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Schnelles Denken, langsames Denken
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Das meint die buecher.de-Redaktion: Dieses Buch geht alle an, die täglich Entscheidungen treffen müssen. Also jeden. Denn ob wir uns entscheiden müssen, welchen Joghurt wir im Supermarkt kaufen, oder ob wir einen Millionendeal machen - die Denkmuster dahinter sind die gleichen. Intuition oder Vernunft, Assoziation oder Analyse - bei Daniel Kahnemann heißen sie schnelles Denken und langsames Denken. Wie sich die beiden Systeme beeinflussen und zusammenspielen, zeigt uns dieses wundervolle Sachbuch!Intuition oder Vernunft? - Menschliches Verhalten und das Verständnis von Wirtschaft Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Warum ist Zögern ein überlebensnotwendiger Reflex, und was passiert in unserem Gehirn, wenn wir andere Menschen oder Dinge beurteilen? Daniel Kahneman, Nobelpreisträger und einer der einflussreichsten Wissenschaftler unserer Zeit, zeigt anhand ebenso nachvollziehbarer wie verblüffender Beispiele, welchen mentalen Mustern wir folgen und wie wir uns gegen verhängnisvolle Fehlentscheidungen wappnen können. Geldhändler, die ganze Bankenimperien ruinieren; Finanzmärkte, die außer Rand und Band sind; Kleinanleger, die ihr Erspartes in Aktien anlegen, ohne je den Wirtschaftsteil einer Zeitung gelesen zu haben: Wer in diesen Zeiten noch an den Homo oeconomicus als rational agierendes Wesen glaubt, dem ist nicht zu helfen. Daniel Kahneman liefert eine völlig andere Sichtweise, die nah am wirklichen menschlichen Verhalten orientiert ist und die Wirtschaftsakteure nicht als berechenbare Roboter betrachtet. Sein Fazit: Wir werden niemals immer und überall optimal handeln, wichtige Entscheidungen bleiben unsicher und fehleranfällig. Doch gibt es viele alltägliche Situationen, in denen wir die Qualität und die Folgen unseres Urteils entscheidend verbessern können. Ein Buch, das unser Denken verändern wird.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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Schnelles Denken, langsames Denken
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Das meint die buecher.de-Redaktion: Dieses Buch geht alle an, die täglich Entscheidungen treffen müssen. Also jeden. Denn ob wir uns entscheiden müssen, welchen Joghurt wir im Supermarkt kaufen, oder ob wir einen Millionendeal machen - die Denkmuster dahinter sind die gleichen. Intuition oder Vernunft, Assoziation oder Analyse - bei Daniel Kahnemann heißen sie schnelles Denken und langsames Denken. Wie sich die beiden Systeme beeinflussen und zusammenspielen, zeigt uns dieses wundervolle Sachbuch!Intuition oder Vernunft? - Menschliches Verhalten und das Verständnis von Wirtschaft Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Warum ist Zögern ein überlebensnotwendiger Reflex, und was passiert in unserem Gehirn, wenn wir andere Menschen oder Dinge beurteilen? Daniel Kahneman, Nobelpreisträger und einer der einflussreichsten Wissenschaftler unserer Zeit, zeigt anhand ebenso nachvollziehbarer wie verblüffender Beispiele, welchen mentalen Mustern wir folgen und wie wir uns gegen verhängnisvolle Fehlentscheidungen wappnen können. Geldhändler, die ganze Bankenimperien ruinieren; Finanzmärkte, die außer Rand und Band sind; Kleinanleger, die ihr Erspartes in Aktien anlegen, ohne je den Wirtschaftsteil einer Zeitung gelesen zu haben: Wer in diesen Zeiten noch an den Homo oeconomicus als rational agierendes Wesen glaubt, dem ist nicht zu helfen. Daniel Kahneman liefert eine völlig andere Sichtweise, die nah am wirklichen menschlichen Verhalten orientiert ist und die Wirtschaftsakteure nicht als berechenbare Roboter betrachtet. Sein Fazit: Wir werden niemals immer und überall optimal handeln, wichtige Entscheidungen bleiben unsicher und fehleranfällig. Doch gibt es viele alltägliche Situationen, in denen wir die Qualität und die Folgen unseres Urteils entscheidend verbessern können. Ein Buch, das unser Denken verändern wird.

