielgesellschaft ab. Damit liegt auch das Risiko des Fremdmittelgebers vornehmlich indem wirtschaftlichen Erfolg der Zielgesellschaft. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Erwerbers wird folglich regelmäßig auch die Zielgesellschaft notleidend geworden sein und werden ihre Anteile aufgrund der strukturellen Nachrangigkeit gegenüber den Forderungen der Gesellschaftsgläubiger in Bezug auf die verbliebenen Vermögensgegenstände der Zielgesellschaft in der Insolvenz ohne Wert sein. Der Fremdkapitalgeber wird mithin zu Sicherungszwecken auf umfassende direkte Zugriffsmöglichkeiten auf das Vermögen der Zielgesellschaft drängen. Als Sicherheit werden daher regelmäßig Garantien für die Erfüllung sämtlicher Ansprüche aus den Darlehensverträgen, die Einräumung von Pfandrechten an gehaltenen Gesellschaftsanteilen, Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens, Sicherungsabtretung von Forderungen, Abtretung der Schutzrechte, Verpfändung der Bankkonten sowie Einräumung erstrangiger Grundschulden an geeigneten Immobilienverlangt. Neben der Gewährung von Sicherheiten ist in der Praxis zudem die Variante der Darlehensaufnahme durch die Zielgesellschaft mit anschließender Weiterleitung der Darlehensvaluta an den Erwerber von großer Relevanz. Bei den genannten Varianten spricht man auch vom externen Leveraged Buyout. Ebenso denkbar ist die Variante des internen Leveraged Buyout. Hierbei stundet der veräußernde Aktionär seine Kaufpreisforderung gegen den Erwerber, wobei die Gesellschaft gleichzeitig angewiesen wird, die Forderung zu besichern. Terminologisch wird ferner nach den beteiligten Personen differenziert. Zu nennen ist vor allem der Management Buyout (MBO). Hierbei erwerben die im Unternehmen bereits tätigen leitenden Angestellten die Gesellschaft. Bei den genannten Leveraged Buyout-Transaktionen entstehen teilweise hochkomplexe gesellschaftsrechtliche Gebilde, auf die an dieser Stelle jedoch noch nicht im Detail eingegangen werden soll. Folge dieser Finanzierungstechniken ist, dass sich auf Erwerberseite sämtliche Risiken und Lasten letztlich in der Zielgesellschaft konzentrieren. Der Erwerber steht lediglich mit seiner geringen Eigenkapitalquote im Risiko. Dieses spiegelt sich schließlich auch in der Refinanzierung des Erwerbs wieder, denn die Tilgung der aufgenommen Fremdmittel und die anfallenden Zinsenmüssen aus dem Cashflow der Zielgesellschaft bestritten werden. Dabei wird die Tilgung regelmäßig nicht allein aus Gewinnausschüttungen und freien Rücklagen erbracht werden können, typischerweise bedarf es eines Rückgriffs auf den gesamten Cashflow der Gesellschaft. Selbst wenn die Zielgesellschaft über unbelastete Aktiva und erhebliche liquide Mittel verfügt, ist oftmals dieVeräußerung einzelner nicht im betriebsnotwendigen Vermögen enthaltener Aktiva und damit verbunden die Realisierung stiller Reserven notwendig.Es ist dabei keinesfalls zu verkennen, welches deutliche Risiko der Rückgriffa uf das Vermögen der Zielgesellschaft zur Refinanzierung des Aktienerwerbs in sich birgt. Zunächst ginge ein unangemessen hoher Kaufpreis zu Lasten der Gesellschaft, wenn sie den Erwerb finanziert. Aber auch bei angemessener Anteilsbewertung reduziert sich das Kapital der Gesellschaft allein zugunsten einer höheren Fremdfinanzierung. Die hohe Verschuldung führt zu einem erhöhten Kapitalstrukturrisiko, sodass in einer Krisensituation der Gesellschaft der nötige Rückhalt an rettender Substanz fehlen kann und das Unternehmen zusammenbricht. Entscheidend für eine erfolgreiche Fortführung der Gesellschaft ist also ein konstanter Verlauf der operativen Tätigkeit und des Umsatzes während der gesamten Fremdkapitalrückführungsphase, die aufgrund des Prognosecharakters der ambitionierten und eng aufgestellten Businesspläne einem hohen Maß an Unsicherheit unterliegen. Sobald der Fremdkapitalzins die Gesamtkapitalrendite übersteigt, weil sich die Performance des Unternehmens verschlechtert oder der Fremdkapitalzins steigt, kehrt sich die Hebelwirkung um. Folgerichtig steigen die Risiken proportional zum Verschuldungsgrad. Abgesehen von der erhöhten Insolvenzanfälligkeit kann die finanzielle Anspannung das Unternehmen zu kurzfristigem Denken beim Steuern und Handeln