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Magier der Märkte 2
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"Es gibt viele Anleger, die Aktien aus Gründen der Altersvorsorge handeln, viele, für die Börse ein Hobby ist und etliche, die regelmäßig gute Gewinne einfahren. Dann gibt es noch einige wenige, die von ihren Handelsaktivitäten nicht nur gut leben können, sondern die ihre Fähigkeiten in den Dienst von Investmentfonds oder großen Banken gestellt haben, und dort Milliardensummen verwalten. Ob im Fondsbereich oder durch aggressives Trading, diese kleine Gruppe hat über Jahre hinweg die Märkte geschlagen und stellenweise unglaubliche Performances erzielt. In seinem Bestseller"Magier der Märkte II"tut Jack D. Schwager genau das, was auch jeder andere Anleger gerne täte: Er nimmt die besten Trader der Welt ins Kreuzverhör und versucht ihrem Erfolgsgeheimnis auf die Schliche zu kommen. Seine Beobachtungen und Interviews umfassen am Ende 559 Seiten, auf denen eine Fülle unterschiedlicher Aspekte des Tradings behandelt wird und sich dennoch einige Wahrheiten und Regeln stetig wiederholen.In diesem nur scheinbaren Gegensatz liegt der große Nutzen für den interessierten Leser. In"Magier der Märkte II"kommen Spekulanten, die sich auf Währungen oder Futures spezialisiert haben, ebenso zu Wort, wie Fondsmanager und Allround-Trader. So unterschiedlich wie ihre Persönlichkeiten sind naturgemäß auch ihre Handels-Strategien. Einige trauen nur der Charttechnik, andere legen ausschließlich auf Fundamentaldaten Wert, manche handeln nach ihrer Intuition während wieder andere technische Systeme anwenden. Ganz egal wie unterschiedlich die Herangehensweise der einzelnen Interviewpartner auch sein mag, Jack D. Schwager stellte fest, dass sich seine Gegenüber in einigen wenigen Punkten nahezu einig waren. Diese Erkenntnis hält er im Kapitel"Zaubertricks für Trader"in Form von 42 Regeln fest. Diese Regeln stellen gewissermaßen die Quintessenz dieses Buches dar. Für jeden Anleger zu empfehlen Was dieses Buch definitiv nicht bietet, ist ein Kochrezept, mit dessen Hilfe der Leser unproblematisch und sicher Geld an der Börse verdienen kann. Jack D. Schwager offeriert vielmehr das genaue Gegenteil: Die Erkenntnis, dass es die allein-seligmachende Strategie nicht gibt, Methoden, wie man auf die richtige Strategie für die eigene Person kommen kann, Regeln, die helfen, die gängigsten Fehler beim Traden zu vermeiden, und nicht zuletzt den gewaltigen Erfahrungsschatz von einigen der besten Trader aller Zeiten. Somit ist es jedem, der sein Geld an der Börse arbeiten lassen möchte, nur zu empfehlen."

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
Zum Angebot
Magier der Märkte 2
39,00 € *
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"Es gibt viele Anleger, die Aktien aus Gründen der Altersvorsorge handeln, viele, für die Börse ein Hobby ist und etliche, die regelmäßig gute Gewinne einfahren. Dann gibt es noch einige wenige, die von ihren Handelsaktivitäten nicht nur gut leben können, sondern die ihre Fähigkeiten in den Dienst von Investmentfonds oder großen Banken gestellt haben, und dort Milliardensummen verwalten. Ob im Fondsbereich oder durch aggressives Trading, diese kleine Gruppe hat über Jahre hinweg die Märkte geschlagen und stellenweise unglaubliche Performances erzielt. In seinem Bestseller"Magier der Märkte II"tut Jack D. Schwager genau das, was auch jeder andere Anleger gerne täte: Er nimmt die besten Trader der Welt ins Kreuzverhör und versucht ihrem Erfolgsgeheimnis auf die Schliche zu kommen. Seine Beobachtungen und Interviews umfassen am Ende 559 Seiten, auf denen eine Fülle unterschiedlicher Aspekte des Tradings behandelt wird und sich dennoch einige Wahrheiten und Regeln stetig wiederholen.In diesem nur scheinbaren Gegensatz liegt der große Nutzen für den interessierten Leser. In"Magier der Märkte II"kommen Spekulanten, die sich auf Währungen oder Futures spezialisiert haben, ebenso zu Wort, wie