Angebote zu "Märkte" (9 Treffer)

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Überrenditen und Markteffizienzhypothese
148,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Fachhochschule Worms (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Der Wertpapiermarkt unterliegt makroökonomischen Gesetzen, Schwankungen und Einflüssen wie alle anderen Märkte auch. Auf dem Marktplatz, der Börse, treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. Die Portfoliomanager, Vermögensverwalter, Institutionellen oder Privatinvestoren, welche man als die Einkäufer oder Nachfrager betrachten könnte, stehen hier vor einer ganz essentiellen Frage: Sie müssen entscheiden welche Produkte, Aktien, usw. sie am Markt nachfragen bzw. ins Portfolio nehmen.Die Globalisierung der Finanzmärkte, gefördert durch die Deregulierungen an den nationalen Märkten, die immer schneller fortschreitenden Informationstechnologien und die zunehmende Verzahnung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen förderten eine Vielzahl neuer Finanzanlageprodukten und Assetstrategien. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass der Suche nach den richtigen und besten Produkten des Marktes eine zentrale Rolle zukommt.Nicht zuletzt aufgrund des Performancedrucks der Portfoliomanager, ausgelöst durch medial publizierte Hitlisten und Benchmarks, müssen Kapitalanlagegesellschaften und deren Geldverwalter für das anvertraute Geld ihrer Anleger eine möglichst hohe Performance bzw. Rendite erwirtschaften. Die Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Versicherer und andere haben sich diese Trends zunutze gemacht, um ihrerseits daran geschäftlich zu partizipieren. Immer mehr ist in der Presse von angeblich sicheren und mit Höchstrenditen behafteten Finanzprodukten zu lesen.Die große und weitgehend undurchschaubare Produktlandschaft in der modernen Finanzwelt macht einfache, leicht nachvollziehbare und funktionierende Anlagestrategien zunehmend sowohl für den Privatanleger als auch für den institutionellen Anleger interessanter. Oder um es auf den Punkt zu bringen: Welche Anlagestrategien waren ex-post unter Rendite-Risiko-Gesichtspunkten am vielversprechendsten?Das von Graham/Dodd konzipierte umfassende Instrumentarium zur Analyse und Bewertung von Aktien verspricht Antworten auf die essentiellen Fragen der Investoren nach dem wahren Wert einer Aktie. Der Vergleich des inneren Wertes mit dem tatsächlichen Preis als Ergebnis der Bewertung durch die Börse soll zeigen, ob eine Aktie fair, unter- oder überbewertet ist.Die Fundamentalisten verfolgen verschiedene Ansätze zur Erzielung von Überrenditen. Diverse Anlagestrategien, mit denen Anleger versuchen, antizyklisch zu handeln, beruhen auf dem Glaubenssatz, dass man konträr zur großen Masse investieren sollte, um Überrenditen erzielen zu können ( Contrarian Investing ).Eine dieser antizyklischen Strategien besteht darin, dass man Aktien mit tiefen Preisen bzw. Kursen im Verhältnis zu Fundamentalgrößen wie Gewinn, Cashflow, Buchwert oder Dividenden ins Portfolio aufnimmt. Solche Strategien nennt man Value-Strategien.Erfolgsversprechende, einfach nachvollziehbare Anlagestrategien haben in den letzten Jahren vor dem Hintergrund volatiler Kurse an den internationalen Kapitalmärkten und dem abnehmenden Vertrauen der Anleger in Fonds, Assetmanager und Analysten an Bedeutung gewonnen.Auf die Euphorie in den Jahren des Internethypes und der New Economy folgten mit dem Platzen der Spekulationsblase für einen Großteil der Kleinanleger, aber auch für institutionelle Anleger, enorme Vermögensverluste. Als unmittelbare Folge dessen wurde der Ruf nach konservativen Anlagestrategien wieder laut, die sich auf quantitative bzw. empirische Erfolge der Finanzanalyse in der Vergangenheit stützen konnten und eine gute Performance auch in schwierigen Zeiten versprechen.Aufgrund der bekannten Entwicklungen an den internationalen Kapitalmärkten und dem einhergehenden Kursverfall in den Wachstums...

