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Aktien für Einsteiger - Die 7 Schritte Erfolgsf...
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Aktien für Einsteiger - Die 7 Schritte Erfolgsformel, wie Sie wenige Euro an der Börse in finanzielle Freiheit umwandeln  Sie kennen es bestimmt, sie möchten an die Börse und Vermögen aufbauen, doch Sie haben keinen blassen Schimmer von Aktien bzw. dem Börsenmarkt an sich...   Nur wie schaffen Sie es nun, sich einen Überblick und ein solides Grundwissen zum Thema Börse & Aktien anzueignen!?  Viele Menschen neigen leider oft dazu, dass Sie aufgrund der Unübersichtlichkeit eines bestimmten Bereiches oder Themas immer wieder in die sogenannte "Prokrastination" (zu deutsch: Aufschieberitis) verfallen. Das bedeutet, es wird ständig auf den nächsten Tag aufgeschoben und gewartet, bis der "magische Moment" Eintritt, der einfach perfekt zu sein scheint, um zu starten... und letztendlich verlassen diese Menschen dann niemals ihre Komfortzone und kommen auch folglicherweise nie ins Handeln, da es diesen einen vermeintlichen, "magischen Moment" schlicht und ergreifend nicht gibt, an dem es perfekt wäre zu starten.   Lassen Sie es nicht zu, dass zu komplexe und unübersichtliche Aktienratgeber Ihnen die Sicht auf die wesentlichen Aspekte beim Handel an der Börse versperren und Ihnen so die Chance auf finanzielle Unabhängigkeit vermiesen.   Lernen Sie in diesem hilfreichen Ratgeber...   ... Aktien zu verstehen - worauf es genau ankommt beim Handel an der Börse ... welche verschiedenen Arten von Aktien es gibt und was es dabei zu beachten gilt ... wie sie diverse Kennziffern zur Aktienbewertung gekonnt einsetzen ... was sie bei der Versteuerung der Dividenden beachten müssen ... wie sie dafür sorgen, dass selbst ihre erste Aktie garantiert ein voller Erfolg und direkt profitabel wird ... zahlreiche, leicht in der Praxis umzusetzende Tipps & Tricks ... und vieles, vieles mehr!   Erwerben Sie ein großes Stück Lebensqualität zum kleinen Preis.   Bis gleich, A.B. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Patrick Khatrao. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/105380/bk_acx0_105380_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 28.02.2020
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Schnelles Denken, langsames Denken, Hörbuch, Di...
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Wie treffen wir unsere Entscheidungen? Warum ist Zögern ein überlebensnotwendiger Reflex, und was passiert in unserem Gehirn, wenn wir andere Menschen oder Dinge beurteilen? Daniel Kahneman, Nobelpreisträger und einer der einflussreichsten Wissenschaftler unserer Zeit, zeigt anhand ebenso nachvollziehbarer wie verblüffender Beispiele, welchen mentalen Mustern wir folgen und wie wir uns gegen verhängnisvolle Fehlentscheidungen wappnen können. Geldhändler, die ganze Bankenimperien ruinieren; Finanzmärkte, die außer Rand und Band sind; Kleinanleger, die ihr Erspartes in Aktien anlegen, ohne je den Wirtschaftsteil einer Zeitung gelesen zu haben: Wer in diesen Zeiten noch an den Homo oeconomicus als rational agierendes Wesen glaubt, dem ist nicht zu helfen. Daniel Kahneman liefert eine völlig andere Sichtweise, die nah am wirklichen menschlichen Verhalten orientiert ist und die Wirtschaftsakteure nicht als berechenbare Roboter betrachtet. Sein Fazit: Wir werden niemals immer und überall optimal handeln, wichtige Entscheidungen bleiben unsicher und fehleranfällig. Doch gibt es viele alltägliche Situationen, in denen wir die Qualität und die Folgen unseres Urteils entscheidend verbessern können. Ein Hörbuch, das unser Denken verändern wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Jürgen Holdorf. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/hoer/001043/bk_hoer_001043_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Die neue Geldmarie: Geld anlegen für Frauen: Wa...