Fondsmanager und Allround-Trader. So unterschiedlich wie ihre Persönlichkeiten sind naturgemäß auch ihre Handels-Strategien. Einige trauen nur der Charttechnik, andere legen ausschließlich auf Fundamentaldaten Wert, manche handeln nach ihrer Intuition während wieder andere technische Systeme anwenden. Ganz egal wie unterschiedlich die Herangehensweise der einzelnen Interviewpartner auch sein mag, Jack D. Schwager stellte fest, dass sich seine Gegenüber in einigen wenigen Punkten nahezu einig waren. Diese Erkenntnis hält er im Kapitel"Zaubertricks für Trader"in Form von 42 Regeln fest. Diese Regeln stellen gewissermaßen die Quintessenz dieses Buches dar. Für jeden Anleger zu empfehlen Was dieses Buch definitiv nicht bietet, ist ein Kochrezept, mit dessen Hilfe der Leser unproblematisch und sicher Geld an der Börse verdienen kann. Jack D. Schwager offeriert vielmehr das genaue Gegenteil: Die Erkenntnis, dass es die allein-seligmachende Strategie nicht gibt, Methoden, wie man auf die richtige Strategie für die eigene Person kommen kann, Regeln, die helfen, die gängigsten Fehler beim Traden zu vermeiden, und nicht zuletzt den gewaltigen Erfahrungsschatz von einigen der besten Trader aller Zeiten. Somit ist es jedem, der sein Geld an der Börse arbeiten lassen möchte, nur zu empfehlen."

Anbieter: buecher
Stand: 10.12.2019
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Magier der Märkte 2
52,90 CHF *
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'Es gibt viele Anleger, die Aktien aus Gründen der Altersvorsorge handeln, viele, für die Börse ein Hobby ist und etliche, die regelmässig gute Gewinne einfahren. Dann gibt es noch einige wenige, die von ihren Handelsaktivitäten nicht nur gut leben können, sondern die ihre Fähigkeiten in den Dienst von Investmentfonds oder grossen Banken gestellt haben, und dort Milliardensummen verwalten. Ob im Fondsbereich oder durch aggressives Trading, diese kleine Gruppe hat über Jahre hinweg die Märkte geschlagen und stellenweise unglaubliche Performances erzielt. In seinem Bestseller'Magier der Märkte II'tut Jack D. Schwager genau das, was auch jeder andere Anleger gerne täte: Er nimmt die besten Trader der Welt ins Kreuzverhör und versucht ihrem Erfolgsgeheimnis auf die Schliche zu kommen. Seine Beobachtungen und Interviews umfassen am Ende 559 Seiten, auf denen eine Fülle unterschiedlicher Aspekte des Tradings behandelt wird und sich dennoch einige Wahrheiten und Regeln stetig wiederholen. In diesem nur scheinbaren Gegensatz liegt der grosse Nutzen für den interessierten Leser. In'Magier der Märkte II'kommen Spekulanten, die sich auf Währungen oder Futures spezialisiert haben, ebenso zu Wort, wie Fondsmanager und Allround-Trader. So unterschiedlich wie ihre Persönlichkeiten sind naturgemäss auch ihre Handels-Strategien. Einige trauen nur der Charttechnik, andere legen ausschliesslich auf Fundamentaldaten Wert, manche handeln nach ihrer Intuition während wieder andere technische Systeme anwenden. Ganz egal wie unterschiedlich die Herangehensweise der einzelnen Interviewpartner auch sein mag, Jack D. Schwager stellte fest, dass sich seine Gegenüber in einigen wenigen Punkten nahezu einig waren. Diese Erkenntnis hält er im Kapitel'Zaubertricks für Trader'in Form von 42 Regeln fest. Diese Regeln stellen gewissermassen die Quintessenz dieses Buches dar. Für jeden Anleger zu empfehlen Was dieses Buch definitiv nicht bietet, ist ein Kochrezept, mit dessen Hilfe der Leser unproblematisch und sicher Geld an der Börse verdienen kann. Jack D. Schwager offeriert vielmehr das genaue Gegenteil: Die Erkenntnis, dass es die allein-seligmachende Strategie nicht gibt, Methoden, wie man auf die richtige Strategie für die eigene Person kommen kann, Regeln, die helfen, die gängigsten Fehler beim Traden zu vermeiden, und nicht zuletzt den gewaltigen Erfahrungsschatz von einigen der besten Trader aller Zeiten. Somit ist es jedem, der sein Geld an der Börse arbeiten lassen möchte, nur zu empfehlen.'