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Smart Money? Der Erfolg von Prognosemärkten
24,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Universität Trier, Sprache: Deutsch, Abstract: "If only HP knew what HP knows, we would be three-times more productive." Ob Wissensmanagement im Unternehmen oder Umfragen zu kommenden Wahlen, das Problem ist beide Male das Gleiche: "Wie können über mehrere Personen gestreute Informationen gesammelt und zugänglich gemacht werden?" Hayek (1945) sprach bereits von der Fähigkeit von Märkten Informationen zu sammeln. Aktionäre werden z. B. Meldungen über die künftige Ertragslage eines Unternehmens nutzen, um daran den fairen Wert seiner Aktien zu beurteilen und entsprechend zu handeln. In Prognosemärkten wird diese Rolle der Märkte genutzt, um Vorhersagen zu bestimmten Ereignissen treffen zu können. Seit 1988 wird an der Universität von Iowa daher der Iowa Electronic Market (IEM) betrieben, um u. a. Vorhersagen zu den amerikanischen Präsidentschaftswahlen zu treffen. Der Erfolg dieses Marktes und die Verbreitung des Internets, in dem sich Informationen schnell verbreiten, hat zu einem steigenden Interesse an Prognosemärkten in den letzten Jahrzehnten geführt. Der Anwendungsbereich ist stark gewachsen und erstreckt sich mittlerweile von der Vorhersage von Oscar-Nominierungen bis hin zur Wahrscheinlichkeit einer Mondbasis vor dem Jahr 2025. Auch große Konzerne nutzen mittlerweile Prognosemärkte um bessere Entscheidungen treffen zu können (Cowgill et al., 2009). Dem Urteil der Märkte kommt daher große Bedeutung zu, da es Einfluss auf die Wahl und Umsetzung von teuren Investitionen haben kann. Angesichts dessen stellt sich im Rahmen dieser Arbeit die Frage, ob Prognosemärkte in der Lage sind stets effiziente Vorhersagen zu treffen, die dieser Rolle gerecht werden. In Kapitel 2 wird dafür als erstes eine theoretische Grundlage geschaffen, welche die Grundprinzipien, auf denen diese Märkte aufbauen, erklärt. Dabei wird gezeigt, wie Pro

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Market Making und Betreuung im Börsenaktienhandel.
92,00 € *
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Der Börsenhandel in Deutschland war traditionell als sog. Order driven Market organisiert, in dessen Zentrum Makler oder Skontroführer standen. Ihre Rechtsstellung ist gesetzlich gesondert geregelt und durch Literatur und Rechtsprechung weiterentwickelt und analysiert worden. Ausgelöst insbesondere durch die stärkere Öffnung für jüngere und kleinere Emittenten sowie durch die Elektronisierung des Handels entwickelten sich als sog. Quote driven Markets organisierte Systeme, deren zentraler Intermediär nicht mehr ein Makler, sondern der Market Maker ist. Diese Märkte haben den maklergestützten Handel praktisch verdrängt, ohne gesetzlich geregelt oder rechtswissenschaftlich untersucht worden zu sein.Josef Hofschroer erläutert diese Entwicklungen und die Pflichten der Market Maker am Beispiel der Designated Sponsors des Xetra-Systems der Frankfurter Wertpapierbörse. Detailliert untersucht er sowohl ihre Stellung nach der Börsenordnung als auch ihre privatrechtlichen Vereinbarungen mit den Emittenten.Der Autor zeigt sodann, dass die Tätigkeit als Market Maker in eigenen Aktien aktienrechtlich ebenso zulässig ist wie das Handeln aufgrund eines Vertrages, auf dessen Grundlage der Market Maker für seine Handelstätigkeit von dem Emittenten vergütet wird. Der Market Maker-Handel wird anschließend kapitalmarktrechtlich untersucht, wobei der Autor die grundsätzliche Zulässigkeit, aber auch die insbesondere aus den Verboten des Insiderhandels und der Marktmanipulation folgenden Grenzen aufzeigt.Im letzten Teil beleuchtet Hofschroer die weiteren von den Designated Sponsors übernommenen Aufgaben, insbesondere ihre Werbemaßnahmen für die Aktien der betreuten Gesellschaft.