Anbieter: buecher
Stand: 14.07.2020
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So denken Millionäre (eBook, ePUB)
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Wir alle haben ein persönliches finanzielles Verhaltensmuster, das tief in unserem Unterbewusstsein verankert ist, und es ist dieses Verhaltensmuster mehr als alles andere, das unser finanzielles Leben bestimmt. Sie können praktisch alles über Marketing, Verkauf, Verhandlungsmethoden, Aktien, Immobilien und die Finanzwelt wissen, doch wenn Ihr finanzielles Verhaltensmuster nicht auf Erfolg ausgerichtet ist, werden Sie niemals viel Geld haben. Die gute Nachricht: T. Harv Eker zeigt in seinem bahnbrechenden Bestseller, dass Sie jetzt dieses unterbewusste finanzielle Verhaltensmuster neu ausrichten können, um so auf natürlichem Wege erfolgreich zu sein. Teil I dieses Buches erklärt, wie Ihr finanzielles Verhaltensmuster funktioniert. Sie lernen, wie Einflüsse aus Ihrer Kindheit Ihr finanzielles Schicksal bestimmt haben. Sie erfahren, wie Sie Ihr eigenes finanzielles Verhaltensmuster erkennen und verändern können. In Teil II werden Ihnen 17 Vermögensdateien vorgestellt, die beschreiben, wie reiche Leute denken und sich in ihrem Handeln von dem meisten armen Menschen oder Mittelständlern unterscheiden. In jeder Vermögensdatei finden sich Handlungsschritte, die Sie im Alltag umsetzen können, um Ihr Einkommen drastisch zu erhöhen und Reichtum zu erlangen. Wenn es Ihnen finanziell nicht so gut geht, wie Sie es gerne hätten, dann müssen Sie Ihr finanzielles Verhaltensmuster verändern. Leider hat Ihr derzeitiges Verhaltensmuster die Eigenschaft, Ihr ganzes Leben zu bestimmen, wenn Sie es nicht verändern. Genau das werden Sie jedoch mithilfe dieses Buches tun. Laut T. Harv Eker ist das ganz einfach. Wenn Sie denken wie Reiche und tun, was Reiche tun, dann stehen die Chancen gut, dass auch Sie reich werden!

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So denken Millionäre (eBook, ePUB)
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Wir alle haben ein persönliches finanzielles Verhaltensmuster, das tief in unserem Unterbewusstsein verankert ist, und es ist dieses Verhaltensmuster mehr als alles andere, das unser finanzielles Leben bestimmt. Sie können praktisch alles über Marketing, Verkauf, Verhandlungsmethoden, Aktien, Immobilien und die Finanzwelt wissen, doch wenn Ihr finanzielles Verhaltensmuster nicht auf Erfolg ausgerichtet ist, werden Sie niemals viel Geld haben. Die gute Nachricht: T. Harv Eker zeigt in seinem bahnbrechenden Bestseller, dass Sie jetzt dieses unterbewusste finanzielle Verhaltensmuster neu ausrichten können, um so auf natürlichem Wege erfolgreich zu sein. Teil I dieses Buches erklärt, wie Ihr finanzielles Verhaltensmuster funktioniert. Sie lernen, wie Einflüsse aus Ihrer Kindheit Ihr finanzielles Schicksal bestimmt haben. Sie erfahren, wie Sie Ihr eigenes finanzielles Verhaltensmuster erkennen und verändern können. In Teil II werden Ihnen 17 Vermögensdateien vorgestellt, die beschreiben, wie reiche Leute denken und sich in ihrem Handeln von dem meisten armen Menschen oder Mittelständlern unterscheiden. In jeder Vermögensdatei finden sich Handlungsschritte, die Sie im Alltag umsetzen können, um Ihr Einkommen drastisch zu erhöhen und Reichtum zu erlangen. Wenn es Ihnen finanziell nicht so gut geht, wie Sie es gerne hätten, dann müssen Sie Ihr finanzielles Verhaltensmuster verändern. Leider hat Ihr derzeitiges Verhaltensmuster die Eigenschaft, Ihr ganzes Leben zu bestimmen, wenn Sie es nicht verändern. Genau das werden Sie jedoch mithilfe dieses Buches tun. Laut T. Harv Eker ist das ganz einfach. Wenn Sie denken wie Reiche und tun, was Reiche tun, dann stehen die Chancen gut, dass auch Sie reich werden!