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In der Männer dominierten Welt haben Frauen oft das Nachsehen, das macht sich nicht nur an der Besetzung von Führungspositionen in Unternehmen bemerkbar, sondern auch, wenn es um Gehälter sowie das Thema Geldanlage geht. Für Frauen ist das in der Regel deutlich schwerer, als für Männer. Anders als andere Geldanlage Bücher, konzentriert sich dieser Frauen Ratgeber auf die Bedürfnisse des vermeintlich schwächeren Geschlechts. Die Gefahr, dass eine Frau in die Altersarmut abrutscht, ist wesentlich höher, als bei einem Mann. Somit wird das Thema Geldanlage für Frauen immer wichtiger, auch vor dem aktuellen Hintergrund des demografischen Wandels. Ein weiterer Aspekt ist, dass die Vermögensberater in der Regel dem männlichen Geschlecht angehören und oft überhaupt nicht im Sinne der Klienten handeln. Um der Gefahr vorzubeugen, im Alter arm zu sein, ohne sich dabei auf den Mann als Altersvorsorge zu verlassen, erfahren die Leserinnen alles wissenswerte über Finanzen.Die Frage, woher das Geld, das angelegt und schlussendlich vermehrt werden soll, kommen soll, steht in diesem Hörbuch im Mittelpunkt. Die Hörerinnen erfahren, wo und an welchen Stellen Geld gespart werden kann, welches dann als gewinnbringende Geldanlage die Türen und Tore zu der finanziellen Unabhängigkeit öffnen.Es handelt sich um ein Investition Hörbuch für Frauen, dass nicht nur das Thema Geld Sparen beinhaltet, sondern alles, was zu einer wahren finanziellen Unabhängigkeit gehört, behandelt. Dazu zählen unter anderem Themen wie der nachhaltige, langfristige Vermögensaufbau, die Altersvorsorge und Geld anlegen allgemein, zum Beispiel im Rahmen des Aktien Handels, sprich an der Börse. Dafür werden im Unterabschnitt "Das kleine ABC der Börse" zunächst die Grundlagen des Geschehens an der Börse behandeltund außerdem genau darauf eingegangen, wie die Wahl des richtigen Brokers und der richtigen Handelsplattform gelingt. Auch Aktienfonds und die beliebten Excha 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Robin Iyanoye. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/acx0/151167/bk_acx0_151167_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigen...
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Eine der wichtigsten Aufgaben im Rahmen eines Unternehmenskaufs ist die Aufbringung, Strukturierung und Sicherung der Akquisitionsfinanzierung.Auf das Wesentliche reduziert, müssen dazu beim Erwerber zwei Voraussetzungenvorliegen: eigenes Kapital und Sicherheiten. Eigenkapital, um den Kaufpreis zu bestreiten, zu Sicherungszwecken taugliche Vermögensgegenstände, um aufgenommenes Fremdkapital zu besichern. Kann der Erwerber weder die eine noch die andere Voraussetzung hinlänglich erfüllen, verbleibt ihm schließlich die Möglichkeit, das Vermögen der zu erwerbenden Gesellschaft heranzuziehen. Diese finanzielle Unterstützung einer Aktiengesellschaft zum Erwerb ihrer eigenen Aktien durch einen Dritten und ihre Vereinbarkeit mit dem aktienrechtlichen Kapitalerhaltungssystem ist Inhalt der folgenden Untersuchungen. Im Aktienrecht wird die finanzielle Unterstützung des Erwerbs eigener Aktienallein in 71a Abs. 1 AktG ausdrücklich behandelt. Gemäß 71a Abs. 1Satz 1 AktG ist ein Rechtsgeschäft, das die Gewährung eines Vorschusses oder Darlehens oder die Leistung einer Sicherheit durch die Gesellschaft an einen anderen zum Zweck des Erwerbs von Aktien dieser Gesellschaft zum Gegenstand hat, nichtig. 71a Abs. 1 Satz 1 AktG ist nicht nur im Aktienrecht, sondern im gesamten deutschen Gesellschaftsrecht die einzige Norm, die explizit Maßnahmen der Erwerbsfinanzierung benennt. Sie ist daher – betrachtet man das einschlägige Schrifttum – vermeintlicher Kern der Reglementierung der finanziellen Unterstützung zum Erwerb eigener Aktien. Aus diesem Grund ist 71a Abs. 1 Satz 1 AktG auch Ausgangspunkt der folgenden Ausführungen. Insbesondere bei einem so genannten Leveraged Buyout (LBO) entfaltet 71a Abs. 1 Satz 1 AktG besondere Relevanz. In praxi machen diese den Kernbereich der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien aus. Bei einem Leveraged Buyout handelt es sich zunächst um einen gewöhnlichen Unternehmenskauf, genauer: einen Erwerb aller Anteile oder der Anteilsmehrheit eines Rechtsträgers. Er wird oftmals von Private-Equity-Häusern betrieben2und fokussiert vornehmlich mittelständische, nicht börsennotierte Unternehmen. Ziel ist die Optimierung der Vermögens- und Kapitalstruktur sowie eine Steigerung der Effizienz der operativen Tätigkeit innerhalb der Haltedauer von etwa fünf bis