Anbieter: Dodax
Stand: 22.02.2020
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Magier der Märkte II
52,90 CHF *
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'Es gibt viele Anleger, die Aktien aus Gründen der Altersvorsorge handeln, viele, für die Börse ein Hobby ist und etliche, die regelmässig gute Gewinne einfahren. Dann gibt es noch einige wenige, die von ihren Handelsaktivitäten nicht nur gut leben können, sondern die ihre Fähigkeiten in den Dienst von Investmentfonds oder grossen Banken gestellt haben, und dort Milliardensummen verwalten. Ob im Fondsbereich oder durch aggressives Trading, diese kleine Gruppe hat über Jahre hinweg die Märkte geschlagen und stellenweise unglaubliche Performances erzielt. In seinem Bestseller'Magier der Märkte II'tut Jack D. Schwager genau das, was auch jeder andere Anleger gerne täte: Er nimmt die besten Trader der Welt ins Kreuzverhör und versucht ihrem Erfolgsgeheimnis auf die Schliche zu kommen. Seine Beobachtungen und Interviews umfassen am Ende 559 Seiten, auf denen eine Fülle unterschiedlicher Aspekte des Tradings behandelt wird und sich dennoch einige Wahrheiten und Regeln stetig wiederholen. In diesem nur scheinbaren Gegensatz liegt der grosse Nutzen für den interessierten Leser. In'Magier der Märkte II'kommen Spekulanten, die sich auf Währungen oder Futures spezialisiert haben, ebenso zu Wort, wie Fondsmanager und Allround-Trader. So unterschiedlich wie ihre Persönlichkeiten sind naturgemäss auch ihre Handels-Strategien. Einige trauen nur der Charttechnik, andere legen ausschliesslich auf Fundamentaldaten Wert, manche handeln nach ihrer Intuition während wieder andere technische Systeme anwenden. Ganz egal wie unterschiedlich die Herangehensweise der einzelnen Interviewpartner auch sein mag, Jack D. Schwager stellte fest, dass sich seine Gegenüber in einigen wenigen Punkten nahezu einig waren. Diese Erkenntnis hält er im Kapitel'Zaubertricks für Trader'in Form von 42 Regeln fest. Diese Regeln stellen gewissermassen die Quintessenz dieses Buches dar. Für jeden Anleger zu empfehlen Was dieses Buch definitiv nicht bietet, ist ein Kochrezept, mit dessen Hilfe der Leser unproblematisch und sicher Geld an der Börse verdienen kann. Jack D. Schwager offeriert vielmehr das genaue Gegenteil: Die Erkenntnis, dass es die allein-seligmachende Strategie nicht gibt, Methoden, wie man auf die richtige Strategie für die eigene Person kommen kann, Regeln, die helfen, die gängigsten Fehler beim Traden zu vermeiden, und nicht zuletzt den gewaltigen Erfahrungsschatz von einigen der besten Trader aller Zeiten. Somit ist es jedem, der sein Geld an der Börse arbeiten lassen möchte, nur zu empfehlen.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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The Volatility Course
109,00 CHF *
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'The Volatility Course' ist ein praktischer Wegweiser durch das Labyrinth der heutigen instabilen Märkte. In extrem schwankungsanfälligen Märkten geht es schnell mal eben in einer Woche oder an einem Tag 10% rauf oder runter. Um hier erfolgreich zu handeln, ist ein spezielles Know-How erforderlich. Dieses Buch vermittelt Aktien- und Optionshändlern genau dieses Know-How. Zunächst geben die Autoren eine fundierte Einführung in das Thema Marktvolatilität einschliesslich ihrer Ursachen. Sie entwickeln eine umfassende Übersicht, aus der genau hervorgeht, wie man Schwankungen erkennt. Darüber hinaus vermitteln sie bewährte Strategien und Tools, mit deren Hilfe man die Schwankungsbreite messen und Pläne erstellen kann, die auf verschiedenste Marktbedingungen zugeschnitten sind. Das begleitende Arbeitsbuch 'The Volatility Course Workbook' enthält eine Fülle von Übungsaufgaben, die den Leser Schritt für Schritt mit den erläuterten Strategien vertraut machen, bevor er sie in den Märkten praktisch umsetzt. It takes a special set of trading skills to thrive in today s intensely volatile markets, where point swings of plus or minus 200 points can occur on a weekly, sometimes daily, basis. The Volatility Course arms stock and options traders with those skills. George Fontanills and Tom Gentile provide readers with a deeper understanding of market volatility and the forces that drive it. They develop a comprehensive road map detailing how to identify its ups and downs. And they describe proven strategies and tools for quantifying volatility and confidently developing plans tailored to virtually any given market condition. The companion workbook provides step-by-step exercises to help you master the strategies outlined in The Volatility Course before putting them into action in the markets.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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'Dieses Mal ist alles anders' - Der Jahrhundert...