zwingen, unternehmerische nachhaltige Initiativen einschränken und damit einen nicht zu kompensierenden Wettbewerbsnachteil begründen. Schließlich können die Erwerber allein durch kurzfristiges Profitdenken motiviert sein. Neben den erhöhten Zahlungsunfähigkeitsrisiken und Rezessionsgefahren besteht dann die Gefahr der Ausplünderung der Gesellschaft durch den Erwerber, das so genannte »asset stripping«. Zwar ist es regelmäßig nicht im Interesse der Erwerber, die Zielgesellschaft so weit auszuschlachten, dass sich der Leverage-Effekt umzukehren droht und eine gewinnbringende Veräußerung der Anteile in der Desinvestitionsphase unmöglich wird. Ungeachtet dessen können die Erwerber aber vom so genannten »conglomerate discount effect« zuprofitieren suchen. Dieser besagt, dass der Marktwert des gesamten Konglomerats geringer ist als die Summe der einzelnen Unternehmensteile im Falle der Zerschlagung. Diese Risiken des Leveraged Buyout werden durch empirische Studien bestätigt. Im Ergebnis partizipieren die Eigenkapitalinvestoren überproportional an der Wertsteigerung, während ihr möglicher Maximalverlust konstant und vor allem gering bleibt. Die außergewöhnlich hohen Renditen, die nach einem Leveraged Buyout erzielt werden, gelten als ökonomischer Treiber dieser Transaktionsform. Laut Jahresstatistik 2007 des Bundesverbandes deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften stieg das Investitionsvolumen in Fällen des Leveraged Buyout in Deutschland von 99,2 Millionen Euro in Jahr 1998 auf 2.443,5 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Gesellschaft hingegen investiert lediglich in den Wechsel der eigenenKontrollmehrheit. Dabei verschärft sie ihre Risikoposition und parallel auch das Ausfallrisiko der Gesellschaftsgläubiger. Ob sich die betriebswirtschaftlichen Maßnahmen der neuen Anteilseigner tatsächlich positiv für die Gesellschaft auswirken, ist davon völlig unabhängig. Die Erwerbstechnik des Leveraged Buyout ist in der Öffentlichkeit auf weitgehendes Missfallen gestoßen. So betonte bereits 1987 der Bankier Hermann Josef Abs, dass die »verbrecherische Neigung, ein Unternehmen mit dem Geld des übernommenen Unternehmens zu bezahlen«, in Deutschland noch nichtverbreitet sei, jedoch ständen »die Räuber schon vor der Tür.« Eine heftige öffentliche Diskussion löste schließlich der Bundesvorsitzende der SPD, Franz Müntefering, aus, als er behauptete: »manche Finanzinvestorenverschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter«. Begriffewie »Private Equity« und »Hedgefonds« sind in der öffentlichen Meinung seither überwiegend negativ belegt. In den letzten Jahren ist aber auch wieder eine lebhafte akademische Diskussion zu verzeichnen – insbesondere aufgrund des Verkaufs der Anteile an der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG durch die Babcock Borsig AG und des sich anschließenden gerichtlichen Verfahrens sowie aufgrund der Änderungsrichtlinie2006/68/EG zur Kapitalrichtlinie ist die Praxis der finanziellen Unterstützung wieder stärker ins Blickfeld des juristischen Schrifttums gerückt. Rechtspolitische Erwägungen haben dabei immer wieder Einfluss auf die rechtliche Bewertung der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien und vor allem auf das Verständnis des 71a Abs. 1 Satz 1 AktG genommen. Die folgende Arbeit soll durch kritische Auseinandersetzung dazu beitragen, losgelöst von der rechtspolitischen Frage der Zweckmäßigkeit dieser Praxis, Schutzzweck und Reichweite des Verbots der finanziellen Unterstützung nach 71a Abs. 1 Satz 1 AktG aufzuhellen und in Anbetracht des zuvor Gesagten insbesondere sein Verhältnis zu Leveraged-Buyout-Vorgängen zu klären. Dabei wird zur Verdeutlichung der maßgeblichen Gesamtstruktur kapitalerhaltungsrechtlicher Verknüpfungen zudem vertieft auf den Regelungsgehalt des allgemeinen Verbots der Einlagenrückgewähr nach 57 Abs. 1 Satz 1 AktG eingegangen. Im weiteren Verlauf werden sodann die rechtlichen Besonderheiten der finanziellen Unterstützung im Konzern thematisiert und zuletzt die sich aus der Änderungsrichtlinie ergebenden Vereinfachungen der financial assistance analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Market Making und Betreuung im Börsenaktienhandel.