sieben Jahren. Die Veräußerung erfolgt dann typischerweise im Wege eines »Trade Sale«, also des Verkaufs an einen strategischen oder industriellen Investor beziehungsweise an eine andere Private-Equity-Gesellschaft (»Secondary-Sale«) oder über einen Börsegang, das so genannte»Initial Public Offering« (IPO). Um eine Wertsteigerung zu erzielen, strebt der Erwerber mithilfe ambitionierter Businesspläne danach, Ineffizienzen aufzudecken, mangelnde Expertise zu ersetzen und ungenutztes Unternehmenspotential freizusetzen. Typisch ist dabei der Wechsel von einer auf Diversifikation ausgerichteten Strategie zu einer Konzentration auf das Kerngeschäft, vor allem durch Ausgliederung einzelner Betriebe oder Betriebsteile. Im Für und Wider zu den Auswirkungen eines Leveraged Buyout führen seine Befürworter vor allem diese Effizienzoptimierungen und eine aus verbessertem Management resultierende, erhöhte Wertsteigerung des Unternehmens an. Seine Kritiker sprechen indes von einem Kapitaltransfer zu Lasten der Zielgesellschaft, die erwirtschafteten Renditen könnten nicht auf neu generiertes Vermögen, sondern auf eine Umverteilung bestehender Werte zurückgeführt werden. Dennoch eintretende Wertsteigerungen seien durch intrinsische und nicht durch extrinsische Faktoren bedingt. Vorliegend soll aber weder eine ökonomische Analyse dieser betriebswirtschaftlichgeprägten Fragen unternommen, noch eine Antwort zum volkswirtschaftlichen Nutzen des Leveraged Buyout erarbeitet werden. Kern der folgenden Ausführungen ist vielmehr das Hauptcharakteristikum des Leveraged Buyout, nämlich eine Finanzierung des Erwerbs fast ausschließlich mit Hilfe aufgenommenen Fremdkapitals unter Rückgriff auf das Vermögender Zielgesellschaft. Seinen Namen verdankt der Leveraged Buyout der Hebelwirkung 12 des Fremdkapitals für die Eigenkapitalrendite. Ist die Gesamtrenditegrößer als der Fremdkapitalzins, steigt die Eigenkapitalrendite mit zunehmendem Fremdkapitalanteil. Die Durchführung eines Leveraged Buyout zielt mithin auf das für die Anteilseigneroptimale Verhältnis von Fremd- und Eigenkapital in der Gesellschaft. Dem Gedanken des »Shareholder Value« entsprechend, sei es wirtschaftlich geboten, finanzielle Reserven an die Aktionäre auszuschütten und den Verschuldungsgrad der Gesellschaft zu erhöhen, sobald die durch die Aktiengesellschafterwirtschaften Renditen geringer sind als die Kosten einer Fremdkapitalaufnahme. Lehnt der Vorstand aus nicht zuletzt opportunistischen Gründen eine Fremdkapitalaufnahme ab, verwendet aber das vorhandene Kapital nichtrentabel für im Interesse der Gesellschaft liegende Investitionen, sondern thesaurierter die Gewinne lediglich, sei eine Ausschüttung und Reinvestition derMittel für die Aktionäre sinnvoller. Da die Aktionärsschaft aufgrund der 111 Abs. 4 AktG und 76 Abs. 1 AktG eine Ausschüttung nicht über den Aufsichtsraterzwingen könne, werde die Erhöhung des Fremdkapitals der Gesellschaftzwangsläufig, weil marktgesteuert, im Wege eines Anteilserwerbs mit Refinanzierungaus den thesaurierten Gewinnen, also im Wege des Leveraged Buyout erreicht. Allein die Aussicht, Ziel eines Leveraged Buyout zu werden, habe eine solche generalpräventive Wirkung, dass das Management einer Gesellschaft angehalten sein wird, inaktive Vermögenswerte wieder zu mobilisieren. Schließlich werden als Vorteile einer hohen Verschuldung ein durch den hohen Fremdkapitaleinsatz bedingter erhöhter Leistungsdruck und die Intensivierung der Unternehmenskontrolle genannt. Das Management werde zu einer größeren Sensibilität im Umgang mit den Vermögenswerten des Unternehmensveranlasst und der Aktiengesellschaft entstehe eine weitere Kontrollinstanz in Person der Fremdkapitalgeber. Abgesehen von einem angestrebten Leverage-Effekt, ist die hohe Fremdmittelaufnahme oftmals dadurch bedingt, dass die Erwerber nur einen geringen Teil des Kaufpreises in Form von Eigenkapital aufbringen können. Kurz gesagt,ein Leveraged Buyout kommt in Betracht, wenn Eigenkapital knapp und teuer, Fremdkapital aber zinsgünstig ist. Gesellschaftsrechtlich gestaltet sich ein Leveraged Buyout in der Regel folgendermaßen:Als Akquisitionsvehikel wird eine nur mit geringem Eigenkapitalausgestattete Zwischengesellschaft gegründet. Diese so genannte New Company(NewCo) wird in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft auftreten, da so die persönliche Haftung der Erwerber weitgehend ausgeschlossen wird und steuerrechtliche Vorteile genutzt werden können. Schließlich ermöglicht die Zwischenschaltung einer Akquisitionsgesellschaft schon im Vorfeld, Regelungen