29,90 CHF *
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), 90 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der zweiten Hälfte der neunziger Jahre setzten die Aktienmärkte weltweit zu einem ausserordentlichen Höhenflug an, der vor allem von Internet- und anderen Technologiefirmen getragen wurde, die oft nur wenige Monate nach ihrer Gründung an die Börse gingen und von den Anlegern begeistert aufgenommen wurden, obwohl ein grosser Teil der Unternehmen tiefrote Zahlen bei marginalen Umsätzen schrieb. Insbesondere die Internetunternehmen verblüfften weniger durch reale Gewinne als durch die exorbitanten Kurszuwächse ihrer Aktien, die häufig mehrere hundert Prozent binnen weniger Monate betrugen. Henry Blodget, der Internetexperte des Investmenthauses Merrill Lynch, war sich wie viele andere Berater und Anleger dennoch sicher, dass die erstaunlichen Kursgewinne durch die sich bietenden Möglichkeiten der neuen Internetära gerechtfertigt waren. Die Entwicklung der Internetaktien könne zwar auch als Kursblase bezeichnet werden, aber im Vergleich zu früheren Aktienblasen sei es dieses Mal anders, denn es gebe gute fundamentale Gründe, Internetaktien zu kaufen. Die nachfolgenden Jahre zeigten, dass es auch dieses Mal nicht anders war als so viele Male zuvor. Die Aktienblase platzte, und in dem nachfolgenden Crash verloren viele der um die Jahrtausendwende hochgejubelten Hightech-Aktien mehr als 95% ihres Wertes, wenn sie nicht durch Insolvenz ganz vom Kurszettel verschwanden. Dem längsten Aktienboom des 20. Jahrhunderts folgte der längste und schlimmste Börseneinbruch seit 1929. Die ökonomische Standardtheorie, die davon ausgeht, dass freie Märkte immer zu effizienten Ergebnissen führen, unterstellt als eine Grundannahme, dass Menschen rational handeln und immer Kosten und Nutzen abwägen, woraus auch folgt, dass es nicht zu spekulativen Kursblasen, also einem deutlichen Abweichen der Preise von Wirtschaftsgütern von ihren fundamentalen Daten kommen kann. Die Ereignisse der letzten Jahre an den Weltbörsen lassen freilich grundsätzliche Zweifel daran aufkommen, ob sich Menschen auf Märkten immer rational verhalten und ob es wirklich keine spekulativen Kursblasen geben kann. Wie auch John K. Galbraith, der Autor des Standardwerks zum grossen Crash von 1929 bemerkt, bereichert die Betrachtung der Wirtschaftsgeschichte die rein ökonomischen Analyse um neue und faszinierende Einsichten, denn sie zeigt, dass es immer wieder in den letzten Jahrhunderten Perioden gab, in denen irrationales Anlegerverhalten bei Aktien, Immobilien oder anderen Gütern zu Spekulationsblasen führte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 22.02.2020
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The Volatility Course
63,99 € *
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'The Volatility Course' ist ein praktischer Wegweiser durch das Labyrinth der heutigen instabilen Märkte. In extrem schwankungsanfälligen Märkten geht es schnell mal eben in einer Woche oder an einem Tag 10% rauf oder runter. Um hier erfolgreich zu handeln, ist ein spezielles Know-How erforderlich. Dieses Buch vermittelt Aktien- und Optionshändlern genau dieses Know-How. Zunächst geben die Autoren eine fundierte Einführung in das Thema Marktvolatilität einschließlich ihrer Ursachen. Sie entwickeln eine umfassende Übersicht, aus der genau hervorgeht, wie man Schwankungen erkennt. Darüber hinaus vermitteln sie bewährte Strategien und Tools, mit deren Hilfe man die Schwankungsbreite messen und Pläne erstellen kann, die auf verschiedenste Marktbedingungen zugeschnitten sind. Das begleitende Arbeitsbuch 'The Volatility Course Workbook' enthält eine Fülle von Übungsaufgaben, die den Leser Schritt für Schritt mit den erläuterten