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Überrenditen und Markteffizienzhypothese
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, Fachhochschule Worms (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Der Wertpapiermarkt unterliegt makroökonomischen Gesetzen, Schwankungen und Einflüssen wie alle anderen Märkte auch. Auf dem Marktplatz, der Börse, treffen Angebot und Nachfrage aufeinander. Die Portfoliomanager, Vermögensverwalter, Institutionellen oder Privatinvestoren, welche man als die Einkäufer oder Nachfrager betrachten könnte, stehen hier vor einer ganz essentiellen Frage: Sie müssen entscheiden welche Produkte, Aktien, usw. sie am Markt nachfragen bzw. ins Portfolio nehmen.Die Globalisierung der Finanzmärkte, gefördert durch die Deregulierungen an den nationalen Märkten, die immer schneller fortschreitenden Informationstechnologien und die zunehmende Verzahnung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen förderten eine Vielzahl neuer Finanzanlageprodukten und Assetstrategien. Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass der Suche nach den richtigen und besten Produkten des Marktes eine zentrale Rolle zukommt.Nicht zuletzt aufgrund des Performancedrucks der Portfoliomanager, ausgelöst durch medial publizierte Hitlisten und Benchmarks, müssen Kapitalanlagegesellschaften und deren Geldverwalter für das anvertraute Geld ihrer Anleger eine möglichst hohe Performance bzw. Rendite erwirtschaften. Die Banken, Kapitalanlagegesellschaften, Versicherer und andere haben sich diese Trends zunutze gemacht, um ihrerseits daran geschäftlich zu partizipieren. Immer mehr ist in der Presse von angeblich sicheren und mit Höchstrenditen behafteten Finanzprodukten zu lesen.Die große und weitgehend undurchschaubare Produktlandschaft in der modernen Finanzwelt macht einfache, leicht nachvollziehbare und funktionierende Anlagestrategien zunehmend sowohl für den Privatanleger als auch für den institutionellen Anleger interessanter. Oder um es auf den Punkt zu bringen: Welche Anlagestrategien waren ex-post unter Rendite-Risiko-Gesichtspunkten am vielversprechendsten?Das von Graham/Dodd konzipierte umfassende Instrumentarium zur Analyse und Bewertung von Aktien verspricht Antworten auf die essentiellen Fragen der Investoren nach dem wahren Wert einer Aktie. Der Vergleich des inneren Wertes mit dem tatsächlichen Preis als Ergebnis der Bewertung durch die Börse soll zeigen, ob eine Aktie fair, unter- oder überbewertet ist.Die Fundamentalisten verfolgen verschiedene Ansätze zur Erzielung von Überrenditen. Diverse Anlagestrategien, mit denen Anleger versuchen, antizyklisch zu handeln, beruhen auf dem Glaubenssatz, dass man konträr zur großen Masse investieren sollte, um Überrenditen erzielen zu können ( Contrarian Investing ).Eine dieser antizyklischen Strategien besteht darin, dass man Aktien mit tiefen Preisen bzw. Kursen im Verhältnis zu Fundamentalgrößen wie Gewinn, Cashflow, Buchwert oder Dividenden ins Portfolio aufnimmt. Solche Strategien nennt man Value-Strategien.Erfolgsversprechende, einfach nachvollziehbare Anlagestrategien haben in den letzten Jahren vor dem Hintergrund volatiler Kurse an den internationalen Kapitalmärkten und dem abnehmenden Vertrauen der Anleger in Fonds, Assetmanager und Analysten an Bedeutung gewonnen.Auf die Euphorie in den Jahren des Internethypes und der New Economy folgten mit dem Platzen der Spekulationsblase für einen Großteil der Kleinanleger, aber auch für institutionelle Anleger, enorme Vermögensverluste. Als unmittelbare Folge dessen wurde der Ruf nach konservativen Anlagestrategien wieder laut, die sich auf quantitative bzw. empirische Erfolge der Finanzanalyse in der Vergangenheit stützen konnten und eine gute Performance auch in schwierigen Zeiten versprechen.Aufgrund der bekannten Entwicklungen an den internationalen Kapitalmärkten und dem einhergehenden Kursverfall in den Wachstums...

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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Die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigen...