für das Innenverhältnis der Erwerber in der Satzung zu treffen. Bevorzugt fällt daher die Wahl auf die GmbH, da diese im Gegensatz zur Aktiengesellschaftweit reichende Spielräume in der Satzungsgestaltung gewährt und eine weniger strenge Vermögensbindung festlegt Die NewCo nimmt im weiteren Verlauf Fremdmittel auf und erwirbt die Aktiender zu übernehmenden Gesellschaft (im Folgenden: Zielgesellschaft). Der hohe Fremdfinanzierungsanteil bei entsprechend geringer Eigenkapitalausstattung der Erwerbergesellschaft führt zwangsläufig zu einem hohen Sicherungsinteresse der Fremdkapitalgeber. Eine Besicherung der Kredite ist zum einen durch Verpfändung der Anteile an der Zielgesellschaft möglich und auch üblich. Jedoch hat eine solche Anteilsverpfändung für den Kreditgeber nur bedingten Sicherungsnutzen, da der Wert der Anteile unmittelbar abhängig vom Wert des Zielunternehmens ist, also von dessen Vermögen und seiner wirtschaftlichen Entwicklung. Da das Vermögender Erwerbergesellschaft seinerseits aber im Wesentlichen nur aus den Anteilen an der Zielgesellschaft besteht, hängt die für die Kreditaufnahme maßgebliche Bonität des Erwerbers unmittelbar von der Entwicklung der Zielgesellschaft ab. Damit liegt auch das Risiko des Fremdmittelgebers vornehmlich indem wirtschaftlichen Erfolg der Zielgesellschaft. Im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Erwerbers wird folglich regelmäßig auch die Zielgesellschaft notleidend geworden sein und werden ihre Anteile aufgrund der strukturellen Nachrangigkeit gegenüber den Forderungen der Gesellschaftsgläubiger in Bezug auf die verbliebenen Vermögensgegenstände der Zielgesellschaft in der Insolvenz ohne Wert sein. Der Fremdkapitalgeber wird mithin zu Sicherungszwecken auf umfassende direkte Zugriffsmöglichkeiten auf das Vermögen der Zielgesellschaft drängen. Als Sicherheit werden daher regelmäßig Garantien für die Erfüllung sämtlicher Ansprüche aus den Darlehensverträgen, die Einräumung von Pfandrechten an gehaltenen Gesellschaftsanteilen, Sicherungsübereignung von Vermögensgegenständen des Anlage- und Umlaufvermögens, Sicherungsabtretung von Forderungen, Abtretung der Schutzrechte, Verpfändung der Bankkonten sowie Einräumung erstrangiger Grundschulden an geeigneten Immobilienverlangt. Neben der Gewährung von Sicherheiten ist in der Praxis zudem die Variante der Darlehensaufnahme durch die Zielgesellschaft mit anschließender Weiterleitung der Darlehensvaluta an den Erwerber von großer Relevanz. Bei den genannten Varianten spricht man auch vom externen Leveraged Buyout. Ebenso denkbar ist die Variante des internen Leveraged Buyout. Hierbei stundet der veräußernde Aktionär seine Kaufpreisforderung gegen den Erwerber, wobei die Gesellschaft gleichzeitig angewiesen wird, die Forderung zu besichern. Terminologisch wird ferner nach den beteiligten Personen differenziert. Zu nennen ist vor allem der Management Buyout (MBO). Hierbei erwerben die im Unternehmen bereits tätigen leitenden Angestellten die Gesellschaft. Bei den genannten Leveraged Buyout-Transaktionen entstehen teilweise hochkomplexe gesellschaftsrechtliche Gebilde, auf die an dieser Stelle jedoch noch nicht im Detail eingegangen werden soll. Folge dieser Finanzierungstechniken ist, dass sich auf Erwerberseite sämtliche Risiken und Lasten letztlich in der Zielgesellschaft konzentrieren. Der Erwerber steht lediglich mit seiner geringen Eigenkapitalquote im Risiko. Dieses spiegelt sich schließlich auch in der Refinanzierung des Erwerbs wieder, denn die Tilgung der aufgenommen Fremdmittel und die anfallenden Zinsenmüssen aus dem Cashflow der Zielgesellschaft bestritten werden. Dabei wird die Tilgung regelmäßig nicht allein aus Gewinnausschüttungen und freien Rücklagen erbracht werden können, typischerweise bedarf es eines Rückgriffs auf den gesamten Cashflow der Gesellschaft. Selbst wenn die Zielgesellschaft über unbelastete Aktiva und erhebliche liquide Mittel verfügt, ist oftmals dieVeräußerung einzelner nicht im betriebsnotwendigen Vermögen enthaltener Aktiva und damit verbunden die Realisierung stiller Reserven notwendig.Es ist dabei keinesfalls zu verkennen, welches deutliche Risiko der Rückgriffa uf das Vermögen der Zielgesellschaft zur Refinanzierung des Aktienerwerbs in sich birgt. Zunächst ginge ein unangemessen hoher Kaufpreis zu Lasten der Gesellschaft, wenn sie den Erwerb finanziert. Aber auch bei angemessener Anteilsbewertung reduziert sich das Kapital der Gesellschaft allein zugunsten einer höheren Fremdfinanzierung. Die hohe Verschuldung führt zu einem erhöhten Kapitalstrukturrisiko, sodass