92,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Der Börsenhandel in Deutschland war traditionell als sog. Order driven Market organisiert, in dessen Zentrum Makler oder Skontroführer standen. Ihre Rechtsstellung ist gesetzlich gesondert geregelt und durch Literatur und Rechtsprechung weiterentwickelt und analysiert worden. Ausgelöst insbesondere durch die stärkere Öffnung für jüngere und kleinere Emittenten sowie durch die Elektronisierung des Handels entwickelten sich als sog. Quote driven Markets organisierte Systeme, deren zentraler Intermediär nicht mehr ein Makler, sondern der Market Maker ist. Diese Märkte haben den maklergestützten Handel praktisch verdrängt, ohne gesetzlich geregelt oder rechtswissenschaftlich untersucht worden zu sein.Josef Hofschroer erläutert diese Entwicklungen und die Pflichten der Market Maker am Beispiel der Designated Sponsors des Xetra-Systems der Frankfurter Wertpapierbörse. Detailliert untersucht er sowohl ihre Stellung nach der Börsenordnung als auch ihre privatrechtlichen Vereinbarungen mit den Emittenten.Der Autor zeigt sodann, dass die Tätigkeit als Market Maker in eigenen Aktien aktienrechtlich ebenso zulässig ist wie das Handeln aufgrund eines Vertrages, auf dessen Grundlage der Market Maker für seine Handelstätigkeit von dem Emittenten vergütet wird. Der Market Maker-Handel wird anschließend kapitalmarktrechtlich untersucht, wobei der Autor die grundsätzliche Zulässigkeit, aber auch die insbesondere aus den Verboten des Insiderhandels und der Marktmanipulation folgenden Grenzen aufzeigt.Im letzten Teil beleuchtet Hofschroer die weiteren von den Designated Sponsors übernommenen Aufgaben, insbesondere ihre Werbemaßnahmen für die Aktien der betreuten Gesellschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Portfoliostrukturen - Handelsideen für Aktien, ...
10,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Erweiterte und aktualisierte Neuauflage.Erfahren Sie alles über praxisnahe Handelsideen für Positionstrading und Trendfolgestrategien mit Aktien, Indizes und Fonds. Konstruieren Sie Passiv-Portfolios, Global-Portfolios, Trend-and-hold-Portfolios oder Trendfolge-Portfolios zur rentablen Geldanlage oder zum Kapitalaufbau. Entwickeln Sie einen Marktindikator zum Erkennen von aktuellen Trendphasen oder zum Steuern Ihrer Investitionsquoten. Dieses Buch vermittelt Ihnen den praktischen Einsatz von ausgewählten technischen Indikatoren, die Anwendung eines vollständigen Risiko- und Moneymanagements sowie direkt umsetzbare Ein- und Ausstiegsregeln, die Sie jederzeit individuell auf Ihren persönlichen Anlagestiel anpassen können. Ob Sie mit festem Zielkurs, individuellem TrailingStop oder Teilverkaufsstrategien handeln, ob Sie eher mittelfristig im Tageschart oder mit längerfristigen Strategien im Wochenchart arbeiten, ob Sie Positionen in Anspar- und Pyramidisierungsstrategien ausbauen oder als einmalige Tradingpositionen eröffnen, das alles wird in diesem Buch ausführlich und transparent dargestellt, um Ihre Selbstständigkeit beim Börsenhandel zu fördern.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
CFD-Trading simplified
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