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Eine der wichtigsten Aufgaben im Rahmen eines Unternehmenskaufs ist die Aufbringung, Strukturierung und Sicherung der Akquisitionsfinanzierung.Auf das Wesentliche reduziert, müssen dazu beim Erwerber zwei Voraussetzungenvorliegen: eigenes Kapital und Sicherheiten. Eigenkapital, um den Kaufpreis zu bestreiten, zu Sicherungszwecken taugliche Vermögensgegenstände, um aufgenommenes Fremdkapital zu besichern. Kann der Erwerber weder die eine noch die andere Voraussetzung hinlänglich erfüllen, verbleibt ihm schließlich die Möglichkeit, das Vermögen der zu erwerbenden Gesellschaft heranzuziehen. Diese finanzielle Unterstützung einer Aktiengesellschaft zum Erwerb ihrer eigenen Aktien durch einen Dritten und ihre Vereinbarkeit mit dem aktienrechtlichen Kapitalerhaltungssystem ist Inhalt der folgenden Untersuchungen. Im Aktienrecht wird die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigener Aktienallein in 71a Abs. 1 AktG ausdrücklich behandelt. Gemäß 71a Abs. 1Satz 1 AktG ist ein Rechtsgeschäft, das die Gewährung eines Vorschusses oder Darlehens oder die Leistung einer Sicherheit durch die Gesellschaft an einen anderen zum Zweck des Erwerbs von Aktien dieser Gesellschaft zum Gegenstand hat, nichtig. 71a Abs. 1 Satz 1 AktG ist nicht nur im Aktienrecht, sondern im gesamten deutschen Gesellschaftsrecht die einzige Norm, die explizit Maßnahmen der Erwerbsfinanzierung benennt. Sie ist daher – betrachtet man das einschlägige Schrifttum – vermeintlicher Kern der Reglementierung der finanziellen Unterstützung zum Erwerb eigener Aktien. Aus diesem Grund ist 71a Abs. 1 Satz 1 AktG auch Ausgangspunkt der folgenden Ausführungen. Insbesondere bei einem so genannten Leveraged Buyout (LBO) entfaltet 71a Abs. 1 Satz 1 AktG besondere Relevanz. In praxi machen diese den Kernbereich der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien aus. Bei einem Leveraged Buyout handelt es sich zunächst um einen gewöhnlichen Unternehmenskauf, genauer: einen Erwerb aller Anteile oder der Anteilsmehrheit eines Rechtsträgers. Er wird oftmals von Private-Equity-Häusern betrieben2und fokussiert vornehmlich mittelständische, nicht börsennotierte Unternehmen. Ziel ist die Optimierung der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie eine Steigerung der Effizienz der operativen Tätigkeit innerhalb der Haltedauer von etwa fünf bis sieben Jahren. Die Veräußerung erfolgt dann typischerweise im Wege eines »Trade Sale«, also des Verkaufs an einen strategischen oder industriellen Investor beziehungsweise an eine andere Private-Equity-Gesellschaft (»Secondary-Sale«) oder über einen Börsegang, das so genannte»Initial Public Offering« (IPO). Um eine Wertsteigerung zu erzielen, strebt der Erwerber mithilfe ambitionierter Businesspläne danach, Ineffizienzen aufzudecken, mangelnde Expertise zu ersetzen und ungenutztes Unternehmenspotential freizusetzen. Typisch ist dabei der Wechsel von einer auf Diversifikation ausgerichteten Strategie zu einer Konzentration auf das Kerngeschäft, vor allem durch Ausgliederung einzelner Betriebe oder Betriebsteile. Im Für und Wider zu den Auswirkungen eines Leveraged Buyout führen seine Befürworter vor allem diese Effizienzoptimierungen und eine aus verbessertem Management resultierende, erhöhte Wertsteigerung des Unternehmens an. Seine Kritiker sprechen indes von einem Kapitaltransfer zu Lasten der Zielgesellschaft, die erwirtschafteten Renditen könnten nicht auf neu generiertes Vermögen, sondern auf eine Umverteilung bestehender Werte zurückgeführt werden. Dennoch eintretende Wertsteigerungen seien durch intrinsische und nicht durch extrinsische Faktoren bedingt. Vorliegend soll aber weder eine ökonomische Analyse dieser betriebswirtschaftlichgeprägten Fragen unternommen, noch eine Antwort zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Leveraged Buyout erarbeitet werden. Kern der folgenden Ausführungen ist vielmehr das Hauptcharakteristikum des Leveraged Buyout, nämlich eine Finanzierung des Erwerbs fast ausschließlich mit Hilfe aufgenommenen Fremdkapitals unter Rückgriff auf das Vermögender Zielgesellschaft. Seinen Namen verdankt der Leveraged Buyout der Hebelwirkung 12 des Fremdkapitals für die Eigenkapitalrendite. Ist die Gesamtrenditegrößer als der Fremdkapitalzins, steigt die Eigenkapitalrendite mit zunehmendem Fremdkapitalanteil. Die Durchführung eines Leveraged Buyout zielt mithin auf das für