Strategien vertraut machen, bevor er sie in den Märkten praktisch umsetzt. It takes a special set of trading skills to thrive in today s intensely volatile markets, where point swings of plus or minus 200 points can occur on a weekly, sometimes daily, basis. The Volatility Course arms stock and options traders with those skills. George Fontanills and Tom Gentile provide readers with a deeper understanding of market volatility and the forces that drive it. They develop a comprehensive road map detailing how to identify its ups and downs. And they describe proven strategies and tools for quantifying volatility and confidently developing plans tailored to virtually any given market condition. The companion workbook provides step-by-step exercises to help you master the strategies outlined in The Volatility Course before putting them into action in the markets.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
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'Dieses Mal ist alles anders' - Der Jahrhundert...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), 90 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der zweiten Hälfte der neunziger Jahre setzten die Aktienmärkte weltweit zu einem außerordentlichen Höhenflug an, der vor allem von Internet- und anderen Technologiefirmen getragen wurde, die oft nur wenige Monate nach ihrer Gründung an die Börse gingen und von den Anlegern begeistert aufgenommen wurden, obwohl ein großer Teil der Unternehmen tiefrote Zahlen bei marginalen Umsätzen schrieb. Insbesondere die Internetunternehmen verblüfften weniger durch reale Gewinne als durch die exorbitanten Kurszuwächse ihrer Aktien, die häufig mehrere hundert Prozent binnen weniger Monate betrugen. Henry Blodget, der Internetexperte des Investmenthauses Merrill Lynch, war sich wie viele andere Berater und Anleger dennoch sicher, dass die erstaunlichen Kursgewinne durch die sich bietenden Möglichkeiten der neuen Internetära gerechtfertigt waren. Die Entwicklung der Internetaktien könne zwar auch als Kursblase bezeichnet werden, aber im Vergleich zu früheren Aktienblasen sei es dieses Mal anders, denn es gebe gute fundamentale Gründe, Internetaktien zu kaufen. Die nachfolgenden Jahre zeigten, dass es auch dieses Mal nicht anders war als so viele Male zuvor. Die Aktienblase platzte, und in dem nachfolgenden Crash verloren viele der um die Jahrtausendwende hochgejubelten Hightech-Aktien mehr als 95% ihres Wertes, wenn sie nicht durch Insolvenz ganz vom Kurszettel verschwanden. Dem längsten Aktienboom des 20. Jahrhunderts folgte der längste und schlimmste Börseneinbruch seit 1929. Die ökonomische Standardtheorie, die davon ausgeht, dass freie Märkte immer zu effizienten Ergebnissen führen, unterstellt als eine Grundannahme, dass Menschen rational handeln und immer Kosten und Nutzen abwägen, woraus auch folgt, dass es nicht zu spekulativen Kursblasen, also einem deutlichen Abweichen der Preise von Wirtschaftsgütern von ihren fundamentalen Daten kommen kann. Die Ereignisse der letzten Jahre an den Weltbörsen lassen freilich grundsätzliche Zweifel daran aufkommen, ob sich Menschen auf Märkten immer rational verhalten und ob es wirklich keine spekulativen Kursblasen geben kann. Wie auch John K. Galbraith, der Autor des Standardwerks zum großen Crash von 1929 bemerkt, bereichert die Betrachtung der Wirtschaftsgeschichte die rein ökonomischen Analyse um neue und faszinierende Einsichten, denn sie zeigt, dass es immer wieder in den letzten Jahrhunderten Perioden gab, in denen irrationales Anlegerverhalten bei Aktien, Immobilien oder anderen Gütern zu Spekulationsblasen führte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 22.02.2020
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