in einer Krisensituation der Gesellschaft der nötige Rückhalt an rettender Substanz fehlen kann und das Unternehmen zusammenbricht. Entscheidend für eine erfolgreiche Fortführung der Gesellschaft ist also ein konstanter Verlauf der operativen Tätigkeit und des Umsatzes während der gesamten Fremdkapitalrückführungsphase, die aufgrund des Prognosecharakters der ambitionierten und eng aufgestellten Businesspläne einem hohen Maß an Unsicherheit unterliegen. Sobald der Fremdkapitalzins die Gesamtkapitalrendite übersteigt, weil sich die Performance des Unternehmens verschlechtert oder der Fremdkapitalzins steigt, kehrt sich die Hebelwirkung um. Folgerichtig steigen die Risiken proportional zum Verschuldungsgrad. Abgesehen von der erhöhten Insolvenzanfälligkeit kann die finanzielle Anspannung das Unternehmen zu kurzfristigem Denken beim Steuern und Handeln zwingen, unternehmerische nachhaltige Initiativen einschränken und damit einen nicht zu kompensierenden Wettbewerbsnachteil begründen. Schließlich können die Erwerber allein durch kurzfristiges Profitdenken motiviert sein. Neben den erhöhten Zahlungsunfähigkeitsrisiken und Rezessionsgefahren besteht dann die Gefahr der Ausplünderung der Gesellschaft durch den Erwerber, das so genannte »asset stripping«. Zwar ist es regelmäßig nicht im Interesse der Erwerber, die Zielgesellschaft so weit auszuschlachten, dass sich der Leverage-Effekt umzukehren droht und eine gewinnbringende Veräußerung der Anteile in der Desinvestitionsphase unmöglich wird. Ungeachtet dessen können die Erwerber aber vom so genannten »conglomerate discount effect« zuprofitieren suchen. Dieser besagt, dass der Marktwert des gesamten Konglomerats geringer ist als die Summe der einzelnen Unternehmensteile im Falle der Zerschlagung. Diese Risiken des Leveraged Buyout werden durch empirische Studien bestätigt. Im Ergebnis partizipieren die Eigenkapitalinvestoren überproportional an der Wertsteigerung, während ihr möglicher Maximalverlust konstant und vor allem gering bleibt. Die außergewöhnlich hohen Renditen, die nach einem Leveraged Buyout erzielt werden, gelten als ökonomischer Treiber dieser Transaktionsform. Laut Jahresstatistik 2007 des Bundesverbandes deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften stieg das Investitionsvolumen in Fällen des Leveraged Buyout in Deutschland von 99,2 Millionen Euro in Jahr 1998 auf 2.443,5 Millionen Euro im Jahr 2007. Die Gesellschaft hingegen investiert lediglich in den Wechsel der eigenenKontrollmehrheit. Dabei verschärft sie ihre Risikoposition und parallel auch das Ausfallrisiko der Gesellschaftsgläubiger. Ob sich die betriebswirtschaftlichen Maßnahmen der neuen Anteilseigner tatsächlich positiv für die Gesellschaft auswirken, ist davon völlig unabhängig. Die Erwerbstechnik des Leveraged Buyout ist in der Öffentlichkeit auf weitgehendes Missfallen gestoßen. So betonte bereits 1987 der Bankier Hermann Josef Abs, dass die »verbrecherische Neigung, ein Unternehmen mit dem Geld des übernommenen Unternehmens zu bezahlen«, in Deutschland noch nichtverbreitet sei, jedoch ständen »die Räuber schon vor der Tür.« Eine heftige öffentliche Diskussion löste schließlich der Bundesvorsitzende der SPD, Franz Müntefering, aus, als er behauptete: »manche Finanzinvestorenverschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten – sie bleiben anonym, haben kein Gesicht, fallen wie Heuschreckenschwärme über Unternehmen her, grasen sie ab und ziehen weiter«. Begriffewie »Private Equity« und »Hedgefonds« sind in der öffentlichen Meinung seither überwiegend negativ belegt. In den letzten Jahren ist aber auch wieder eine lebhafte akademische Diskussion zu verzeichnen – insbesondere aufgrund des Verkaufs der Anteile an der Howaldtswerke-Deutsche Werft AG durch die Babcock Borsig AG und des sich anschließenden gerichtlichen Verfahrens sowie aufgrund der Änderungsrichtlinie2006/68/EG zur Kapitalrichtlinie ist die Praxis der finanziellen Unterstützung wieder stärker ins Blickfeld des juristischen Schrifttums gerückt. Rechtspolitische Erwägungen haben dabei immer wieder Einfluss auf die rechtliche Bewertung der finanziellen Unterstützung des Erwerbs eigener Aktien und vor allem auf das Verständnis des 71a Abs. 1 Satz 1 AktG genommen. Die folgende Arbeit soll durch kritische Auseinandersetzung dazu beitragen, losgelöst von der rechtspolitischen Frage der Zweckmäßigkeit dieser Praxis, Schutzzweck und Reichweite des Verbots der finanziellen Unterstützung nach 71a Abs. 1 Satz 1 AktG aufzuhellen und in Anbetracht des zuvor Gesagten insbesondere sein Verhältnis zu Leveraged-Buyout-Vorgängen zu klären. Dabei wird zur Verdeutlichung der maßgeblichen Gesamtstruktur kapitalerhaltungsrechtlicher Verknüpfungen zudem vertieft auf den Regelungsgehalt des allgemeinen Verbots der Einlagenrückgewähr nach 57 Abs. 1 Satz 1 AktG eingegangen. Im weiteren Verlauf werden sodann die rechtlichen Besonderheiten der finanziellen Unterstützung im Konzern thematisiert und zuletzt die sich aus der Änderungsrichtlinie ergebenden Vereinfachungen der financial assistance analysiert.