die Anteilseigneroptimale Verhältnis von Fremd- und Eigenkapital in der Gesellschaft. Dem Gedanken des »Shareholder Value« entsprechend, sei es wirtschaftlich geboten, finanzielle Reserven an die Aktionäre auszuschütten und den Verschuldungsgrad der Gesellschaft zu erhöhen, sobald die durch die Aktiengesellschafterwirtschaften Renditen geringer sind als die Kosten einer Fremdkapitalaufnahme. Lehnt der Vorstand aus nicht zuletzt opportunistischen Gründen eine Fremdkapitalaufnahme ab, verwendet aber das vorhandene Kapital nichtrentabel für im Interesse der Gesellschaft liegende Investitionen, sondern thesaurierter die Gewinne lediglich, sei eine Ausschüttung und Reinvestition derMittel für die Aktionäre sinnvoller. Da die Aktionärsschaft aufgrund der 111 Abs. 4 AktG und 76 Abs. 1 AktG eine Ausschüttung nicht über den Aufsichtsraterzwingen könne, werde die Erhöhung des Fremdkapitals der Gesellschaftzwangsläufig, weil marktgesteuert, im Wege eines Anteilserwerbs mit Refinanzierungaus den thesaurierten Gewinnen, also im Wege des Leveraged Buyout erreicht. Allein die Aussicht, Ziel eines Leveraged Buyout zu werden, habe eine solche generalpräventive Wirkung, dass das Management einer Gesellschaft angehalten sein wird, inaktive Vermögenswerte wieder zu mobilisieren. Schließlich werden als Vorteile einer hohen Verschuldung ein durch den hohen Fremdkapitaleinsatz bedingter erhöhter Leistungsdruck und die Intensivierung der Unternehmenskontrolle genannt. Das Management werde zu einer größeren Sensibilität im Umgang mit den Vermögenswerten des Unternehmensveranlasst und der Aktiengesellschaft entstehe eine weitere Kontrollinstanz in Person der Fremdkapitalgeber. Abgesehen von einem angestrebten Leverage-Effekt, ist die hohe Fremdmittelaufnahme oftmals dadurch bedingt, dass die Erwerber nur einen geringen Teil des Kaufpreises in Form von Eigenkapital aufbringen können. Kurz gesagt,ein Leveraged Buyout kommt in Betracht, wenn Eigenkapital knapp und teuer, Fremdkapital aber zinsgünstig ist. Gesellschaftsrechtlich gestaltet sich ein Leveraged Buyout in der Regel folgendermaßen:Als Akquisitionsvehikel wird eine nur mit geringem Eigenkapitalausgestattete Zwischengesellschaft gegründet. Diese so genannte New Company(NewCo) wird in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft auftreten, da so die persönliche Haftung der Erwerber weitgehend ausgeschlossen wird und steuerrechtliche Vorteile genutzt werden können. Schließlich ermöglicht die Zwischenschaltung einer Akquisitionsgesellschaft schon im Vorfeld, Regelungen für das Innenverhältnis der Erwerber in der Satzung zu treffen. Bevorzugt fällt daher die Wahl auf die GmbH, da diese im Gegensatz zur Aktiengesellschaftweit reichende Spielräume in der Satzungsgestaltung gewährt und eine weniger strenge Vermögensbindung festlegt Die NewCo nimmt im weiteren Verlauf Fremdmittel auf und erwirbt die Aktiender zu übernehmenden Gesellschaft (im Folgenden: Zielgesellschaft). Der hohe Fremdfinanzierungsanteil bei entsprechend geringer Eigenkapitalausstattung der Erwerbergesellschaft führt zwangsläufig zu einem hohen Sicherungsinteresse der Fremdkapitalgeber. Eine Besicherung der Kredite ist zum einen durch Verpfändung der Anteile an der Zielgesellschaft möglich und auch üblich. Jedoch hat eine solche Anteilsverpfändung für den Kreditgeber nur bedingten Sicherungsnutzen, da der Wert der Anteile unmittelbar abhängig vom Wert des Zielunternehmens ist, also von dessen Vermögen und seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Da das Vermögender Erwerbergesellschaft seinerseits aber im Wesentlichen nur aus den Anteilen an der Zielgesellschaft besteht, hängt die für die Kreditaufnahme maßgebliche Bonität des Erwerbers unmittelbar von der Entwicklung der Zielgesellschaft ab. Damit liegt auch das Risiko des Fremdmittelgebers vornehmlich indem wirtschaftlichen Erfolg der Zielgesellschaft. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Erwerbers wird folglich regelmäßig auch die Zielgesellschaft notleidend geworden sein und werden ihre Anteile aufgrund der strukturellen Nachrangigkeit gegenüber den Forderungen der Gesellschaftsgläubiger in Bezug auf die verbliebenen Vermögensgegenstände der Zielgesellschaft in der Insolvenz ohne Wert sein. Der Fremdkapitalgeber wird mithin zu Sicherungszwecken auf umfassende direkte Zugriffsmöglichkeiten auf das Vermögen der Zielgesellschaft drängen. Als Sicherheit werden daher regelmäßig Garantien für die Erfüllung sämtlicher Ansprüche aus den Darlehensverträgen, die Einräumung von Pfandrechten an gehaltenen Gesellschaftsanteilen, Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens, Sicherungsabtretung von Forderungen, Abtretung der Schutzrechte, Verpfändung der Bankkonten sowie Einräumung erstrangiger Grundschulden an geeigneten Immobilienverlangt. Neben der Gewährung von Sicherheiten ist in der Praxis zudem die Variante der Darlehensaufnahme durch die Zielgesellschaft mit anschließender Weiterleitung der Darlehensvaluta an den Erwerber von großer Relevanz. Bei den genannten Varianten spricht man auch vom externen Leveraged Buyout. Ebenso denkbar ist die Variante des internen Leveraged Buyout. Hierbei stundet der veräußernde Aktionär seine Kaufpreisforderung gegen den Erwerber, wobei die Gesellschaft gleichzeitig angewiesen wird, die Forderung zu besichern. Terminologisch wird ferner nach den beteiligten Personen differenziert. Zu nennen ist vor allem der Management Buyout (MBO). Hierbei erwerben die im Unternehmen bereits tätigen leitenden Angestellten die Gesellschaft. Bei den genannten Leveraged Buyout-Transaktionen entstehen teilweise hochkomplexe gesellschaftsrechtliche Gebilde, auf die an dieser Stelle jedoch noch nicht im Detail eingegangen werden soll. Folge dieser Finanzierungstechniken ist, dass sich auf Erwerberseite sämtliche Risiken und Lasten letztlich in der Zielgesellschaft konzentrieren. Der Erwerber steht lediglich mit seiner geringen Eigenkapitalquote im Risiko. Dieses spiegelt sich schließlich auch in der Refinanzierung des Erwerbs wieder, denn die Tilgung der aufgenommen Fremdmittel und die anfallenden Zinsenmüssen aus dem Cashflow der Zielgesellschaft bestritten werden. Dabei wird die Tilgung regelmäßig nicht allein aus Gewinnausschüttungen und freien Rücklagen erbracht werden können, typischerweise bedarf es eines Rückgriffs auf den gesamten Cashflow der Gesellschaft. Selbst wenn die Zielgesellschaft über unbelastete Aktiva und erhebliche liquide Mittel verfügt, ist oftmals dieVeräußerung einzelner nicht im betriebsnotwendigen Vermögen enthaltener Aktiva und damit verbunden die Realisierung stiller Reserven notwendig.Es ist dabei keinesfalls zu verkennen, welches deutliche Risiko der Rückgriffa uf das Vermögen der Zielgesellschaft zur Refinanzierung des Aktienerwerbs in sich birgt. Zunächst ginge ein unangemessen hoher Kaufpreis zu Lasten der Gesellschaft, wenn sie den Erwerb finanziert. Aber auch bei angemessener Anteilsbewertung reduziert sich das Kapital der Gesellschaft allein zugunsten einer höheren Fremdfinanzierung. Die hohe Verschuldung führt zu einem erhöhten Kapitalstrukturrisiko, sodass in einer Krisensituation der Gesellschaft der nötige Rückhalt an rettender Substanz fehlen kann und das Unternehmen zusammenbricht. Entscheidend für eine erfolgreiche Fortführung der Gesellschaft ist also ein konstanter Verlauf der operativen Tätigkeit und des Umsatzes während der gesamten Fremdkapitalrückführungsphase, die aufgrund des Prognosecharakters der ambitionierten und eng aufgestellten Businesspläne einem hohen Maß an Unsicherheit unterliegen. Sobald der Fremdkapitalzins die Gesamtkapitalrendite übersteigt, weil sich die Performance des Unternehmens verschlechtert oder der Fremdkapitalzins steigt, kehrt sich die Hebelwirkung um. Folgerichtig steigen die Risiken proportional zum Verschuldungsgrad. Abgesehen von der erhöhten Insolvenzanfälligkeit kann die finanzielle Anspannung das Unternehmen zu kurzfristigem Denken beim Steuern und Handeln zwingen, unternehmerische nachhaltige Initiativen einschränken und damit einen nicht zu kompensierenden Wettbewerbsnachteil begründen. Schließlich können die Erwerber allein durch kurzfristiges Profitdenken motiviert sein. Neben den erhöhten Zahlungsunfähigkeitsrisiken und Rezessionsgefahren besteht dann die Gefahr der Ausplünderung der Gesellschaft durch den Erwerber, das so genannte »asset stripping«. Zwar ist es regelmäßig nicht im Interesse der Erwerber, die Zielgesellschaft so weit auszuschlachten, dass sich der Leverage-Effekt umzukehren droht und eine gewinnbringende Veräußerung der Anteile in der Desinvestitionsphase unmöglich wird. Ungeachtet dessen können die Erwerber aber vom so genannten »conglomerate discount effect« zuprofitieren suchen. Dieser besagt, dass der Marktwert des gesamten Konglomerats geringer ist als die Summe der einzelnen Unternehmensteile im Falle