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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'Dieses Mal ist alles anders' - Der Jahrhundert...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), 90 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der zweiten Hälfte der neunziger Jahre setzten die Aktienmärkte weltweit zu einem ausserordentlichen Höhenflug an, der vor allem von Internet- und anderen Technologiefirmen getragen wurde, die oft nur wenige Monate nach ihrer Gründung an die Börse gingen und von den Anlegern begeistert aufgenommen wurden, obwohl ein grosser Teil der Unternehmen tiefrote Zahlen bei marginalen Umsätzen schrieb. Insbesondere die Internetunternehmen verblüfften weniger durch reale Gewinne als durch die exorbitanten Kurszuwächse ihrer Aktien, die häufig mehrere hundert Prozent binnen weniger Monate betrugen. Henry Blodget, der Internetexperte des Investmenthauses Merrill Lynch, war sich wie viele andere Berater und Anleger dennoch sicher, dass die erstaunlichen Kursgewinne durch die sich bietenden Möglichkeiten der neuen Internetära gerechtfertigt waren. Die Entwicklung der Internetaktien könne zwar auch als Kursblase bezeichnet werden, aber im Vergleich zu früheren Aktienblasen sei es dieses Mal anders, denn es gebe gute fundamentale Gründe, Internetaktien zu kaufen. Die nachfolgenden Jahre zeigten, dass es auch dieses Mal nicht anders war als so viele Male zuvor. Die Aktienblase platzte, und in dem nachfolgenden Crash verloren viele der um die Jahrtausendwende hochgejubelten Hightech-Aktien mehr als 95% ihres Wertes, wenn sie nicht durch Insolvenz ganz vom Kurszettel verschwanden. Dem längsten Aktienboom des 20. Jahrhunderts folgte der längste und schlimmste Börseneinbruch seit 1929. Die ökonomische Standardtheorie, die davon ausgeht, dass freie Märkte immer zu effizienten Ergebnissen führen, unterstellt als eine Grundannahme, dass Menschen rational handeln und immer Kosten und Nutzen abwägen, woraus auch folgt, dass es nicht zu spekulativen Kursblasen, also einem deutlichen Abweichen der Preise von Wirtschaftsgütern von ihren fundamentalen Daten kommen kann. Die Ereignisse der letzten Jahre an den Weltbörsen lassen freilich grundsätzliche Zweifel daran aufkommen, ob sich Menschen auf Märkten immer rational verhalten und ob es wirklich keine spekulativen Kursblasen geben kann. Wie auch John K. Galbraith, der Autor des Standardwerks zum grossen Crash von 1929 bemerkt, bereichert die Betrachtung der Wirtschaftsgeschichte die rein ökonomischen Analyse um neue und faszinierende Einsichten, denn sie zeigt, dass es immer wieder in den letzten Jahrhunderten Perioden gab, in denen irrationales Anlegerverhalten bei Aktien, Immobilien oder anderen Gütern zu Spekulationsblasen führte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.12.2019
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'Es gibt viele Anleger, die Aktien aus Gründen der Altersvorsorge handeln, viele, für die Börse ein Hobby ist und etliche, die regelmäßig gute Gewinne einfahren. Dann gibt es noch einige wenige, die von ihren Handelsaktivitäten nicht nur gut leben können, sondern die ihre Fähigkeiten in den Dienst von Investmentfonds oder großen Banken gestellt haben, und dort Milliardensummen verwalten. Ob im Fondsbereich oder durch aggressives Trading, diese kleine Gruppe hat über Jahre hinweg die Märkte geschlagen und stellenweise unglaubliche Performances erzielt. In seinem Bestseller'Magier der Märkte II'tut Jack D. Schwager genau das, was auch jeder andere Anleger gerne täte: Er nimmt die besten Trader der Welt ins Kreuzverhör und versucht ihrem Erfolgsgeheimnis auf die Schliche zu kommen. Seine Beobachtungen und Interviews umfassen am Ende 559 Seiten, auf denen eine Fülle unterschiedlicher Aspekte des Tradings behandelt wird und sich dennoch einige Wahrheiten und Regeln stetig wiederholen. In diesem nur scheinbaren Gegensatz liegt der große Nutzen für den interessierten Leser. In'Magier der Märkte II'kommen Spekulanten, die sich auf Währungen oder Futures spezialisiert haben, ebenso zu Wort, wie Fondsmanager und Allround-Trader. So