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Stand: 28.02.2020
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Das Regressionshandelssystem
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Technische Aktienanalyse bietet dem Anleger eine Fülle an unterschied lichen Konzepten. Dabei sind trendfolgende Indikatoren die mit Abstand größte Gruppe und viele legendäre Investoren handeln als Trendfolger. Zu Recht? Zweifellos hat diese Investitionsstrategie ihren Charme, doch sollte sich der Anleger über die Charakteristika und die damit verbundenen Chancen und Risiken im Klaren sein. Dieses Buch gibt einen Einblick in diese Thematik und zeigt die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu Kursbewegungen an den Finanzmärkten sowie zur Performance von Trend folgesystemen auf. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Strategien, welche die li neare Regression beinhalten, da diese bislang noch nicht im breiten Fokus der Anleger standen. Darüber hinaus stellt der Autor Daniel Wörle ein neuartiges Handelssystem vor: Das Regressionshandelssystem. Es zielt darauf ab, in starke Kursbewe gungen zu investieren, wobei die Parameter für jede Aktie individuell fest gelegt werden. Dieser Handelsansatz wird anhand von Aktien aus DAX und Dow Jones zwischen 1997 und 2006 einer umfangreichen Performance analyse unterzogen. Das Buch richtet sich an Vermögensverwalter, Trader, Wirtschaftswissen schaftler und Privatanleger, die sich mit den wesentlichen Prinzipien der Fi nanzmärkte auskennen.

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Stand: 28.02.2020
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Alles, was Sie über Peter Lynch wissen müssen
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Peter Lynch ist als erfolgreichster Fondsmanager aller Zeiten in den Olymp der Börsenlegenden aufgestiegen. In nur 13 Jahren gelang es ihm, aus dem kleinen Fidelity Magellan Fund einen der größten Fonds aller Zeiten zu machen. Lynch erzielte eine durchschnittliche Jahresrendite von sagenhaften 29 Prozent und konnte den Markt um Längen schlagen. Sein Erfolgsrezept: akribische Analyse, ein großes Aktien-Portfolio sowie schnelles und konsequentes Handeln. Konsequent war auch sein Abgang: Mit 46 Jahren beendet er seinen Job als Fondsmanager, genießt seither das Privatleben und kümmert sich mit seiner Stiftung um wohltätige Zwecke.In diesem Buch dokumentieren die Bestsellerautoren Rolf Morrien und Heinz Vinkelau nicht nur die interessante Lebensgeschichte von Peter Lynch, sondern zeigen auch, mit welchen Strategien er die richtigen Aktien ausgewählt hat

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Die neue Geldmarie
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Geld Anlage für Sie leicht gemacht! In der Männer dominierten Welt haben Frauen oft das Nachsehen, das macht sich nicht nur an der Besetzung von Führungspositionen in Unternehmen bemerkbar, sondern auch, wenn es um Gehälter sowie das Thema Geldanlage geht. Für Frauen ist das in der Regel deutlich schwerer, als für Männer. Anders als andere Geldanlage Bücher, konzentriert sich dieser Frauen Ratgeber auf die Bedürfnisse des vermeintlich schwächeren Geschlechts. Die Gefahr, dass eine Frau in die Altersarmut abrutscht, ist wesentlich höher, als bei einem Mann. Somit wird das Thema Geldanlage für Frauen immer wichtiger, auch vor dem aktuellen Hintergrund des demografischen Wandels. Ein weiterer Aspekt ist, dass die Vermögensberater in der Regel dem männlichen Geschlecht angehören und oft überhaupt nicht im Sinne der Klienten handeln. Um der Gefahr vorzubeugen, im Alter arm zu sein, ohne sich dabei auf den Mann als Altersvorsorge zu verlassen, erfahren die Leserinnen alles wissenswerte über Finanzen. Natürlich können Frauen auf dieselben Möglichkeiten zurückgreifen, wie auch die Männer, allerdings ist es für die meisten Frauen schwer, die Finanzen in die eigene Hand zu nehmen. Die Frage, woher das Geld, das angelegt und schlussendlich vermehrt werden soll, kommen soll, steht in diesem Buch im Mittelpunkt. Die