der Zerschlagung. Diese Risiken des Leveraged Buyout werden durch empirische Studien bestätigt. Im Ergebnis partizipieren die Eigenkapitalinvestoren überproportional an der Wertsteigerung, während ihr möglicher Maximalverlust konstant und vor allem gering bleibt. Die außergewöhnlich hohen Renditen, die nach einem Leveraged Buyout erzielt werden, gelten als ökonomischer Treiber dieser Transaktionsform. Laut Jahresstatistik 2007 des Bundesverbandes deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften stieg das Investitionsvolumen in Fällen des Leveraged Buyout in Deutschland von 99,2 Millionen Euro in Jahr 1998 auf 2.443,5 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Gesellschaft hingegen investiert lediglich in den Wechsel der eigenenKontrollmehrheit. Dabei verschärft sie ihre Risikoposition und parallel auch das Ausfallrisiko der Gesellschaftsgläubiger. Ob sich die betriebswirtschaftlichen Maßnahmen der neuen Anteilseigner tatsächlich positiv für die Gesellschaft auswirken, ist davon völlig unabhängig. Die Erwerbstechnik des Leveraged Buyout ist in der Öffentlichkeit auf weitgehendes Missfallen gestoßen. So betonte bereits 1987 der Bankier Hermann Josef Abs, dass die »verbrecherische Neigung, ein Unternehmen mit dem Geld des übernommenen Unternehmens zu bezahlen«, in Deutschland noch nichtverbreitet sei, jedoch ständen »die Räuber schon vor der Tür.« Eine heftige öffentliche Diskussion löste schließlich der Bundesvorsitzende der SPD, Franz Müntefering, aus, als er behauptete: »manche Finanzinvestorenverschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter«. Begriffewie »Private Equity« und »Hedgefonds« sind in der öffentlichen Meinung seither überwiegend negativ belegt. In den letzten Jahren ist aber auch wieder eine lebhafte akademische Diskussion zu verzeichnen – insbesondere aufgrund des Verkaufs der Anteile an der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG durch die Babcock Borsig AG und des sich anschließenden gerichtlichen Verfahrens sowie aufgrund der Änderungsrichtlinie2006/68/EG zur Kapitalrichtlinie ist die Praxis der finanziellen Unterstützung wieder stärker ins Blickfeld des juristischen Schrifttums gerückt. Rechtspolitische Erwägungen haben dabei immer wieder Einfluss auf die rechtliche Bewertung der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien und vor allem auf das Verständnis des 71a Abs. 1 Satz 1 AktG genommen. Die folgende Arbeit soll durch kritische Auseinandersetzung dazu beitragen, losgelöst von der rechtspolitischen Frage der Zweckmäßigkeit dieser Praxis, Schutzzweck und Reichweite des Verbots der finanziellen Unterstützung nach 71a Abs. 1 Satz 1 AktG aufzuhellen und in Anbetracht des zuvor Gesagten insbesondere sein Verhältnis zu Leveraged-Buyout-Vorgängen zu klären. Dabei wird zur Verdeutlichung der maßgeblichen Gesamtstruktur kapitalerhaltungsrechtlicher Verknüpfungen zudem vertieft auf den Regelungsgehalt des allgemeinen Verbots der Einlagenrückgewähr nach 57 Abs. 1 Satz 1 AktG eingegangen. Im weiteren Verlauf werden sodann die rechtlichen Besonderheiten der finanziellen Unterstützung im Konzern thematisiert und zuletzt die sich aus der Änderungsrichtlinie ergebenden Vereinfachungen der financial assistance analysiert.

Anbieter: Dodax
Stand: 14.07.2020
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ganz Deutschland befindet sich zu Zeit im Börsenfieber - jeder will Aktien kaufen, zu jeden Preis. Seit die Deutsche Telekom 1996 an die Börse ging, ist in Deutschland ein regelrechter Ansturm auf Aktien wie z.B.: Infinion T -Online Web.de usw. ausgebrochen. Doch Vorsicht! Nicht für jeden ist die Börse geeignet, Neuemissionen und deren Erfolge in jüngster Vergangenheit, sind keine Garantie - das die Gewinne bei jedem neuen Unternehmen an der Börse auch sofort 'sprudeln!' - Wenn Sie zum ersten Mal an der Börse investieren möchten, benötigen Sie neben dem Spekulationskapital auch wichtiges Basisinformationen, die Ihnen die ersten Schritte zur erfolgreichen Anlage in Wertpapieren erleichtern. Und als erstes müssen Sie natürlich wissen, wie Sie ein Wertpapierdepot eröffnen, und wie Sie eine Kauf oder Verkaufsorder erteilen! Wir wollen Ihnen in unserem neuen Report, das nötige Basiswissen verschaffen, um erfolgreich an der Börse mit Aktien oder Optionsscheinen - etc. zu handeln, und die ersten Gewinne einfahren zu können!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Ach du liebes Geld!