unterschiedlich wie ihre Persönlichkeiten sind naturgemäß auch ihre Handels-Strategien. Einige trauen nur der Charttechnik, andere legen ausschließlich auf Fundamentaldaten Wert, manche handeln nach ihrer Intuition während wieder andere technische Systeme anwenden. Ganz egal wie unterschiedlich die Herangehensweise der einzelnen Interviewpartner auch sein mag, Jack D. Schwager stellte fest, dass sich seine Gegenüber in einigen wenigen Punkten nahezu einig waren. Diese Erkenntnis hält er im Kapitel'Zaubertricks für Trader'in Form von 42 Regeln fest. Diese Regeln stellen gewissermaßen die Quintessenz dieses Buches dar. Für jeden Anleger zu empfehlen Was dieses Buch definitiv nicht bietet, ist ein Kochrezept, mit dessen Hilfe der Leser unproblematisch und sicher Geld an der Börse verdienen kann. Jack D. Schwager offeriert vielmehr das genaue Gegenteil: Die Erkenntnis, dass es die allein-seligmachende Strategie nicht gibt, Methoden, wie man auf die richtige Strategie für die eigene Person kommen kann, Regeln, die helfen, die gängigsten Fehler beim Traden zu vermeiden, und nicht zuletzt den gewaltigen Erfahrungsschatz von einigen der besten Trader aller Zeiten. Somit ist es jedem, der sein Geld an der Börse arbeiten lassen möchte, nur zu empfehlen.'

Anbieter: Thalia AT
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'Dieses Mal ist alles anders' - Der Jahrhundert...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), 90 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der zweiten Hälfte der neunziger Jahre setzten die Aktienmärkte weltweit zu einem außerordentlichen Höhenflug an, der vor allem von Internet- und anderen Technologiefirmen getragen wurde, die oft nur wenige Monate nach ihrer Gründung an die Börse gingen und von den Anlegern begeistert aufgenommen wurden, obwohl ein großer Teil der Unternehmen tiefrote Zahlen bei marginalen Umsätzen schrieb. Insbesondere die Internetunternehmen verblüfften weniger durch reale Gewinne als durch die exorbitanten Kurszuwächse ihrer Aktien, die häufig mehrere hundert Prozent binnen weniger Monate betrugen. Henry Blodget, der Internetexperte des Investmenthauses Merrill Lynch, war sich wie viele andere Berater und Anleger dennoch sicher, dass die erstaunlichen Kursgewinne durch die sich bietenden Möglichkeiten der neuen Internetära gerechtfertigt waren. Die Entwicklung der Internetaktien könne zwar auch als Kursblase bezeichnet werden, aber im Vergleich zu früheren Aktienblasen sei es dieses Mal anders, denn es gebe gute fundamentale Gründe, Internetaktien zu kaufen. Die nachfolgenden Jahre zeigten, dass es auch dieses Mal nicht anders war als so viele Male zuvor. Die Aktienblase platzte, und in dem nachfolgenden Crash verloren viele der um die Jahrtausendwende hochgejubelten Hightech-Aktien mehr als 95% ihres Wertes, wenn sie nicht durch Insolvenz ganz vom Kurszettel verschwanden. Dem längsten Aktienboom des 20. Jahrhunderts folgte der längste und schlimmste Börseneinbruch seit 1929. Die ökonomische Standardtheorie, die davon ausgeht, dass freie Märkte immer zu effizienten Ergebnissen führen, unterstellt als eine Grundannahme, dass Menschen rational handeln und immer Kosten und Nutzen abwägen, woraus auch folgt, dass es nicht zu spekulativen Kursblasen, also einem deutlichen Abweichen der Preise von Wirtschaftsgütern von ihren fundamentalen Daten kommen kann. Die Ereignisse der letzten Jahre an den Weltbörsen lassen freilich grundsätzliche Zweifel daran aufkommen, ob sich Menschen auf Märkten immer rational verhalten und ob es wirklich keine spekulativen Kursblasen geben kann. Wie auch John K. Galbraith, der Autor des Standardwerks zum großen Crash von 1929 bemerkt, bereichert die Betrachtung der Wirtschaftsgeschichte die rein ökonomischen Analyse um neue und faszinierende Einsichten, denn sie zeigt, dass es immer wieder in den letzten Jahrhunderten Perioden gab, in denen irrationales Anlegerverhalten bei Aktien, Immobilien oder anderen Gütern zu Spekulationsblasen führte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.12.2019
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