Leserinnen erfahren, wo und an welchen Stellen Geld gespart werden kann, welches dann als gewinnbringende Geldanlage die Türen und Tore zu der finanziellen Unabhängigkeit öffnen. Es handelt sich um ein Investition Buch für Frauen, dass nicht nur das Thema Geld Sparen beinhaltet, sondern alles, was zu einer wahren finanziellen Unabhängigkeit gehört, behandelt. Dazu zählen unter anderem Themen wie der nachhaltige, langfristige Vermögensaufbau, die Altersvorsorge und Geld anlegen allgemein, zum Beispiel im Rahmen des Aktien Handels, sprich an der Börse. Dafür werden im Unterkapitel "Das kleine ABC der Börse" zunächst die Grundlagen des Geschehens an der Börse behandelt und außerdem genau darauf eingegangen, wie die Wahl des richtigen Brokers und der richtigen Handelsplattform gelingt. Auch Aktienfonds und die beliebten Exchange Traded Funds (ETFs), die eine interessante Möglichkeit der passiven Geldanlage bieten, werden genau erklärt und beleuchtet. Besonders aktuell ist auch das Thema Kryptowährungen. Im Rahmen dieses Buches lernen die Leserinnen, was das Fintech Banking ist, welche Vorteile das Trading im Vergleich zu dem Handel mit Aktien bietet und wie wichtig es ist, beim Trading die Emotionen außen vor zu lassen und sich ausschließlich auf die zuvor gewählte Strategie zu stützen. Keinesfalls sollen den Leserinnen die alternativen Investments vorenthalten werden, beispielsweise mit Hedgefonds, Rohstoffen oder Commodities. Des Weiteren werden die Peer-to-Peer Kredite (P2P Kredite) vorgestellt, die eine spannende Möglichkeit darstellen, ein passives Einkommen zu generieren.

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Geld Anlage für Sie leicht gemacht! In der Männer dominierten Welt haben Frauen oft das Nachsehen, das macht sich nicht nur an der Besetzung von Führungspositionen in Unternehmen bemerkbar, sondern auch, wenn es um Gehälter sowie das Thema Geldanlage geht. Für Frauen ist das in der Regel deutlich schwerer, als für Männer. Anders als andere Geldanlage Bücher, konzentriert sich dieser Frauen Ratgeber auf die Bedürfnisse des vermeintlich schwächeren Geschlechts. Die Gefahr, dass eine Frau in die Altersarmut abrutscht, ist wesentlich höher, als bei einem Mann. Somit wird das Thema Geldanlage für Frauen immer wichtiger, auch vor dem aktuellen Hintergrund des demografischen Wandels. Ein weiterer Aspekt ist, dass die Vermögensberater in der Regel dem männlichen Geschlecht angehören und oft überhaupt nicht im Sinne der Klienten handeln. Um der Gefahr vorzubeugen, im Alter arm zu sein, ohne sich dabei auf den Mann als Altersvorsorge zu verlassen, erfahren die Leserinnen alles wissenswerte über Finanzen. Natürlich können Frauen auf dieselben Möglichkeiten zurückgreifen, wie auch die Männer, allerdings ist es für die meisten Frauen schwer, die Finanzen in die eigene Hand zu nehmen. Die Frage, woher das Geld, das angelegt und schlussendlich vermehrt werden soll, kommen soll, steht in diesem Buch im Mittelpunkt. Die Leserinnen erfahren, wo und an welchen Stellen Geld gespart werden kann, welches dann als gewinnbringende Geldanlage die Türen und Tore zu der finanziellen Unabhängigkeit öffnen. Es handelt sich um ein Investition Buch für Frauen, dass nicht nur das Thema Geld Sparen beinhaltet, sondern alles, was zu einer wahren finanziellen Unabhängigkeit gehört, behandelt. Dazu zählen unter anderem Themen wie der nachhaltige, langfristige Vermögensaufbau, die Altersvorsorge und Geld anlegen allgemein, zum Beispiel im Rahmen des Aktien Handels, sprich an der Börse. Dafür werden im Unterkapitel "Das kleine ABC der Börse" zunächst die Grundlagen des Geschehens an der Börse behandelt und außerdem genau darauf eingegangen, wie die Wahl des richtigen Brokers und der richtigen Handelsplattform gelingt. Auch Aktienfonds und die beliebten Exchange Traded Funds (ETFs), die eine interessante Möglichkeit der passiven Geldanlage bieten, werden genau erklärt und beleuchtet. Besonders aktuell ist auch das Thema Kryptowährungen. Im Rahmen dieses Buches lernen die Leserinnen, was das Fintech Banking ist, welche Vorteile das Trading im Vergleich zu dem Handel mit Aktien bietet und wie wichtig es ist, beim Trading die Emotionen außen vor zu lassen und sich ausschließlich auf die zuvor gewählte Strategie zu stützen. Keinesfalls sollen den Leserinnen die alternativen Investments vorenthalten werden, beispielsweise mit Hedgefonds, Rohstoffen oder Commodities. Des Weiteren werden die Peer-to-Peer Kredite (P2P Kredite) vorgestellt, die eine spannende Möglichkeit darstellen, ein passives Einkommen zu generieren.