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Geld sicher und rentabel anlegen, das geht! Und zwar auf eigene Faust, ohne Berater, die in Wahrheit Verkäufer sind, und mithilfe weniger Anlagen statt mit komplizierten Finanzprodukten, die niemand versteht. Es kostet natürlich Zeit, aber die ist gut investiert. Obendrein macht die individuelle Geldanlage Spass, sobald sich die ersten Erfolge einstellen. Sogar Misserfolge haben ihr Gutes, denn sie sorgen für wertvolle Erfahrungen, aus denen man viel lernen kann. Wer hat noch nicht davon geträumt, Geld für sich arbeiten zu lassen, statt es sauer verdienen zu müssen? Der Weg dahin lässt sich auf drei Forderungen beschränken: beobachten, denken, handeln. Aus der Beobachtung der Finanzmärkte mit all ihren Facetten entstehen Gedanken, die in Käufe und Verkäufe verschiedener Anlageklassen umzusetzen sind. Das Ganze ist Bestandteil der persönlichen Finanzplanung, die mit der Auflistung von Einnahmen und Ausgaben beginnt und im Idealfall mit hohen Gewinnen endet, die ein angenehmes Leben ermöglichen. Die meisten Anleger unterliegen dem Irrtum, die Welt der Finanzen sei viel zu kompliziert, als dass sie aus ihr die richtigen Schlüsse für sich ziehen könnten. Ja glauben sie denn wirklich, irgendwer auf der Welt nähme ihnen die Aufgabe ab, mit Geld richtig umzugehen? Anleger verfügen doch bereits über ein Herrschaftswissen um ihre eigenen Finanzen wie niemand sonst: Sie kennen ihre Einnahmen und Ausgaben, Steuern, Versicherungen, Kontostände, Depotwerte und Kredite, im besten Fall auch Ziele, Sicherheitsbedürfnisse und spekulative Neigungen. Das alles kann und will ihnen niemand abnehmen. Im Grunde besteht die ideale Geldanlage aus mal mehr, mal weniger Geld auf zwei bis drei Konten, aus Aktien, Anleihen, Edelmetallen und gegebenenfalls auch aus einer selbst genutzten Immobilie. Dabei ist zur Erhöhung der Sicherheit Risikostreuung erforderlich, verbunden mit möglichst gutem Timing. Beides zu beherrschen, darin besteht die eigentliche Kunst der Geldanlage. Sie muss allerdings mühevoll erarbeitet werden: durch Informationsbeschaffung aus allen erdenklichen Medien, durch Besuche von Anlegermessen, Reisen, Diskussionen, aktives Anlegen, Fehleranalysen und last but not least durch die Beherrschung von Gier und Angst, der beiden Erzfeinde erfolgreicher Geldanlage. Der Aufwand für all das lohnt sich. Alternativen? Wer erfolgreich mit Geld umgehen will, hat keine.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 14.07.2020
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Börse für Einsteiger
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Sehr geehrte Damen und Herren, ganz Deutschland befindet sich zu Zeit im Börsenfieber - jeder will Aktien kaufen, zu jeden Preis. Seit die Deutsche Telekom 1996 an die Börse ging, ist in Deutschland ein regelrechter Ansturm auf Aktien wie z.B.: Infinion - T-Online - Web.de - usw. ausgebrochen. Doch Vorsicht! Nicht für jeden ist die Börse geeignet, Neuemissionen und deren Erfolge in jüngster Vergangenheit, sind keine Garantie - das die Gewinne bei jedem neuen Unternehmen an der Börse auch sofort 'sprudeln!' - Wenn Sie zum ersten Mal an der Börse investieren möchten, benötigen Sie neben dem Spekulationskapital auch wichtiges Basisinformationen, die Ihnen die ersten Schritte zur erfolgreichen Anlage in Wertpapieren erleichtern. Und als erstes müssen Sie natürlich wissen, wie Sie ein Wertpapierdepot eröffnen, und wie Sie eine Kaufoder Verkaufsorder erteilen! Wir wollen Ihnen in unserem neuen Report, das nötige Basiswissen verschaffen, um erfolgreich an der Börse mit Aktien oder Optionsscheinen - etc. zu handeln, und die ersten Gewinne einfahren zu können!

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