CFDs - Contracts for Difference - sind nicht nur für Sie als Trader, sondern auch für Privatanleger ein vielversprechendes Instrument. Mit CFDs können Sie überproportionale Gewinne erzielen und in verschiedensten Assetklassen wie Rohstoffe, Aktien, Indizes und Währungen handeln. Für Sie als Anleger ist aber auch die transparente Preisbildung, sowie die Möglichkeit interessant, mit kleinen Stückzahlen zu handeln und die Option auch auf fallende Kurse zu setzen.Bei vielen Anlegern stoßen CFDs dennoch auf Skepsis. Oftmals resultiert das schlicht aus Unwissenheit. Daniel Schütz zeigt als erfahrener Trader, wie Anleger die Vorteile von CFDs für sich sinnvoll nutzen können, und erklärt anschaulich die Grundlagen dieser spannenden Derivate. Nicht nur das richtige Handeln beim optimalen Broker und ein solides Risiko- und Money-Management werden ausführlich erläutert. Sie erfahren auch alles über die häufigsten Fehler im Umgang mit CFDs, das Traden mit binären Optionen oder welche Rolle die Psychologie des Traders beim erfolgreichen Handeln spielt.Mit Erdal Cene, Michael Voigt und Andreas Braun geben zudem drei erfahrene Praktiker und Trader Einblicke in ihre persönlichen Erfahrungen beim Handel mit CFDs. Das Wissen der Profis - erstmals gebündelt in einem Buch.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Come Into My Trading Room
48,85 € *
ggf. zzgl. Versand

"A Complete Book of Trading" gibt eine nach Themenschwerpunkten gegliederte Einführung in die Grundlagen für erfolgreiches Handeln. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der schrittweisen Vermittlung einer Strategie für effektives Money Management. Darüber hinaus geht der Autor ausführlich auf die richtige Einteilung und Organisation der individuellen Handelszeit ein und erläutert die Grundlagen des Aktien-, Futures- und Optionshandels sowie wichtige psychologische Taktiken für diszipliniertes und strukturiertes Handeln. "A Complete Book of Trading" ist sowohl für Anfänger, als auch für professionelle Händler geeignet. Zu diesem Band ist ein spezielles Arbeitsbuch erhältlich, mit dessen Hilfe Sie Ihre Kenntnisse weiter vertiefen können. Autor Dr. Alexander Elder ist Gründer der Financial Trading Inc. und ein professioneller Händler und erfahrener Experte auf dem Gebiet der techischen Analyse. Er hält Händlerseminare in aller Welt ab und genießt in Fachkreisen einen ausgezeichneten Ruf.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Das große GodmodeTrader-Handbuch 2. Bd.2
39,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Toptrader von GodmodeTrader legen nach. Nach dem Erfolg von Das große GodmodeTrader-Handbuch erscheint nun der zweite Band der Godmode-Experten. Nachdem bereits Tausende Trader von ihren Strategien profitiert haben, greifen sie noch einmal in ihre Trickkiste und lassen den interessierten Leser an neuen Erkenntnissen aus ihrem Handelsalltag teilhaben. Sowohl Einsteiger als auch Fortgeschrittene werden aus diesem zweiten Handbuch einen praktischenNutzen ziehen können.Wichtige Themen sind Behavioral Finance, neue Trading-Strategien mit der Fibonacci-Methode und Tipps zum quantitativen Investieren sowie zum Screening mit Faktor-Investing. Ein weiterer Schwerpunkt wird diesmal neben dem klassischen Trading auch auf Investments gesetzt. Dazu analysieren die Autoren u. a. einträgliche (Value-)Investment- Strategien.Band 2 des GodmodeTrader-Handbuchs lässt sich unabhängig vom ersten Teil lesen und anwenden.Die Toptrader von GodmodeTrader.de packen aus:René Berteit (Die gemeinsame Basis erfolgreicher Trader), Bastian Galuschka (Aktien analysieren und handeln), Henry Philippson (Tradingfehler - Was macht den Unterschied zwischen erfolglosen und erfolgreichen Tradern), Philipp Berger (Quantitatives Investieren und Screening mit Faktor-Investing), Michael Borgmann (Bottoms & Tops - Die geheimen Essenzen erfolgreichen Tradings), Oliver Baron (Erfolgreich investieren mit Value-Aktien), Thomas May (Fibonacci-Analyse und -Trading) und Harald Weygand (Prozyklisches Trading).