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Finanz Fundament: Aktien
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Gewinnbringend mit Aktien handeln - Alles über die Börse und Geld anlegen in einem Finanzen Buch In Zeiten des Niedrigzins ist es wichtig, eine alternative Möglichkeit zu haben, um Vermögen aufbauen zu können. Aktien - entgegen der Meinung vieler Deutscher - sind gut dazu geeignet, um Vermögen aufzubauen. In diesem Buch, dass eine kompakte, verkürzte Version des Originals darstellt, werden zunächst die Grundlagen des Aktienhandels erläutert. Außerdem wird aufgezeigt, wie die Einrichtung eines Aktien Depots bei einem Online Broker oder einer Direktbank gelingt. Doch worin unterscheiden sich erfolgreiche und weniger erfolgreiche Anleger? Wichtig ist, dass die richtigen Titel ausgewählt werden! Wie auch Ihnen endlich die Auswahl der richtigen Aktien gelingt - Die Erfolgsrezepte der Profis! Ob jemand an der Börse erfolgreich ist oder nicht, hängt natürlich von der Auswahl der richtigen Aktien und deren jeweiligen Performance ab. In diesem Handbuch zur gewinnbringenden Geldanlage wird detailliert gezeigt, worauf bei der Wahl der Titel zu achten ist. Dafür wird ein Blick auf die Auswahlkriterien der echten Profis, wie zum Beispiel Warren Buffett, geworfen. Mit den Tipps und Tricks der Profis können Aktien endlich richtig und zuverlässig bewertet werden. So gelingt die Auswahl der richtigen, vielversprechenden Titel und es kann mit dem Investieren begonnen werden! Ebenso werden die Anlagestrategien der Experten unter die Lupe genommen, so erklärt und aufbereitet, dass diese von den Leserinnen und Lesern selbst in der Praxis angewandt werden können. So wird auch die attraktive Dividendenstrategie ist behandelt, die es ermöglicht, ein passives Einkommen über die Ausschüttungen der Dividende zu erzielen. Das Aktien für Anfänger Buch für Ihren Börsenerfolg - Kompakt, leicht verständlich formuliert und einfach umzusetzen Bei diesem Werk handelt es sich um eine gekürzte Ausgabe des Buches "Aktienhandel", die sich speziell an Studenten und allgemein an Menschen mit wenig Zeit richtet. Dieses praktische Finanzen Buch formt Teil der neuen Serie "Das Finanzfundament" von Cherry Finance kompakt und ist extra in leicht verständlicher Sprache verfasst. So wird eine schnelle und gleichzeitig gründliche Lektüre sowie ein lückenloses Verständnis der kommunizierten Inhalte sichergestellt. Neben dem Fokus auf den Handel mit Aktien werden auch andere Investment, wie Fonds beleuchtet. Außerdem erwartet Sie: Alles über die Grundlagen des Aktienhandels Die Einrichtung des Depots bei Online Broker oder Direktbank Die Auswahlkriterien der Profis Die Anlagestrategien der Profis - Dividendenstrategie und viele weitere Praktische, kompakte Ausgabe für die schnelle Lektüre An der Börse warten attraktive Renditen! Wieso sollen die anderen überlassen werden? Also sichern Sie sich jetzt Ihr Geld Buch und profitieren Sie von dem Wissen der Profis, um endlich erfolgreich an der Börse zu sein! Sollte Ihnen dieses Buch nicht gefallen, so genießen sie außerdem 30 Tage die Möglichkeit den vollen Kaufpreis zurückerstattet zu bekommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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