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot
Der Aktienkompass
24,90 € *
ggf. zzgl. Versand

Endlich Aktien richtig bewerten lernen und erfolgreich Geld anlegen - Alles über die Bewertung von Unternehmen Aktien sind - anders, als es viele Deutsche annehmen - sehr wohl für den langfristigen Aufbau von Vermögen geeignet. Doch logischerweise kann dafür nicht eine beliebige Aktie gewählt werden, denn das wäre schlichtweg Glückspiel und im Hinblick auf attraktive Renditen und einem gleichzeitig überschaubaren Risiko alles anderes als zielführend. Dieses Buch zeigt den Leserinnen und Lesern, wie es endlich gelingt, Unternehmen und deren jeweilige Aktie zuverlässig zu bewerten. Es wird im Detail auf die Analyse von Kennzahlen, wie beispielsweise dem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV), eingegangen und gezeigt, wie diese dabei helfen Aktien zu bewerten. Doch dieses Buch beschränkt sich nicht nur auf die quantitativen Faktoren bzw. Kennzahlen, sondern erlaubt es, eine umfangreiche Analyse aufzustellen. Zuverlässige Unternehmensbewertung leicht gemacht - Denken und handeln wie die echten Profis Ein Bewertungsansatz, der lediglich auf quantitativen Kennzahlen basiert, ist nicht ausreichend und kann sogar ein verzerrtes Bild der Wirklichkeit abbilden. Deshalb wird hier in diesem Buch zum Thema nachhaltigen Vermögensaufbau der Fokus auch auf die Fundamentalanalyse gelegt. Es wird gezeigt, wie die echten Börsenprofis vorgehen, unter anderem Warren Buffett. Letzterer ist der einer der Begründer des modernen Value Investings, beherrscht dieses wie kein anderen und ist einer der reichsten Menschen dieser Welt. Hier wird das Erfolgsrezept Warren Buffetts beleuchtet. Viele Anleger verlieren Geld, weil sie schlichtweg nicht wissen, in was sie überhaupt investieren. Deshalb wird hier auch nach dem Grundsatz von Buffett vorgegangen und nur in die Unternehmen investiert, deren Geschäftsmodell komplett nachvollzogen werden kann. So lernen auch absolute Neueinsteiger, wie endlich Gewinne an der Börse erzielt werden. Dank der Schritt für Schritt Bewertung von Unternehmen werden hier sowohl quantitative, als auch qualitative Faktoren im Rahmen der Fundamentalanalyse unter die Lupe genommen. Mit der Kennzahlenanalyse, der Aktienbewertung und dem Value Investing zum langfristigen Anlageerfolg Im Rahmen dieses Buches wird gezeigt, wie intelligent investiert wird. Dafür werden zahlreiche Beispiel-Unternehmen unter die Lupe genommen und gezeigt, wie die Bilanz und ihre einzelnen Bestandteile gelesen, analysiert und interpretiert werden. Auf Basis dieses Wissens ist es dann möglich, mithilfe der Unternehmensbewertung und der Kennzahlenanalyse die überteuerten Unternehmen von den günstigen und langfristig erfolgreicheren zu unterscheiden. Es wird also gezeigt, wie interessante Aktien, die beispielsweise 1 USD Wert sind, für 50 Cent erworben werden können. Der innere, echte Wert spielt dabei eine große Rolle und wird hier detailliert erläutert. Im Teil zur Bilanzanalyse wird gezeigt, wie es jedem gelingt, die Bilanz zu lesen und daraus wertvolle Schlüsse zu ziehen. Zahlreiche Fallbeispiel für ein lückenloses Verständnis und die einfache Umsetzung in der Praxis - Das Unternehmensbewertungs-Buch für Einsteiger Dieses Buch eignet sich grundsätzlich für alle, die ihr Wissen um die Unternehmensbewertung und die Analyse von Kennzahlen ausbauen und erweitern möchten. Allerdings ist es auch für absolute Anfänger zu empfehlen, die erstmals an der Börse investieren möchten. Das Buch trägt effektiv dazu bei, eine Menge Lehrgeld zu sparen und die Renditen zu maximieren. Dank des stets praxisnahen Bezugs dieses Buches und der zahlreichen Fallbeispiele, ist das Verständnis garantiert. Außerdem kann das erworbene Expertenwissen so ganz einfach in der Praxis umgesetzt werden und für den persönlichen Vermögensaufbau genutzt werden. Nach der Lektüre kann sofort mit dem Bewerten von Unternehmen und dem Investieren gestartet werden. Außerdem erwartet Sie unter Anderem: Die Grundlagen über die Bewertung von Aktien - Quantitative un

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
Zum Angebot